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Bücher

Wir begrüßen Sie im Download-Bereich der Schippacher Schriften.
Hier einige Bemerkungen:

Barbara Weigand war keine Schriftstellerin und wollte keine sein. Sie hat nicht wie andere Mystikerinnen gelehrte Bücher verfassen wollen; denn sie hat niemals eine andere Bildungsstätte besucht als die einfache Volksschule, wo sie die notwendigsten Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen erhielt und die Grundwahrheiten des katholischen Glaubens kennenlernte. Das blieb zeitlebens ihr einziger Bildungsgang. Wiederholt kommt sie in ihrem späteren Leben auf diese ihre niedrige Bildungsstufe zu sprechen und beruft sich auf die Einfachheit ihres Bildungsstandes, wenn man ihre Aussprüche und Aufzeichnungen mit dem Maßstabe einer wissenschaftlichen Kritik prüfen und jedes ihrer Worte auf die Goldwaage wissenschaftlicher Exaktheit legen wollte.

Es war darum seinerzeit eine verfehlte Methode, Barbara Weigands Schriften nur nach wissenschaftlichen Prinzipien und ihr Seelenleben nur nach den Schippacher Heften beurteilen zu wollen, anstatt es wirklich als Leben zu begreifen, als organisches Gebilde in seinem Wachstum, Blühen und Reifen, mit seinen Witterungen und Stürmen, als Glied am mystischen Leibe Christi. Wie viel Unheil hätte verhütet werden können, wenn man, anstatt sich in handgeschriebenen Heftchen zu verbeißen, den Gebetsgeist, das Opferleben, die Sühnebereitschaft, die karitative  Wirksamkeit, den strengen sittlichen Wandel, den hinreißenden Einfluss der Jungfrau auf ihre Umgebung zur Grundlage ihrer Beurteilung gemacht hätte!

Bekanntlich hat Barbara Weigand ihre Schriften allezeit als einen kostbaren Schatz gehütet und gegen Zugriffe verteidigt, da sie in ihnen den Niederschlag ihrer in heiliger Ekstase empfangenen Gebetsgnaden erblickte. Diesen Glauben haben auch ungezählte fromme Seelen aus allen Ständen, Geistliche und Laien, mit ihr geteilt. Bischöfe und Priester, Männer vom Fach, hochangesehene geistliche Schriftsteller, hohe Staatsbeamte, Juristen und Kaufleute haben sich für die Glaubwürdigkeit der dort niedergelegten Gedanken ausgesprochen und ihre aszetischen Erwägungen der „Nachfolge Christi“ an die Seite gestellt.

So sehr Barbara Weigand an ihren Schriften hing, so ist sie doch die letzte gewesen, die jedem ihrer Worte eine absolute Gültigkeit hätte beimessen wollen; sie wusste nur zu gut, daß dort Gutes und weniger Gutes nebeneinander stehe und bat deshalb die Kritiker wiederholt, sich an das Apostelwort zu halten: „Prüfet alles! Was gut ist, behaltet!“ Man solle sich doch nicht an Kleinigkeiten und Äußerlichkeiten stoßen, sondern den Geist würdigen, der in den Schriften wehe.

Den tieferen Grund für das Versagen der Theologen, die Schippacher Botschaften angemessen, d. h. mit den Mitteln der Mystik, zu bewerten und die darin verborgenen Glaubensgeheimnisse aufzuarbeiten und ihr Leben zu studieren, die Weigand’sche Mystik auf dem Bodensatz der unzähligen Belehrungen durch den Herrn zu betrachten, gibt der heilige Bonaventura, gleich groß als spekulativer Theologe wie als Mystiker, wenn er von den mystischen Gnaden sagt: „Willst du wissen, wie das geschieht, so frage die Gnade, nicht die Wissenschaft, das Verlangen und nicht das Verständnis, den Bräutigam und nicht den Lehrer“. Das ist dieselbe Erkenntnis, die andere großer Mystiker in die Worte kleiden: „Hier schweigt die Wissenschaft, wir sind auf heiligem Boden“, oder „Es ist katholische Lehre, daß der Heilige Geist innerlich den Leib der Kirche mit all ihren Gliedern übernatürlich belebt, erleuchtet und erwärmt. Das Maß Seiner Gnaden und Gaben wird dabei keineswegs nach dem Grade ausgeteilt, den die Empfänger in der äußeren hierarchischen Ordnung der Kirche einnahmen, sondern nicht selten sind die in den Augen der Menschen Geringsten und Kleinsten am meisten bevorzugt. Der Geist weht, wo er will, und für alle Zeiten gilt das Wort des Herrn: Ich preise dich, Vater des Himmels und der Erde, daß du dieses vor den Weisen und Klugen verborgen und den Kleinen geoffenbart hast!“.  

Echte Privatoffenbarungen verlieren sich nicht in kleinlichen Bemerkungen, banalen Wahrheiten oder sentimentalen Ergüssen, sondern fordern zu großen Werken auf. Auf die Schippacher Offenbarungen angewendet: da findet sich kein Ohrenschmaus, kein sentimental-romanhafter Zug, da werden Aufgaben von elementarer Kraft gestellt: Zusammenschluss aller Gutgesinnten zum Widerstand gegen die Fluten des Unglaubens und der Unsittlichkeit, mutiges und offenes Glaubensbekenntnis im Gegensatz zur Feigheit, Gleichgültigkeit und Menschenfurcht unserer Zeit, lebendige Teilnahme am kirchlichen Kulte, am Gottesdienst und an Prozessionen, Unterstützung der priesterlichen Tätigkeit durch kräftiges Laienapostolat, durch Opfer und Sühne für die Verbrechen der Welt, bewusster Verzicht auf die Genüsse der Welt, öftere heilige Kommunion, Erbauung einer schönen Kirche zu Ehren des Eucharistischen Königs: das sind wahrhaftig keine „banalen Dinge“, sondern „große Werke“, „weitausschauende, schwer durchzuführende Pläne.“

Aus alle dem stellen wir die „Offenbarungen an Barbara Weigand“ in sieben Bänden vor mit der herzlichen Bitte: „Nimm und ließ!“

Die eigenen Bücher empfehlen wir gleichermaßen als Randstudium, in denen wir die Sendungsschwerpunkte thematisiert, in das noch gültige Frömmigkeitsbild der heutigen Zeit hineinzutragen versuchen, allesamt aber dienen diese Bücher nur einem Ziel, den Sendungsauftrag Barbara Weigands Geltung und Gehör und Beachtung zu verschaffen.

„Prüfet alles! Was gut ist, behaltet!“

Ostern 2009

Wolfgang E. Bastian
Herausgeber und Verfasser

„Offenbarungen an Barbara Weigand“ - Band 1

Band 1
„Offenbarungen an Barbara Weigand“
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Erscheinungsjahr 2002/03
Ostern 1894 - Februar 1897
Nr. 1 - 152

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„Offenbarungen an Barbara Weigand“ - Band 2

Band 2
„Offenbarungen an Barbara Weigand“
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Erscheinungsjahr 2002/03
Februar 1897 - März 1898
Nr. 153 - 229

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„Offenbarungen an Barbara Weigand“ - Band 3

Band 3
„Offenbarungen an Barbara Weigand“
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Erscheinungsjahr 2002/03
April 1898 - Juli 1899
Nr. 230 - 302

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„Offenbarungen an Barbara Weigand“ - Band 4

Band 4
„Offenbarungen an Barbara Weigand“
Erscheinungsjahr 2003
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Juli 1899 - Juni 1900
Nr. 303 - 361

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„Offenbarungen an Barbara Weigand“ - Band 5

Band 5
„Offenbarungen an Barbara Weigand“
Erscheinungsjahr 2003
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Juli 1900 - April 1904
Nr. 362 - 617

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„Offenbarungen an Barbara Weigand“ - Band 6

Band 6
„Offenbarungen an Barbara Weigand“
Erscheinungsjahr 2003
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Mai 1904 - Juni 1908
Nr. 618 - 898

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„Offenbarungen an Barbara Weigand“ - Band 7

Band 7
„Offenbarungen an Barbara Weigand“
Erscheinungsjahr 2003
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Juni 1908 - November 1923
Nr. 899 - 1155 (Ende)

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„Barbara Weigand im Urteil von Bischöfen und Priestern“

„Barbara Weigand im Urteil von Bischöfen und Priestern“
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Erscheinungsjahr 2001/02

Das Buch enthält authentische Dokumente und Briefe von frommen und kirchentreuen Priestern zu Fragen der Echtheit der Schippacher Schriften. Das Buch ist nur noch begrenzt lieferbar. Dieses Buch ist an alle gerichtet, die sich mit den Offenbarungen an Barbara Weigand auch theologisch auseinandersetzen wollen. Für alle an Privatpersonen gegebenen Offenbarungen gilt ja das Pauluswort: „Prüfet alles, und was gut ist, behaltet!“ Mit einem gewissen Bedauern sehen wir, daß die offiziellen Stellen der Kirche, vor allem die regional zuständigen Diözesen Würzburg und Mainz, sich in Sachen Barbara Weigand bedeckt halten.

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„Barbara Weigand von Schippach - Ein Leben für Gott und sein Reich“

„Barbara Weigand von Schippach - Ein Leben für Gott und sein Reich“
Unveränderter Nachdruck mit einem Vorwort von Max Rößler und einem Nachtrag von Pfarrer Dr. Adam Zirkel, Elsenfeld.

Das Buch ist im Selbstverlag der Barbara-Weigand-Gesellschaft e. V.
Schippach, c/o Hoffeldstraße 34, 8751 Elsenfeld, erschienen und in
Einzelstücken noch lieferbar. Das Buch ist gewidmet

DEM ANDENKEN
SEINER BISCHÖFLICHEN GNADEN
DES HOCHWÜRDIGSTEN HERRN

Dr. FERDINAND VON SCHLÖR
BISCHOFS VON WÜRZBURG

DES GROSSEN FÖRDERERS
DER HEILIGEN SACHE VON SCHIPPACH
IN TIEFER VEREHRUNG
UND DANKBARKEIT GEWIDMET

Erscheinungsjahr 1978

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„Barbara Weigand - Leibgarde Jesu Christi, Tabernakel-Ehrenwache“

„Barbara Weigand - Leibgarde Jesu Christi, Tabernakel-Ehrenwache“
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Erscheinungsjahr 2003 Auflage 1.

Diese Schrift hat es sich zum Ziel gesetzt, die unfaßbare Tatsache und dieses unaussprechliche Geheimnis, daß Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, im Tabernakel gegenwärtig ist und ununterbrochen auf einen jeden von uns wartet, wiederum eindringlich ins Gedächtnis zu rufen.
Den Tabernakel mit dem Allerheiligsten zur Stätte der täglichen Wallfahrt zu machen, dazu dient die beabsichtigte Tabernakel-Ehrenwache, die sich gleichsam als LEIBGARDE JESU CHRISTI, Tabernakel-Ehrenwache versteht.

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„Barbara Weigand - Gebetsarmee Gottes“

„Barbara Weigand - Gebetsarmee Gottes“
Eucharistischer Liebesbund des göttlichen Herzens Jesu
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Erscheinungsjahr 2004

Das vorliegende Buch: Gebetsarmee Gottes - Eucharistischer Liebesbund des göttlichen Herzens Jesu - bildet eine vorzügliche Zusammenfassung der sieben Bände „Offenbarungen an Barbara Weigand“ in den Fragen und Antworten zum Eucharistischen Liebesbund.
Gott läßt Sich an Großmut nicht übertreffen, wie Barbara Weigand am 29. Oktober 1924 an den Pfarrer von Bickesheim geschrieben hat, das gilt vor allem auch für die Mitglieder des Eucharistischen Liebesbundes, die nur eines wollen: die Verherrlichung des Heiligsten Altarsakramentes. Wie die Statuten erkennen lassen, geht es beim Eucharistischen Liebesbund um den lebendigen Glauben an die wirkliche und wesenhafte Gegenwart Jesu Christi mit Leib und Seele, mit Gottheit und Menschheit, in der konsekrierten Hostie.
Durch den lebendigen Glauben anJesus Christus, Der im Tabernakel unter uns ist und auf uns mit unendlicher Geduld wartet, soll die Welt wieder zu Gott zurückgeführt werden. Das Band aber, das alle Glaubenden verbindet, sind das heilige Meßopfer, die heilige Kommunion und die Anbetung vor dem Tabernakel.

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„Barbara Weigand - Tabernakel - heiligster Ort der Kirche“

„Barbara Weigand - Tabernakel - heiligster Ort der Kirche“
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Erscheinungsjahr 2005

Rettet die Welt ist die „Liebesbitte“ des Herrn an uns alle. Wir sollen „kleine miterlösende Helfer“ sein, was sich deckt mit der Amsterdamer Botschaft von der miterlösenden Frau aller Völker, ergangen an Ida Peerdeman. Ausführlich wird gesprochen über das gottgeweihte Leben. Es muß eine fortdauende Feier der heiligen Messe sein oder vielmehr eine ununterbrochene Teilnahme am Eucharistischen Opfer. Nur eine gekreuzigte Liebe entspricht der Liebe Jesu Christi.
Den Abschluß bilden Tabernakelgeschichten. Sie beinhalten Jesus in Zwiesprache mit einer kleinen Seele. Bedenkenswert ist das Zwiegespräch an „Meine Söhne“ und „Bleibe in mir“ und nicht zuletzt das Zwiegespräch „Die Hölle wütet“ mit der Schilderung des Abfalls: Oft fängt solcher Abfall vom Glauben bei den kleinen Dingen an. Man vernachlässigt das Gebet, auch die regelmäßige Beichte, und dann, nach und nach, auch das Sonntagsgebot. Man fühlt sich zu den modernen Dingen hingezogen, erliegt letztlich ihrem Werben und glaubt an die Dinge, die einem vorgestellt werden.
Und schon ist es geschehen.

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„Barbara Weigand - In der Nachfolge des Kreuzes“

„Barbara Weigand - In der Nachfolge des Kreuzes“
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Erscheinungsjahr 2006

Von einem heiligmäßigen Leben also handelt auch dieses Buch. Es kann und will jedoch nur eine Skizze einer einfachen Bauernmagd bieten, dessen ausführlichere Beschreibung und Biographie aus der Feder ihres langjährigen Beichtvaters und Chronisten der Schippacher Sache, Msgr. und Geistlicher Rat Dr. Wilhelm Büttner in unzähligen Schriften mit spitzer Feder, aber in jeder Hinsicht höchst sorgfältig recherschiert und niedergeschrieben wurde, um es der Nachwelt zu erhalten und wohl auch, damit es bekannt gemacht und letztlich auch erfüllt wird, was an dieser herausragenden gläubigen Katholikin alles geschehen und zur Nachahmung dargestellt wird.
Das Leben der Schippacher Jungfrau und Seherin Barbara Weigand war ein Leben ohne jede Aufdringlichkeit, einfach von der Wiege bis zum Grabe, bedeutungslos in der Schau der Welt, aber höchst beachtenswert aus der Sicht des Herrn über die Welt, des Meisters unter Seinen Jüngern und Jüngerinnen, des Königs aller Martyrer und Martyrerinnen.
Hätte dieses Leben sonst nichts geboten als das, was sein äußerer Rahmen vermuten ließe, darin schon läge für viele ein Lebensmuster für echt katholisches Wachstum und Demut gegenüber dem Schöpfer.

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„Barbara Weigand - Wo bleibe ICH nun, euer HERR und GOTT?“

„Barbara Weigand - Wo bleibe ICH nun, euer HERR und GOTT?“
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Erscheinungsjahr 2008

In den Offenbarungen der Barbara Weigand äußerte Jesus immer wieder Sein Verlangen, mit den treuen Kindern der katholischen Kirche einen Bund zu schließen. Es sollte eine Gebetsarmee gebildet und ein Damm gegen die heranstürmenden Fluten des Unglaubens errichtet werden.
Dazu verlangte Jesus vor allen Dingen Gebetseifer, Weltentsagung und Leidensmut. Die Mitglieder des Liebesbundes sollten sich auf das Innigste mit Seinem göttlichen Herzen vereinigen und ein Leben ganz in Seinem Geiste, das heißt, in und mit der Kirche führen.
Deshalb wurde den Mitgliedern der tägliche Empfang der heiligen Kommunion, die Teilnahme an allen kirchlichen Veranstaltungen (Rosenkranzgebet, Maiandacht, Wallfahrt), die Fernhaltung von den weltlichen Vergnügungen und Lustbarkeiten und die willige Erfüllung der Berufspflichten mit der geduldigen Hinnahme der Mühseligkeiten dieses Lebens empfohlen. Jesus wies eindringlich auf den zunehmenden Unglauben der Zeit hin, der alles zu verschlingen droht, kündigte schwere Strafgerichte an und forderte zur Sühne und zur Buße auf.
Welterneuerung ist das leitende Motiv in den Offenbarungen der Barbara Weigand. Eine Welterneuerung ohne Papst und ohne Kirche, also ohne den sichtbaren Stellvertreter Jesu Christi, und ohne die von Christus gestiftete Kirche, in welcher Er fortlebt und fortwirkt, ist ausgeschlossen, weil unmöglich und undenkbar. Es kann daher nicht verwundern, wenn in den Ansprachen, Belehrungen, Mahnungen und Offenbarungen, um die es sich hier handelt, fortgesetzt von Papst und Kirche die Rede ist. Durch schwere Zeiten und schwere Leiden wird Papsttum und Kirche zur höchsten und schönsten Blüte gelangen.

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„Die Wahrheit - Barbara Weigand von Schippach“

„Die Wahrheit - Barbara Weigand von Schippach“
Verteidigungsschrift
Herausgeber Wolfgang E. Bastian
Erscheinungsjahr 2009

Das Buch arbeitet systematisch alle wesentlichen Stellen des aus 1926 stammenden Manuskriptes auf und ist als Verteidigungsschrift angelegt. Es geht aber auch um die Person des Dr. Vitus Brander und seine unfassbaren Hetzen und Verspottung der Schippacher Sache und voran der Schippacher Jungfrau und Seherin Barbara Weigand, die in den Jahren ihres Wirkens auch schon als die „Spessartheilige“ im Volksmund genannt wurde. Sein wahrlich abscheuliches menschliches Fehlverhalten, Verirrungen und zerstörerischem Wirken gegen die Schippacher Sache, bedarf dringend der historischen Aufarbeitung und daraus schlussfolgernd eine neue kirchliche Standortbestimmung, die das Leben und Wirken der frommen Jungfrau in Würde und Wahrheit angemessen beschreibt und angemessen würdigt.

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