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Jesus.Jesus.Jesus

„Darum wurde ich vom Herrn aufgefordert niederzuschreiben, wie solche Ungerechtigkeiten vom lieben Gott bestraft werden“.

 

Barbara Weigand schreibt auf Befehl des Bischofs von Mainz:

Am 10. Dezember 1930 bin ich 85 Jahre alt.

Die vielen und großen Gnadenerweise Gottes, die ich Unwürdigste in diesen langen Jahren vom lieben Gott empfangen, mußten auf Befehl des hochwürdigsten Herrn Bischof Haffner in Mainz aufgeschrieben werden. Dieser hochwürdigste Bischof war so überzeugt, daß es der liebe Heiland sei, Der in mir wirkt und spricht, denn er sagte zu Fräulein Hannappel (die in den Ekstasen alles aufschreiben mußte), „daß dies der Heiland ist, Der da wirkt und spricht, sehe ich ein. Wie können wir vor der Öffentlichkeit mit ihr landen? Es ist ja so ein armes, ungebildetes Bauernmädchen. Wir müßten uns ja schämen. Ich habe Theologie studiert und bin Bischof; wenn ich aber predigen will, muß ich mich erst darauf vorbereiten. Diese da hält eine Predigt, da kann der Theologe daran studieren. Das muß der Heiland sein.“ Ein anderes Mal sagte er zu meiner Freundin, Fräulein Hannappel: „Sie müssen Stenografie lernen, damit alles vom Mund weg kann aufgeschrieben werden. Ich will wissen, was dieser Geist eigentlich will.“ Er selbst kaufte ihr ein Buch zu diesem Zweck.

Wieder einmal sagte er: „Schreiben Sie Ihrem Herrn Bruder nach Aachen“, der mein Seelenführer damals war, „Ich erlaube ihm: er darf die Bücher überall verbreiten. Sie können nur Gutes stiften.“

Aber der Heiland verlangte die Einführung der täglichen heiligen Kommunion, damit die guten, treuen Kinder einen Halt hätten, weil der Unglaube und die Gottlosigkeit immer mehr um sich greifen, auch Seine guten, treuen Kinder mit hineingezogen würden. Er Selbst müsse ihr Halt und ihr Führer sein. Aber da der hochwürdige Herr Bischof den Willen des lieben Heilandes nicht zu erfüllen sich Mühe gab, mußte ich ihm sagen: „Binnen einer Jahresfrist werde Ich ihn hinweg nehmen.“ Dies geschah buchstäblich!

Im darauffolgenden Jahr vor Allerheiligen wurde ich zum ersten Mal vor ein geistliches Gericht gerufen und verhört, und in der Nacht von Allerheiligen auf Allerseelen starb der Hochwürdigste Herr Bischof Haffner.

Über 8 Jahre war Pater Alfons, Provinzial der Kapuziner in Mainz, wo ich 30 Jahre bei meinen Verwandten mich aufhielt, mein Beichtvater. Diesem mußte ich immer sagen, er möge doch dem hochwürdigsten Herrn Bischof Haffner sagen: „Der liebe Heiland verlange die Einführung der täglichen Kommunion“. Als er mir sagte: „Daß dies der Heiland ist, Der in Dir wirkt und spricht, das sehe ich auch. Aber wie viele, meinst Du, sind hier in Mainz, die noch an so etwas glauben? Hier glaubt man so etwas nicht mehr. Wir Kapuziner sind hier vom Ordinariat angenommen. Wenn ich nun käme, und wollte diesen Herren Vorschriften machen und sagen ‚Ihr müßt die tägliche Kommunion einführen‘ - das kann ich nicht, und das darf ich auch nicht.“ Auf Befehl vom lieben Heiland mußte ich ihm dann sagen, daß er binnen einer Jahresfrist schwer gestraft werde, wenn er den Wunsch des lieben Heilandes nicht erfülle und es seinem Bischof nicht sage, daß der Heiland die öftere Kommunion eingeführt haben wolle. Was sich auch dann erfüllte. „Es wäre eine große Schande für seinen Orden, wenn es an die Öffentlichkeit gekommen wäre“.

Ein junger Pater verfehlte sich gegen die Sittlichkeit mit einem von unseren Dienstmädchen. Als ich ihm diese Schande mitteilte und ich ihm einen Brief, den dieser junge Pater an das Dienstmädchen schrieb, und meiner Schwägerin in die Hände kam, die ihn aufmachte und mir zu lesen gab, ging ich ins Kloster und ließ Pater Provinzial rufen, gab ihm den Brief und sagte: Hochwürden, das ist Ihre Strafe, die der liebe Heiland vor einem Jahr ankündigte! Am darauffolgenden Sonntag predigte er noch einmal im Dom und Tags darauf kam der Hausbursche der Kapuziner und sagte in großer Aufregung: „Eben ist der Provinzial umgefallen beim Mittagessen und ist tot“. Dr. Müller sagte zu meiner Schwägerin: „Ich habe gestern während seiner Predigt gemerkt, daß er nicht lang mehr mitgeht“. Der Kummer brach ihm das Herz und die Voraussage des Herrn war erfüllt: „Binnen einer Jahresfrist wird er schwer gestraft sein“.

Bereits 6 Jahre war ich Beichtkind vom hochwürdigen Herrn Bischof Kirstein. Während dieser Zeit verlangte der Heiland einmal, daß der erste Freitag jeden Monats zu einem Gebetstag gemacht werde und Ihm dadurch Abbitte und Sühne geleistet werde. Dieses geschah auch. Hochwürdiger Herr Pfarrer Forschner gab seine Kirche dafür her, und es wurde den ganzen Tag abwechselnd darin gebetet. Abends kamen die Männer, wenn die Fabriken geschlossen waren, und die Kirche war dicht gefüllt mit Männern, und sie sangen und beteten, daß ich weinen mußte vor Freude. Aber das dauerte nur einige Monate.

In der Kirche St. Christoph predigte einmal ein Domkapitular. Ich saß gerade unter der Kanzel. Da sagte er: „Da kommt eine in unsere Stadt herein, und will eine neue Herz-Jesu-Andacht einführen. Ihr Anhang wird immer größer. Ich sage Euch, meine lieben Zuhörer, bleibt von dieser Person weg. Die begeht Todsünde auf Todsünde. Die kommt aus der Todsünde nicht mehr heraus“. Nach der Predigt kam eine Dame zu mir und sagte: „Was der Prediger sagte, das sind Sie gemeint, und lachte mir spöttisch ins Gesicht“. Ich weinte Tag und Nacht.

In meiner Beichte sagte ich es dem hochwürdigsten Herrn Bischof: „Sie wissen, Hochwürdigster Herr, wer in St. Christoph die Abendpredigt hält“, und ich fragte: „Ist es eine Todsünde, wenn ich glaube, daß der Heiland nicht nur mit Gott und für die Menschheit im Altarsakrament gegenwärtig ist, und daß Er aber auch die Macht hat, mit uns zu reden? Ist das eine Todsünde?“ „Nein“, sagte er, „tausendmal nein! Das ist keine Todsünde. Sie haben jetzt lange genug gegen Sie gepredigt, ich will Ihnen sagen, daß ich Ihr Bischof bin. Sie werden von jetzt an nichts mehr hören.“ Von da an hörte ich nichts mehr von der Kanzel herab.

Im Jahre 1905 ging mein hochwürdigster Herr Beichtvater, Bischof Kirstein, nach Rom und weilte dort 6 Wochen. Als er zurückkam, wurde von allen Kanzeln in Mainz verkündet, daß die öftere Kommunion eingeführt wird in der ganzen Welt. „Wer sich frei von Todsünde hält, mag er verheiratet sein oder ledig, im Kloster oder in einem weltlichen Stand, kann mit Erlaubnis seines Beichtvaters alle Tage kommunizieren.“ Dies war 1905.

1906 bekam ich aber auch die Anweisung durch den Herrn, daß ich meinen geistlichen Vorgesetzten sagen muß: „Er verlange aber auch, daß die Menschheit Ihm ein Denkmal für die große Gnade, die Er ihr erwiesen hat durch die Einführung der täglichen heiligen Kommunion und das soll sein in deinem Heimatdörfchen Schippach: Eine Kirche! Arme Fischer habe Ich Mir erwählt zu Meinen Aposteln. Die unscheinbarsten Orte suche Ich Mir aus, wo Ich Meine Heiligtümer errichtet haben will. Keine Großstädte, wo die Menschen nur hingehen, um die Städte zu sehen.“

Mein hochwürdigster Herr Beichtvater, Bischof Kirstein, sagte mir: Alles, was in mir vorgeht in den Ekstasen, soll ich ihm aufgeschrieben zuerst bringen. Dies befolgte ich auch. Aber nur einmal sagte er mir: „Ich habe ihre Sachen gelesen, und gut durchgelesen, und habe es zu den übrigen Akten gelegt.“ Als ich aber sonst niemals mehr eine Antwort von ihm bekam, war ich sehr ängstlich. Und als ich nun einmal wieder einen Auftrag bekam vom lieben Heiland, sagte ich: „Mein Herr, Du siehst ja, mein hochwürdigster Herr Beichtvater gibt mir auf alles das, was Du mir gesagt, gar keine Antwort, suche Dir doch eine andere Person, eine Klosterfrau oder einen Priester, wo es auch angenommen und gelesen wird.“ Da gab Er mir zur Antwort: „Ja, es ist wahr! Die beiden Ordinariate Mainz und Würzburg wollen Meinen Geist in dir austreiben. Ich lasse Mich aber nicht austreiben.“

Die öftere Kommunion war in der ganzen Welt eingeführt und der Kirchenbau war genehmigt von der geistlichen und der weltlichen Obrigkeit, und 1914 wurde angefangen zu bauen. Alles Material zum Kirchenbau war da und so viel Geld kam aus aller Herren Länder, daß Kirche und sogar ein Kloster dazu gebaut hätten können und alles wäre bezahlt worden. 1916 an Mariä Himmelfahrt wurde ich ins Pfarrhaus gerufen und wurde mir gesagt: „Der Kirchenbau ist verboten, die Kirche darf nicht gebaut werden.“ So liegt bis heute der Trümmerhaufen. Das Geld ist 1924 durch die Inflation verfallen; vieles Material wurde gestohlen und der schöne Kirchenbau wäre, wie der Architekt zu meinem Bruder sagte, in zwei Monaten unter Dach und Fach gestanden, statt dessen liegt, zum Ärgernis aller guten Gläubigen, die ihr sauer erspartes Geld dazugegeben hatten, alles in Trümmern.

Ein sehr frommer und gelehrter geistlicher Herr sagte einmal zu mir: „Die Verantwortung, die derjenige auf sich hat, der schuld ist, daß der Kirchenbau verboten wurde, möchte ich nicht auf mir haben.“

Darum wurde ich aber auch innerlich aufgefordert niederzuschreiben, wie solche Ungerechtigkeiten bestraft werden vom lieben Gott.

In Mainz ließ einmal Generalvikar Engelhart ein Dienstmädchen zu sich kommen, das ihm alle Dienstmädchen angeben mußte, die mit Barbara Weigand verkehren. Alle diese Dienstmädchen bekamen eine Zuschrift von ihm, daß sie an dem Datum, das der Generalvikar angab, bei ihm zu erscheinen hätten, um etwas zu unterschreiben. Zwei Tage vorher, wo er die Dienstmädchen bestellt hatte, sagte er abends zu seinen beiden Dienstmädchen: „Ich will mir ein Bad nehmen“. Der Generalvikar Engelhart ging in sein Badezimmer und kam nicht zurück. Als die Mädchen nachsehen wollten, wo ihr Herr so lange bleibt, lag er in seiner Badbütt und war tot. Und an dem Tag, wo er die Dienstmädchen zu sich bestellt hatte, wo sie ihm unter einem Handgelübde versprechen sollten, daß sie mit der Barbara Weigand nicht mehr verkehren dürfen, war sein Begräbnistag.

Das Buch, das von einem Würzburger Geistlichen (Dr. Vitus Brander) geschrieben wurde, war auch in Mainz sehr verbreitet worden. Zwei Mainzer Domkapitulare machten sich daraufhin auch daran, ähnliche Schriften zu verfassen.

Der Herr Domkapitular Fecher wurde eines Tages von Herrn Domkapitular Landig zurechtgewiesen mit den Worten: „Ich sage Dir, laß Deine Hand davon, haben wir nicht schon alles getan, um diese Sache zu unterdrücken? Ist es von Gott, machen wir nichts daran, ist es nicht von Gott, wird es in sich selbst zerfallen. Laß Deine Hand davon!“ Zwei Tage danach mußte Herr Domkapitular Fecher in einer Kutsche ins Spital überführt werden, weil er schwerkrank war. Seine Haushälterin besuchte ihn alle Tage. Am letzten Tag, wo sie ihn besuchte, sagte er zu dem Mädchen: „Maria, bleibe diese Nacht bei mir, ich fühle, daß ich diese Nacht sterbe.“ Die Haushälterin blieb die Nacht bei ihm. Von Zeit zu Zeit habe er immer einen tiefen Seufzer geholt und gesagt mit lauter Stimme: „O der gute Landig, der allein hat mich davor zurückgehalten, wie dankbar muß ich ihm dafür sein.“ Acht Tage nach seinem Begräbnis kam seine Haushälterin sehr aufgeregt zu meiner Freundin, Fräulein Hannappel und sagte: „O Fräulein, mein Herr war heute Nacht bei mir. Es war ein Gepolter im Hause, als würden alle Möbel durcheinander geworfen, ich konnte nicht schlafen. Auf einmal stand mein Herr da vor meinem Bett, die rechte Hand erhoben und sagte: „Schau her, meine Hand“, und sagte: „Bete, bete viel für mich! Ich habe viel zu leiden“, und verschwand. Seine Hand sei ganz schwarz gewesen, wie schwarze Kohlen.

Im Oktober 1925 kam ein Brief von Fräulein Hannappel an mich, wo sie mich bat, doch nach Mainz zu ihr zu kommen. Sie habe mir eine Mitteilung zu machen, die sie sehr beunruhige. Als ich zu ihr nach Mainz kam, erschrak ich, als ich ihr ins Gesicht schaute. Sie sah aus, als hätte sie eine schwere Krankheit durchgemacht. Ich sagte: „Ei Luischen, was siehst Du so schlecht aus, was ist denn mit Dir?“ Sie erzählte mir nun, daß hochwürdigster Herr Generalvikar Dr. Selbst sie hätte rufen lassen, um etwas zu unterschreiben. Als sie in sein Zimmer eingetreten, sah sie neben ihm auf seinem Tisch einen großen Haufen geschriebener Schriftstücke, und Dr. Selbst hätte zu ihr gesagt: „Sehen Sie, Fräulein Hannappel, sehen Sie: Diese Schriften werden wieder in die Welt hinaus und an die Front für die Soldaten zum Lesen geschickt“; es war doch in den Kriegsjahren 1914 - 1918. „Ich will doch einmal sehen, ob das Schippach nicht zu vernichten ist.“ Dabei legte er Fräulein Hannappel eines der geschriebenen Hefte auf den Tisch, und sagte: „Dieses müssen Sie unterschreiben. Es handelt und ist darin aufgezeichnet, daß die vielen Bücher, die überall verbreitet und gelesen werden, nicht von Barbara Weigand, sondern von Luise Hannappel diktiert und aufgeschrieben sind, wollen Sie das unterschreiben?“ Fräulein Hannappel fuhr den Herrn Generalvikar Dr. Selbst an, und sagte: „Herr Generalvikar, wollen Sie mich zu einer Lüge zwingen, das ist doch gelogen.“

Der Generalvikar antwortete: „Wollen Sie unterschreiben oder nicht?“ Darauf Fräulein Hannappel: „Ich unterschreibe nicht! Ich war 900 Mal dabei, wo unser lieber Heiland durch Barbara Weigand gesprochen hat, und Sie wollen mich zu der größten Lüge zwingen, die auf der Welt je begangen würde?“ Darauf der Generalvikar: „Wollen Sie dies Schriftstück unterschreiben oder nicht? Tun Sie es nicht, dann werden Sie aus der Kirche ausgeschlossen.“ Bei dieser Drohung fuhr Fräulein Hannappel zusammen. Sie hatte nämlich fünf Geschwister, die Ordensleute waren, eine davon sogar Generaloberin in Amerika und die in Amerika allein neunundzwanzig neue Ordenshäuser gegründet hat. Als der Kulturkampf in Deutschland wütete, war Schwester Bernada Oberin in dem Franziskaner Kloster Nonnenwert und mußte mit ihren Töchtern nach Amerika flüchten. Um ihren Geschwistern diesen Schmerz zu ersparen, entschloß sich Luise Hannappel, die größte Lüge (sie hätte die Bücher diktiert) zu unterschreiben, sagte aber zu dem Generalvikar Dr. Selbst: „Ich unterschreibe, aber Sie haben die ganze Verantwortung.“ Als Fräulein Hannappel unterschrieben hatte, brachte der Generalvikar seine Schriften in die Dombuchhandlung und sagte zu dem Buchhändler dort: „Die Schriften sofort abdrucken lassen. Sie werden wieder in alle Welt hinaus gesandt. Das Schippach muß mit aller Energie verfolgt werden.“ Vier Tage danach kam der Buchhändler heim zu seinem Dienstmädchen in die Küche und sagte: „Denk Dir: Generalvikar Dr. Selbst ist gestorben.“ Da sagte das Dienstmädchen: „Herr, wo ist jetzt seine Energie, mit der er die Sache von Barbara Weigand verfolgen und vernichten wollte! Dieser Generalvikar Selbst war der größte und stärkste Mann, wie ich im Leben keinen zweiten kennengelernt und gesehen habe. Er muß an einem Schlaganfall gestorben sein.“ Seine Putzfrau war zu jener Zeit im 5. Stock des Hauses, oben im Speicher, beschäftigt, da hörte sie seine Stimme: „Gekreuzigter Herr Jesus Christus, erbarme Dich meiner.“ Dieser entsetzliche Angstschrei war sein letztes Wort. Diese Putzfrau war auch die Putzfrau von Fräulein Hannappel, der sie das Geschehene alles erzählte.

Unter der Regierung des hochwürdigsten Herrn Bischof Brück mußte ich mich einmal vier Wochen zu einer Prüfung in das Kloster der Göttlichen Vorsehung zurückziehen. Alle Freitage, sobald die Ekstase auftrat, mußten die Oberin des Klosters, ein Arzt und zwei Priester, Pater Bonifaz, der damals mein Beichtvater war, hochwürdigster Herr Professor Hubert und die Oberin des Klosters, Schwester Sebastiane, zugegen sein. Außer diesen vier Personen durfte sonst niemand dabei sein. Einmal an einem dieser Freitage kam kein Priester, keine Oberin, nur der dazu bestimmte Arzt Dr. Ebner, zu mir. Dieser trat an mein Bett, und sagte: „Heute bin ich Ihr Vorgesetzter. Ich bin auch vom hochwürdigsten Herrn Bischof dazu bestimmt.“ „Ja“, sagte ich, „was wollen Sie denn?“ „Alles, was ich von Ihnen verlange, müssen Sie tun“, sagte er mir sodann. Dabei trat er zurück an die Türe, hob die rechte Hand in die Höhe und schrie: „Aufschauen!“ Ich schaute auf und sah in seiner Hand ein gelbes Blech. „Mich anschauen“, schrie er wieder. Ich schaute ihn an und erschrak, als ich diese Augen sah. Es schien, als wollte er mit diesem Blick mich durchbohren. Ich rief die liebe Mutter Gottes um ihren Beistand an und meinen heiligen Schutzengel, denn ich dachte, er wolle an mir seine Wollust ausüben. Da war es, als wenn mich zwei Hände erfaßten und drehten mir den Kopf um, ganz nach dem Rücken. „Wollen Sie den Kopf umdrehen“, schrie er wieder. Ich tat alles, um den Kopf ihm wieder zuzuwenden. Aber alles war umsonst. Der Kopf stand wie in Eisen hineingezwängt. Er sprang an mein Bett und er faßte mit beiden Händen den Kopf und wollte ihn umdrehen. Alles vergebens. Der starke Mann hatte mich aus dem Bett herausgerissen. Aber den Kopf konnte er nicht umdrehen. Ich fing an zu weinen, weil ich glaubte und dachte, wie unglücklich bist du jetzt, wenn ich den Kopf gar nicht mehr umdrehen kann.

Nun sah er doch ein, daß hier eine höhere Gewalt obwalte, und daß er hier nicht ausführen kann, was er im Sinn hatte.

Über meinem Bett hing ein Bild an der Wand, die Heilige Familie (die Oberin sagte mir später, es sei vom Heiligen Vater selbst geweiht. Ihr Hausgeistlicher habe es ihr von Rom mitgebracht). Dieses Bild riß der Arzt von der Wand und legte es mir auf die Brust. In dem Augenblick durchwehte meinen ganzen Körper ein so wohliges Gefühl, und ich konnte augenblicklich den Kopf wieder umdrehen. Als der Arzt dieses Wunder sah, merkte er, daß hier eine höhere und stärkere Hand walte, als die seine. Er hängte das Bild wieder an seinen Platz und deckte mich schön mit meiner Bettdecke zu, und sagte: „Heute habe ich Sie müde gemacht. Schlafen Sie jetzt“, und lief zur Tür hinaus. Als der Arzt fort war, fing ich an zu weinen, weil ich überzeugt war, daß der liebe Gott ein Wunder wirkte. Den nächsten Tag erfuhr ich erst, was Dr. Ebner an diesem Tag mit mir machen wollte. Er wollte mich hypnotisieren. Dies sei Zauberei und wäre eine Todsünde für jeden Katholiken, der sich damit abgibt. Deswegen blieben an diesem Tag die Oberin und die zwei Priester weg. Als der Doktor zur Tür hinaus war, kamen die Priester und die Oberin. Und als sie mich so bitterlich weinen sahen, fragten sie: „Warum weinen Sie so sehr?“ Ich sagte: „Wo waren Sie heute? Sie sind vom H. H. Bischof dazu gestellt. Warum lassen Sie den Doktor allein?“ „Was wollte er denn mit Ihnen machen?“ Die beiden Priester und die Oberin wußten wohl, daß der Arzt an diesem Tag mich hypnotisieren wollte. Weil es eben streng von der Kirche verboten ist, gingen sie nicht in mein Zimmer, bis der Doktor fort war.

Hören wir nun aber auch, wie sie für ihre Feigheit und Menschenfurcht Gott bestrafte.

Vor meiner Entlassung aus diesem Haus kam eines Tages Professor Hubert und ließ mich und die Oberin ins Sprechzimmer rufen. Hier wurde ich über alle Zustände hin und her ausgefragt. Dann sagte er: „Fräulein, wir alle sind fest überzeugt, daß ihre Sache ganz übernatürlich ist. Es ist auch Natürliches dabei. Das ist eben bei allem so. Auch bei den größten Heiligen kommt dies vor. Die heilige Katharina von Siena sagt gerade das Gegenteil, was die heilige Brigitta sagt. Bei ihrer Seligsprechung wurde dies beanstandet. Eines von beiden könne nicht echt sein. Und da habe der Heilige Vater den Ausspruch festgelegt: Dies läßt der liebe Gott zu, damit die Menschen die Privatoffenbarungen nicht über die stellen, die Sein Sohn uns überliefert oder diesen gleichstellen. Ihre Sache ist ganz übernatürlich.“ Als aber vom geistlichen Gericht beschlossen war, mich als hysterisches Weib zu erklären, reiste Professor Hubert ab. Und ich glaube, daß er dies tat, weil er seinen Namen nicht unter dieses Resultat schreiben wollte und sich selbst Lügner strafen wollte, da er doch zu mir gesagt hatte: „Wir sind alle überzeugt, daß Ihre Sache ganz übernatürlich ist.“ Beide Priester wurden irrsinnig und starben 1918 im Oktober. Der eine in Davos in der Schweiz, der andere in einer Irrenanstalt in einer Stadt am Rhein.

So lange ich in diesem Kloster eingesperrt war, durfte kein Mensch mich besuchen, und ich durfte nur in die heilige Messe und kommunizieren, und sonntags um 11 Uhr kam mein Beichtvater und hörte meine Beichte. Am letzten Sonntag vor meiner Entlassung sagte mir der Beichtvater, es war Pater Bonifaz: „Hören Sie einmal: Heute müssen Sie mir versprechen, daß Sie kein Wort sagen, was man mit Ihnen hier in diesem Haus gemacht hat. Unter einer Todsünde verbiete ich es Ihnen.“ Ich mußte ihm unter einem Handgelübde versprechen, und nochmals sagte er: „Jedesmal begehen Sie eine Todsünde, wenn Sie ein Wort sagen, was man hier mit Ihnen gemacht hat.“ Ich gab ihm ein Handgelübde, und er entließ mich. Das war eine harte Zeit für mich. Ich weinte Tag und Nacht. Mein ganzes Wesen sträubte sich, ob ich nicht zu einem anderen Beichtvater gehen solle. Ich fing eine neuntägige Andacht an und bat um Erleuchtung. Am letzten Tag bei meiner heiligen Kommunion sagte ich: Lieber Heiland, sag mir doch, zu welchem Beichtvater ich jetzt gehen soll. „Zu Pater Bonifaz!“, war die Antwort. Ich bereitete mich vor, stand auf und kniete mich an seinem Beichtstuhl. Er muß selbst erschrocken sein, denn er fragte mich: „Was wollen Sie?“ „Ich will beichten“, sagte ich und fing an, meine Sünden zu bekennen. Als ich damit fertig war, fing er an und sagte: „Jetzt aber sag ich Ihnen: Bleiben Sie bei Ihrer Überzeugung! Es ist der Heiland, Der in Ihnen wirkt und spricht. Bleiben Sie bei Ihrer Überzeugung, und wenn alle Bischöfe und ganz Deutschland gegen Sie gehen. Bleiben Sie bei Ihrer Überzeugung, und wenn alle Teufel aus der Hölle gegen Sie gehen.“ Und er gab mir die Absolution, und ich blieb sein Beichtkind, bis der liebe Gott Selbst eingriff. Pater Bonifazius hatte eine Schwester, die sich auch in Mainz aufhielt. Wegen Geisteskrankheit kam dieselbe in das kleine Krankenhaus zu den Schwestern der Göttlichen Vorsehung. In einer Nacht stieg diese Person auf den Speicher und hob sich ein Dachfenster auf und stürzte sich durch das Fenster auf das Straßenpflaster, brach sich das Genick und wurde tot aufgefunden. Es kam aber nicht an die Öffentlichkeit und sie wurde begraben, als sei sie eines gewöhnlichen Todes gestorben. Dieser Vorfall mag auch dazu beigetragen haben, daß Pater Bonifazius in einem Irrenhaus sterben mußte.

Nach meiner Entlassung aus dem Kloster der Schwestern der Göttlichen Vorsehung wurde Professor Hubert zum Direktor der Schwestern der Göttlichen Vorsehung erhoben und Schwester Sebastiane, die seitherige Oberin, wurde zur Generaloberin gemacht. Diese Schwester Sebastiane mußte mich Tag und Nacht überwachen, solange ich zur Prüfung in ihrem Kloster bleiben mußte. Sie mußte mir das Essen bringen, und von meinem Zimmer ging eine Tür in ein anderes Zimmer, wo nachts die Tür halb offen stand und ich von Zeit zu Zeit hörte, daß jemand in diesem Zimmer sich aufhielt. Ich öffnete bei Tag die Türe und sah nach. Da stand ein Bett da. Ich nehme an, daß Schwester Oberin sich da aufhalten mußte, weil der hochwürdigste Bischof zu mir sagte: „Die Oberin, Schwester Sebastiane, wird Tag und Nacht um Sie herum sein. Mit ihr können Sie sich über alles aussprechen.“ Einmal kam sie in mein Zimmer, wo ich da saß und weinte. Sie fragte: „Warum weinen Sie!“ Ich sagte: „Liebe Schwester Oberin, als die Vorladung kam, daß ich auf vier Wochen mich in Ihr Kloster zu einer Prüfung begeben mußte, lag meine Schwägerin im Sterben. Der Arzt und die Krankenschwester sagten beide, sie sei verloren, sie würde sterben. Hier sitze ich und weiß nicht, ob sie noch lebt, oder sie schon gestorben ist, und meine Nichte muß sich mit ihren Dienstmädchen nun allein um alles kümmern. Und hier? Man macht doch, was man will! Ich hatte auch schon gehört, daß man bei mir alles für Hysterie erklären wollte, was dann auch geschah. Als hysterisches Weib mußte ich das Haus verlassen. „Liebes Fräulein“, sagte die Oberin, „wenn man Ihre Sache verwerfen wollte, müssen wir alle Legenden der Heiligen auf den Scheiterhaufen werfen und verbrennen. Ihre Sache ist ganz übernatürlich. Ich hole Ihnen ein Buch von der heiligen Luitgard. Da lesen Sie andere Sachen wie bei Ihnen. Was da drinnen steht, würde heute in Deutschland nicht mehr geglaubt werden.“ Sie gab mir das Buch zum Lesen, und ich dachte oft beim Durchlesen: Schwester Sebastiane hat recht, wenn sie sagt: So was glaubt man bei uns Deutschen nicht mehr.

Als aber die Prüfung abgeschlossen wurde und jeder von denen, die der hochwürdigste Herr Bischof zu dieser Prüfung zugesellt hatte, sein Urteil abgeben mußte, sagte diese Oberin: „Ich nehme an, daß diese Barbara Weigand eine solche hochmütige Person ist, daß sie sich einbildet, sie sei eine Heilige.“ Das war Mutter Sebastiane, die zu mir gesagt hatte: „Wenn unsere geistlichen Vorgesetzten Ihre Sache verwerfen, müssen wir alle Legenden der Heiligen verbrennen.“

Und hören wir aber auch weiter:

Zwanzig Jahre, nachdem ich in Mainz diese Zeitperiode durchzumachen hatte und ich in meine Heimat zurückgekehrt war, bekam ich einen Brief von Fräulein Hannappel. Sie lud mich ein, nach Mainz zu kommen. Eine Schwester von der Göttlichen Vorsehung wolle mich einmal sprechen. Ich reiste sofort nach Mainz ab und Fräulein Hannappel ging mit mir zu Schwester Luzina, die Oberin im Marien-Hilf-Stift war, und diese erzählte mir: „Es sind jetzt zwanzig Jahre her. Ich war damals als Novizin noch im Kloster, wie Sie bei uns vier Wochen eine so harte Prüfung zu bestehen hatten. Wenn unsere Oberin uns Schwestern alles erzählte, wie der Dr. Ebner mit Ihnen umgeht, weinten wir Schwestern alle mit ihr. Und dieselbe Oberin gibt am Schluß der Prüfung ihr Zeugnis dahin ab, sie nehme an, die Barbara Weigand bildet sich ein, sie sei eine Heilige. Nun sollen Sie aber wissen, wie dieselbe von Gott gestraft wurde. Als Generaloberin bekam sie auf einmal eine Krankheit, die kein Arzt in der ganzen Stadt Mainz ergründen und heilen konnte. Sie aß nicht mehr, sie fraß. Ihr Leib bekam einen Umfang, daß die Schwestern zwei Bettücher zusammennähen mußten, um den dicken Körper bedecken zu können. Sie schrie und machte einen solchen Spektakel, daß man sie in den 4. Stock in ein Dachstübchen verbringen mußte. Liebes Babett‘chen, ich wäre sehr begierig zu sehen, was sie machen würde, wenn Sie sie sehen würden. Gehen Sie doch einmal mit mir, ich will Sie hin begleiten.“ „Ach nein“, sagte ich, „Schwester Luzina, hingehen will ich nicht. Ich verzeihe allen, die mir Unrecht getan. Und der liebe Gott soll ihr beistehen, aber sehen will ich sie nicht.“ Die Ärzte nannten ihre Krankheit Elefantiasis. Sie ist aber vor einigen Jahren gestorben.

Jetzt will ich noch den unvorhergesehenen Tod von Fräulein Hannappel beifügen. Im Jahre 1923 im Oktober, wo sie vom Generalvikar Dr. Selbst gezwungen wurde zu unterschreiben, daß sie die Schriften der Barbara Weigand nicht nur aufgeschrieben, sondern auch diktiert hätte, ich möge doch nach Mainz zu ihr kommen, sie hätte etwas tun müssen, was sie sehr beunruhigen würde. Ich reiste von Aschaffenburg nach Mainz und sie erzählte mir, wie H. H. Generalvikar sie gezwungen hatte zu unterschreiben, daß sie die Bücher nicht nur geschrieben, sondern auch diktiert hätte. Sodann im November ging es mit ihr immer schlimmer und am 15. Dezember, nachmittags 5.00 Uhr, war sie tot. Als sich in der Stadt verbreitete, daß Fräulein Hannappel im Sterben liege, füllte sich das Haus mit Freundinnen. Der hochwürdigste Herr Bischof Hugo war doch 3 ½ Jahre mein Seelenführer und ließ mir durch seine Schwester sagen, ich solle ganz von ihrem Bett wegbleiben und nur in ein Nebenzimmer gehen, was ich befolgte. Da kamen die Mädchen in mein Zimmer, und sagten: „Gehen Sie doch einmal hinein zu ihr. Sie sagt in einem fort, das ist eine Strafe.“ Sie meinte damit, ihr Tod sei eine Strafe. Ich ging an ihr Bett. Da streckte sie die Arme nach mir aus, schlang sie mir um den Hals und zog mich an sich. „Babett‘che, es ist eine Strafe“, und sonst kein Wort, als „es ist eine Strafe.“ Dann sagte sie dreimal: „Jesus, Jesus, Jesus“, und hauchte ihre Seele aus. Nach ihrem Begräbnis ließ mich der hochwürdigste Herr Bischof Hugo in seinen Palast rufen und sagte: „Sie bleiben in meiner Diözese und gehen mit H. H. Pfr.. nach Kelsterbach, was ich auch tat. Da kam bald ein Brief von Mainz. Da schrieb man mir: „Jetzt wissen wir auch, warum Fräulein Hannappel in ihrer Sterbestunde immer sagte: „Es ist eine Strafe“. Sie mußte sterben, weil sie sich vom Generalvikar Dr. Selbst zwingen ließ, die Lüge zu unterschreiben, sie habe die Bücher diktiert. Möge doch in unserem armen Deutschland das übernatürliche Glaubensleben mehr geübt und gepflegt werden.“

In Eibingen sagte der Bischof von Limburg: „Warum haben wir in unserem Vaterland seit zweihundert Jahren keine Heiligsprechung mehr? Ich will euch sagen, warum: Wo eine Seele auftaucht, die mehr betet, die heiligen Sakramente mehr empfängt als gewöhnliche Christen, da wird sogleich zusammengedrückt von allen Seiten und beschworen, sowas darf nicht aufkommen! Ich sage Euch, meine lieben Herren Pfarrer: geht in Eure Pfarrgemeinden zurück und führt das übernatürliche Glaubensleben wieder ein. Dann bekommen wir auch wieder Heilige.“

Im Jahre 1916, als der Kirchenbau schon verboten war, wollte ich zu meinem Bruder nach Aschaffenburg. Als ich in Obernburg umsteigen mußte, kam ein vornehmer Herr auf mich zu, und sagte: „Frau, Sie kommen von Schippach, nicht wahr?“ Ich sagte: „Ja, ich bin von Schippach.“ Da fing er an: „Frauchen, ich habe heute die Reise von Würzburg nach Schippach gemacht, um mir den Kirchenbau einmal anzusehen. Was für eine Schmach, diesen Kirchenbau zu verbieten, der so weit schon ausgebaut und so notwendig für Rück-Schippach gewesen wäre. Ich und meine Freunde in Würzburg freuten sich, und wir sagten uns: Da gehen wir oft hin, da haben wir in unserer Diözese eine schöne Erholung in den Spessartwäldern und auch eine Labung für die Seele.“ „Frau“, sagte er, „wenn Sie zurückkommen, gehen Sie zu Ihrem Bürgermeister und sagen ihm: Er soll zwei Männer nach Würzburg schicken zum hochwürdigsten Herrn Bischof und sagen: Hochwürdigster Herr Bischof, wir verlangen, daß die Kirche in Schippach fertig gebaut wird.“

In Würzburg wurde vor Jahren die St. Albanus-Kirche gebaut. Als sie fertig war, ging ich zum hochwürdigsten Herrn Bischof und sagte: „Bischöfliche Gnaden, für die neue Pfarrei der Albanus-Kirche, bitte nehmen Sie den Hochwürdigen Herrn Pfarrer..“ Dieser war nämlich ein frommer, seeleneifriger Priester. Da sagte Herr Bischof zu mir: „Das kann ich nicht, da warten schon ältere Pfarrer darauf.“ „Herr Bischof“, sagte ich, „wer zahlt, darf auch mitreden. Wer hat den Kirchenbau bezahlt? Ich verlange, daß dieser Kaplan Pfarrer in dieser Pfarrei wird.“

Als wir am Südbahnhof anlangten, sagte ich: „Ich danke Ihnen, mein Herr, für Ihre lehrreiche Unterhaltung. Ich will Ihnen auch sagen, wer ich bin. Mein Name ist Barbara Weigand, ich bin die Person, die diesen Kirchenbau befördert und das Geld herbeigeschafft hat. Man hat mich als hysterisch erklärt und deswegen wurde der Kirchenbau verboten.“ Da fuhr der Herr zusammen, und sagte: „Sie sind diese Barbara Weigand?“ Ich sagte: „Halten Sie mich für ein solches Weib?“ „Nein, tausendmal nein, Sie sind also diese Barbara Weigand, von der mir Herr Ulrich aus.., der mit mir eine Reise nach Jerusalem machte und mir viel erzählte von dem Kirchenbau in Schippach und auch von Ihnen. Er sagte mir: „Sie ist eine ganz einfache, bäuerliche Person, aber charakterfest und fromm.“ Ich erzählte dies, als ich zurückkam nach Schippach unserem Herrn hochwürdigen Herrn Pfarrer. Der sagte zu mir: „Wissen Sie auch, wer dieser Herr war? Dies war der Herr Oberpräsident von Würzburg, der war an diesem Tag auch hier in Schippach.“

Ich glaube ganz sicher, daß wir in Deutschland die Zustände nicht hätten, wie sie jetzt anstehen, wenn man den vom Heiland verlangten Kirchenbau nicht verhindert hätte. Alles Material war da und war bezahlt. Und so viel Geld kam aus aller Herren Länder, daß wir zwei Kirchen hätten bauen und bezahlen können. Von 1916 bis 1924, wo der Staat bankrott war, wäre die schöne, große Kirche innerlich und äußerlich ausgebaut gewesen, und der Heiland würde darin angebetet. So wahr es ist, daß Er durch mich Armseligste die Einführung der täglichen Kommunion verlangte, so wahr ist es aber auch, daß Er diesen Kirchenbau verlangte. Diese Kirche soll stehen bis zum Ende der Welt als Warnungstafel für die, die es wagen wollen, an dem Kommuniondekret von Papst Pius X. zu rütteln. Aber auch als Siegeszeichen für jene, die ein gutes Werk fördern und errichten wollen und dafür verfolgt und unterdrückt werden, daß: Wenn sie ausharren und ihr Vertrauen auf Mich setzen, Ich es doch noch zum guten Abschluß führe. Ja, mein Herr und mein Gott, auch ich setze mein ganzes Vertrauen auf Dich. Du wirst meine geistlichen Vorgesetzten noch einsehen lassen, daß es ein Unrecht war, den Kirchenbau zu verbieten und mich als hysterisches Weib und als Ketzerin zu beurteilen. Ich bin ein armes, sündiges Menschenkind, wie wir alle. Aber eine Ketzerin und ein hysterisches Weib bin ich nicht. (Hochwürdiger Herr Dr. Vitus Brander schreibt nämlich in seinem Buch, „sie hört Stimmen, aber was für Stimmen; Männerstimmen hört sie“. Ein solcher Theologe, der eine Seele so beurteilt, die er gar nicht kennt, vor allen Menschen, die dies lesen in seinem Buch.

Herr verzeihe ihnen, sie wissen nicht, was sie tun. Gelobt sei Jesus Christus in alle Ewigkeit. Amen.

Nachtrag:

Heute Nacht fiel mir noch ein, daß ich ein paar wichtige Punkte aufzuschreiben habe:

Als der hochwürdigste Herr Bischof Haffner von Mainz Fräulein Hannappel gesagt hatte, sie soll ihrem Bruder, dem Guardian im Kapuzinerkloster in Aachen schreiben, er dürfe die Schriften von Barbara Weigand überall verbreiten, nur nicht in Mainz, weil er mit seinem Domkapitel nichts zu tun haben wolle, tat er dies dann auch. Die Schriften wurden von anderen abgeschrieben und verbreitet und überall gelesen.

So kam eines Tages ein Professor aus Köln und wollte mich sprechen. Dieser geistliche Herr war Professor an der Universität in Köln und seine Ferienreise war des öfteren auch nach Mainz, um mich zu besuchen. Einmal reiste er sogar nach Schippach, um den Bauplatz zu sehen. Ein Verwandter von ihm war mit ihm gleichen Ranges und auch angestellt an der Kölner Universität. Der erste, von dem ich sagte, daß er mich oft besuchte, wurde weiterbefördert von hochwürdigsten Herrn Erzbischof, sein Vetter. Und dies erregte Neid und Eifersucht bei seinem Vetter und so schwärzte er ihn beim Erzbischof so sehr an, daß dieser diese Verleumdung auch glaubte. Professor N.N. (die Namen will ich nicht nennen) wurde abgesetzt von seiner Stellung, bekam kein Gehalt mehr und wäre auf die Straße gesetzt gewesen, wenn er nicht mit seiner Schwester im eigenen Haus hätte wohnen können. Von 1900 bis 1903 war ich in Rück bei meiner verheirateten Schwester, deren Mann schon jahrelang gestorben ist und die krank war. Da hörte ich einmal eine innere Stimme, die mich aufforderte, sofort einmal nach Mainz zu gehen. Ich fragte meine kranke Schwester, ob sie mir erlaube, einmal einige Tage nach Mainz zu gehen. „Ei ja“, sagte sie, „Valentin (ihr Sohn) wird ein paar Tage dann den Haushalt besorgen können.“ Ich reiste ab. Kaum war ich in Mainz bei Fräulein Hannappel angekommen, als mit mir zugleich obengenannter Professor aus Köln auch ankam. Ins Zimmer eingetreten, fing der gute, früher hochangesehene geistliche Herr so bitterlich zu weinen an und unter lautem Schluchzen erzählte er die unglückliche Lage, in die er versetzt sei durch die boshafte und ungerechte Verleumdung seines Vetters. Und er erzählte: Es war in den Kriegsjahren 1914, wo alle Lebensmittel so teuer waren. Da er gar kein Gehalt mehr bekam, müsse er mit Rucksack auf dem Buckel in Bauerndörfer herum, um für sich und seine Schwester Brot, Kartoffel und Gemüse zusammenzubetteln, um nicht verhungern zu müssen. Und wir beide weinten mit ihm. Und Fräulein Hannappel gab ihm auch einen Zehrpfennig mit.. Alle Tage betete ich für diesen Priester, daß der liebe Gott doch seine Unschuld an das Tageslicht fördern möge, und daß er standhaft bleibe in seinem Vertrauen auf Gott. Ich reiste anderen Tages wieder ab.

1915 bekam ich einen Brief von der Generaloberin in Untermarchtal (Württemberg). Sie schrieb mir: „Ich will Ihnen zu Ihrem Kirchenbau in Schippach auch Tausend Mark beisteuern, aber sie müssen dieselben bei mir persönlich abholen.“ Ich reiste hin in ihr Kloster und mußte einige Wochen dort bleiben, weil sie mich auch in einige ihrer auswärtigen Klöster schicken wollte. Ich mußte in der Schweiz eines ihrer Klöster besuchen, und als ich von dort zurückkam sagte sie: „Die Schwester vom hochwürdigsten Herrn Bischof von Rottenburg war bei mir, und sagte, Sie möchten doch auch bei ihr einige Tage in Stuttgart, wo sie zwei Klöster zu verwalten hatte als Oberin, bleiben. Auf meiner Rückreise in die Heimat stieg ich in Stuttgart ab und blieb zwei Tage dort. Am ersten Tag, als ich in der Klosterkirche die heilige Kommunion empfangen hatte, kam ich in Ekstase. Da sagte mir der liebe Heiland: „Was ich dir jetzt sage, schreibst du auf und übergibst den Brief der Oberin, daß sie den Brief ihrem Bruder, dem Bischof von Rottenburg, schicken soll.“ Dann fing der Heiland an zu reden: „Es ist ein Mißstand eingerissen in Meiner Kirche, der beseitigt werden muß. Wenn ein Priester bei seinem Bischof verklagt wird über einen großen Fehler, den derselbe begangen haben soll, soll der Oberhirte den Angeklagten nicht eher bestrafen, bis er auch untersucht hat, ob der Angeklagte auch den Fehler begangen. Denn gar oft steckt Neid und Eifersucht dahinter und der unschuldig verleumdete Priester kommt in eine Situation, die ihn zum Abfall von seinem heiligen Glauben bringt. Diese Mißstände müssen beseitigt werden. Ehe der Oberhirte den Angeklagten bestraft, muß er erst genaue Erkundigungen sich bei anderen einholen, die beide Priester kennen.“ Die Oberin nahm den Brief und schickte ihn ihrem hochwürdigsten Bruder nach Rottenburg. Zwei Monate nach diesem Vorgang kam obengenannter Professor nach Mainz und brachte mir und meiner Freundin die freudige Botschaft, daß er wieder in seinem Amt sei. Sein Erzbischof habe den Ankläger entlarvt.

Als ich einmal aus der Kirche von Schippach von der heiligen Messe herauskam, kam ein geistlicher Herr auf mich zu, und sagte: „Nicht wahr, Sie sind doch Fräulein Barbara Weigand?“ Er hat, wie mir scheint, im „Engel“ (Gasthaus in Schippach, das auch noch dem Namen nach existiert) übernachtet. Ich sagte: „Ja, ich bin Barbara Weigand.“ Sodann sagte er: „Bitte, wollen Sie nicht mit mir in das Gasthaus? Ich möchte Sie einmal sprechen.“ Ich sagte: „Hochwürdiger Herr, wenn Sie mich sprechen wollen, gehen Sie lieber mit mir in meine Wohnung“, und deutete auf unser Haus, „ich gehe mit Ihnen ins obere Zimmer, da können Sie ungenierter sprechen, als in einem Wirtshauslokal.“ Er ging mit mir, und ich führte ihn ins obere Zimmer und wir setzten uns beide an den Tisch. Er fing an zu sprechen, und sagte: „Ich habe eine weite Reise gemacht, um mit Ihnen einmal sprechen zu können. Länder und große Städte habe ich durchreist.“ Dann fing er an, allerlei Fragen an mich zu stellen, die ich ihm beantworten mußte. Auf einmal sprang er auf und streckte beide Arme in die Höhe und rief: „Fräulein, ich bin verdammt. Ich bin verdammt“, schrie er dreimal, und ein Strom von Tränen stürzten aus seinen Augen. Ich stand und drückte ihm die ausgestreckten Arme herab, und sagte: „Hochwürdiger Herr, Sie sind nicht verdammt. Sie sind Priester, und als solcher wissen Sie noch besser als ich, daß, solange der Atem ein- und ausgeht, kann der Mensch noch gutmachen, wenn er auch tief gefallen sein sollte. Wir sind alle Menschen. Auch der Priester ist ein Mensch. Haben Sie einen großen Fehler gemacht, den Sie sich schämen, zu beichten in ihrer nächsten Umgebung, dann sage ich Ihnen: Sie sagten vorhin, daß Sie Länder und Städte durchgereist hätten, um zu mir zu kommen. Ich bitte Sie, Hochwürdigster Herr (an seinem Hut erkannte ich den Bischof, ich war 30 Jahre in Mainz. Wenn der Bischof mitunter auch schwarz wie andere Priester gekleidet ist, am Hut erkennt man ihn), wenn Sie auf Ihrer Rückreise nach Aschaffenburg kommen, fragen Sie nach dem Kapuzinerkloster und beichten dort Ihren Fehler, den Sie sich zu beichten schämen in Ihrer Umgebung. Hier kennt Sie ja niemand, und Sie können glücklich und zufrieden in ihre Heimat zurückkehren.“ Und als die Zeit zur Abfahrt mit dem Zug nach Aschaffenburg war, stand er auf, ging rückwärts, um mir ins Gesicht sehen zu können, und weinte, daß die Tränen an den Kleidern herunter flossen. Und so dastehend, streckte er noch die beiden Arme an der Türe aus und führte sie in einem Bogen um sich herum, und sagte: „Fräulein, ich habe viele, viele Seelen zu verwalten, ich empfehle sie alle Ihrem Gebet. Besonders aber mich, beten Sie viel für mich.“ Ich begleitete ihn an die Bahn. Als er mir die Hand zum Abschied reichte, liefen die Tränen ihm nochmals über die Wangen.

Zwei Jahre darauf kam ein Brief, aber keine Stadt, kein Land und kein Name war genannt, nur: „Liebes Fräulein, vor zwei Jahren kam ein Priester vom Gasthaus „Zum Engel“ auf Sie zu, als Sie aus der Kirche in Schippach heraustraten. Der Priester bin ich. Ich habe Ihren guten Rat befolgt und bin wieder glücklich und zufrieden. In meinem ganzen Leben sind Sie in mein Gebet eingeschlossen.“ Punktum: kein Name, keine Stadt und kein Land war genannt. Er mußte doch ein sehr frommer Bischof gewesen sein, sonst hätte er seinen Fehler nicht so beweint.

Nach dem Krieg kam 1918 der Herzog von Mecklenburg-Schwerin mit seiner Gemahlin und Bedienung zu hochwürdigen Herrn Pfarrer Nöth nach Schippach und ließen mich ins Pfarrhaus rufen. Die Herzogin war eine Nichte vom Kaiser von Österreich und der Herzog vom deutschen Kaiser Wilhelm ein Bruder. Die Herzogin war gut katholisch und der Herzog Protestant und Großherzog, und weil dieser Großherzog katholisch wurde und auch seine Kinder katholisch taufen ließ, wurde der Großherzog vom Kaiser Wilhelm, seinem Bruder, abgesetzt und sein jüngerer Bruder wurde Großherzog. Zur Strafe, weil er katholisch wurde. Doch hatte der Kaiser erklärt: „Wenn sein Sohn volljährig sei, werde dieser wieder zum Großherzog vom Kaiser ernannt.“ Als dieser Sohn aber 18 Jahre alt war, ließ der Großherzog seinen Neffen umbringen. Dies geschah in den Kriegsjahren 1914 bis 1918. Als der Herzog vom Krieg zurückkam, fing er mit seinem Bruder einen Prozeß an, denn er hatte Zeugen, die dies beschwören konnten. Der Großherzog hatte im Prozeß angegeben, ihr Sohn hätte sich selbst das Leben genommen. Und da sie auch von dem Verkehr des Heilandes mit mir gehört hatten, reisten sie zusammen hierher und Hochwürden Pfarrer Nöth mußte mir im heiligen Gehorsam befehlen: Der Heiland solle mir mitteilen, ob sie den Prozeß mit dem Großherzog gewinnen oder nicht. Hochwürden Pfarrer Nöth mußte anderen Tags in Schippach um die Mittagszeit die heilige Messe lesen, und ich sollte mit den beiden Herzogsleuten sprechen und den Heiland fragen, ob ihr Sohn verdammt sei, der doch so meuchelmörderisch umgebracht wurde, und ob sie den Prozeß mit dem Großherzog gewinnen würden. Darauf bekam ich vom lieben Heiland die Antwort: „Verdammt ist ihr Sohn nicht, hat aber ein langes Fegefeuer wegen seiner Jugendsünden zu erleiden. Aber Ich verspreche dem Herzog und seiner Gemahlin, wenn sie den Prozeß fallen lassen, weil wieder viel unschuldiges Blut fließen würde, Ich sofort ihren Sohn aus den Peinen des Fegefeuers zu befreien“, was sie dann auch versprachen. Bei ihrem Abschied schenkte mir die Frau Herzogin ihren Mantel. An der Bahn Rück und Schippach wollten die hohen Herrschaften noch einmal mich sehen. Vor all den Leuten umarmten mich beide, der Herzog und seine Gemahlin, und der Herzog sagte laut: „Wir kommen noch einmal zu Ihnen.“ Als sie aber nach Aschaffenburg kamen, ließen sie sich das Schloß und die Kirchen, besonders die Stiftskirche, vom hochwürdigen Herrn Stiftspfarrer zeigen. Dieser fragte die hohe Herrschaft: „Woher habe ich denn die große Ehre, eine Herzogsfamilie in unserer Stadt und sogar in meiner Kirche zu sehen?“ Der Herzog sagte ganz laut, daß mein Bruder, der mit dabei stand, es auch hörte: „Wir waren in Schippach und haben die Barbara Weigand einmal aufgesucht.“ „Ei was“, sagte der Stiftspfarrer, „die Barbara Weigand haben Sie besucht? Das ist alles Schwindel. Das hätten Sie nicht tun sollen. Das ist ja von der kirchlichen Obrigkeit verworfen usw.“

„O armes, armes Deutschland, kehre endlich zurück zu einem übernatürlichen Glaubensleben! Dann bekommen wir auch wieder Heilige“, sagte der hochwürdigste Herr Bischof von Limburg in seiner Predigt in Eibingen bei der Feier des 500-jährigen Jubiläums der heiligen Hildegardis, deren Gebeine in jener Kirche aufbewahrt und verehrt werden.

Anmerkung der Redaktion:

Der vorstehende Brief ist authentisch so übernommen, wie er uns in einer handschriftlichen Aufschreibung von Barbara Weigand vorliegt und ist also unverändert so übernommen worden. Er zeigt in erschreckender und höchst eindrucksvoller Weise das Wirken und Walten des Herrn über jene Würdenträger und beteiligten Laien in unserer Kirche, die sich Seinem Willen entgegengestellt haben, indem sie die göttlichen Anordnungen durch Barbara Weigand als Seinem Werkzeug ignoriert haben und zum Teil auch öffentlich dagegen gewirkt haben. Sie sind in jeder Hinsicht auch heute noch eine eindringliche Mahnung an alle diejenigen, die auch heute noch die Glaubwürdigkeit dieser frommen Frau in Zweifel ziehen und sich gegen die Anordnungen des Himmels auflehnen, und ihre Vollmachten als Vorsteher der Kirche und Handlungsnotwendigkeit, die Schippacher Sache aufzuklären und die notwendigen Schlüsse daraus zu ziehen, vehement widersetzen. Barbara Weigand: „Darum wurde ich aber auch innerlich vom Herrn aufgefordert niederzuschreiben, wie solche Ungerechtigkeiten vom lieben Gott bestraft werden“.

Bischöfe von Mainz zu Zeiten Barbara Weigands:
Quelle: Wikipedia v. 12.01.2012

1850-1877
Wilhelm Emmanuel von Ketteler

1877 -1886
Sedisvakanz (Kulturkampf)
Christoph Moufang (Diözesanadministrator)

1886-1899
Paul Leopold Haffner

1899-1903
Heinrich Brück

1904-1921
Georg Heinrich Maria Kirstein

1921-1935
Ludwig Maria Hugo

1935-1961
Albert Stohr

Bischöfe von Würzburg zu Zeiten Barbara Weigands:
Quelle: Wikipedia v. 12.01.2012

1840-1870
Georg Anton Stahl

1870-1875
Johann Valentin von Reißmann

1875-1880
Sedisvakanz
Ambrosius Käß

1879-1899
Franz Joseph von Stein

1898-1924
Ferdinand von Schlör

1924-1948
Matthias Ehrenfried

Archiv Barbara Weigand
Barbara-Weigand
Block 14/36-1-5.)b)
Barbara Weigand: Briefe und Dokumente
Erstellt: Frau Ilse-Maria Löw, Vorstand Barbara-Weigand-Gesellschaft e.V. Schippach
Für den Inhalt/Redaktion: Wolfgang E. Bastian, Vorstand Barbara-Weigand-Gesellschaft e.V. Schippach

 

Friedrichsdorf, im Januar 2012.
(Die Schrift ist als Manuskript verfaßt und wird nicht öffentlich verbreitet.)

Aus Freude am wahren katholischen Glauben!
Jesus.Maria.Joseph.

Wolfgang E. Bastian
Herausgeber „Offenbarungen an Barbara Weigand“
Sekretär „Eucharistischer Liebesbund des göttlichen Herzens Jesu“

Verantwortlich für den Inhalt: Wolfgang E. Bastian, Postfach 1126 in 61362 Friedrichsdorf