1. August 2010
Das Lebenszeugnis der Barbara Weigand ist echt und unbestechlich.
Die Schippacher Schriften warnen vor dem Verlust der Himmelsbürgerschaft.
Der Fingerzeig GOTTES ist auf uns gerichtet.
Eine Welt ohne GOTT ist Absturz in die unendliche Verdammnis.
Allein in der katholische Kirche hat die ewigen Wahrheit.
Übt die heilige Tradition, bewahrt euren Glauben.
Betet täglich den Rosenkranz.
Nur das Evangelium Jesu Christi kann uns glücklich machen.
Barbara Weigand sah ihrer Zeit weit voraus. Sie hat, als auserwähltes Werkzeug Gottes und Sprachrohr des Stifters der heiligen Kirche Jesus Christus, auf die zunehmende Gottvergessenheit und Abtrünnigkeit des Priesterstandes hingewiesen, „die da kommen werden“. Diese Ankündigungen sind inzwischen bei weitem eingetroffen. Dabei mahnt der HERR doch immer wieder Seine Diener im Bischofsamt und Priesterstand, ihren Dienst wahrhaftig, demütig und mutig zu versehen. Sie sollen nicht erlahmen, wenn sie auf Fischfang gehen, um die Seelen zu fangen, deren Sich der HERR bedienen möchte. „Wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen.“ Damals haben Petrus und seine Mitbrüder eine ganze Nacht gefischt, aber nichts gefangen. Die Nacht steht für die Finsternis, den Unglauben und die Glaubensferne, in der die Seelen sich befinden. Die Apostel bemühten sich, eifrige Diener ihres Herrn zu sein. ER forderte sie dann auf, erneut auszufahren und ihre Netze wieder auszuwerfen. Und dann waren ihre Netze so voll, daß sie alle Kräfte aufbieten mußten, um den Fang einzubringen. Immer haben die frommen Priester der Vergangenheit in ihrer Seelsorge unermüdlich im Weinberg Gottes gewirkt, unermüdlich, fleißig und demütig. Aber sie haben dafür auch oft alle Annehmlichkeit, Behaglichkeit, Bequemlichkeit und Müßiggang gescheut und dabei jegliche Form von Weltenanhänglichkeit und Weltzugehörigkeit gemieden. Sie waren offensichtlich und für jedermann erkennbar eine andere Kaste, eben Diener im Dienste des eucharistischen Königs. Ihr Einsatz im priesterlichen Amt war geprägt von der Verkündigung des Evangeliums, wo es heißt: „Wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen.“ Dennoch gilt der Befehl des Herrn: „Fahret hinaus auf die See und werfet eure Netze aus!“ Dieser Befehl steht auch heute noch. Lehret die Menschen, gehet hin, verkündet das Evangelium!
Ein Mangel unserer heutigen Zeit ist, daß die Menschen alles mögliche lesen und gerade zu unbekümmert und mit höchst unverständlichem Eifer und Neugierde die Schundliteratur von New Age, Sekten aus dem östlichen Raum und ähnliches verschlingen, ihre Zeit verplempern mit Besuch solcher Veranstaltungen und hierfür auch viel Geld ausgeben. Ich habe schon oft erleben müssen. daß viele Anfragen an die von uns vertriebenen Bände der Barbara Weigand immer damit begonnen haben, ob denn diese Bücher auch kostenlos seien. Auch die Spendenfreudigkeit ist in vielen dieser Fälle eher zögerlich und sehr begrenzt und für uns unverständlich. Und selbst, wenn ihnen diese Bücher geschenkt werden, hören wir öfters, man habe keine Zeit, solche Bücher zu lesen. Aber wir wissen, daß sie für anderweitige Literatur oftmals viel aufgeschlossener sind als sie vorgegeben. Wer studiert schon die Heilige Schrift, liest die alten Bücher unserer Kirche und interessiert sich für die großen Zusammenhänge der katholischen Tradition? Dabei gibt es (noch) so viele gute Schriften, die uns helfen können, um uns einzureihen unter die Soldaten GOTTES, die an den Fronten des Unglaubens ihren Dienst absolvieren durch echt katholisches Leben, Treue zur Kirche und gläubigem Verlangen nach GOTT, unserem Herrn, und aufräumen mit dem unheilvollen Verlangen nach mehr Gemeinsamkeit und Einheit im Glauben mit Andersgläubigen. Unser Schlachtruf muß heißen:
Ich will katholisch bleiben!
Ich will nicht protestantisch werden!
Ich will meinem GOTT die Treue halten und nur Ihn allein anbeten.
Ich will Ihn lieben, so wie ER mich geliebt!
Jeder gute Katholik weiß, daß es nur einen Glauben gibt, eine Religion, die unser HERR und Heiland Jesus Christus uns hinterlassen hat, und das ist unsere heilige, römisch-katholische und apostolische Kirche. „Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium allen Geschöpfen!“ So lautet der letzte Befehl des Herrn.
Dazu und zu allen nur erdenklichen Lebensfragen spricht Jesus zu Seinem Werkzeug Barbara Weigand, nachzulesen in den „Offenbarungen an Barbara Weigand“ in 7 Bänden auf über 3.500 Seiten: „Ich war der erste Hohepriester, der königliche Priester auf der Welt. Diese da sind Meine Nachfolger: Die Apostel und die Priester. Und dies ist die Schar der Jungfrauen, welche das Werk fortsetzen, das Meine heilige Mutter auf der Welt begonnen hat. So muß das jungfräuliche Geschlecht die Kirche stützen helfen, solange die Welt besteht, und deswegen ist der Thron der Jungfrauen neben dem Thron der Priester der Kirche. O wenn doch Meine Diener es verständen, mit Mut den Seelen nachzugehen.“ Und Maria, die Mutter des Herrn, zu Barbara Weigand, die sich immer wieder kindlich und demütig mit dem Himmel verbunden hat: „Einfältiges Kind, glaubst du denn, Ich sähe dein Herz nicht und die leisesten Wünsche deines Herzens? Bin Ich dir doch so nah! Und jene himmlische Ruhe, wer meinst du denn, der sie dir gibt? Es ist das Ausruhen deines Geistes im Geiste Meines Sohnes und in Vereinigung mit all denjenigen, die Meinen Sohn lieben, die Seine Zierde und Glorie ausmachen. Denn von der Auferstehung Meines Sohnes an gereicht Ihm jede Seele, die da eingeht in dieses himmlische Jerusalem, zur neuen Glorie und Zierde, und die Seele, die mit Ihm verbunden ist, ist vereinigt mit all diesen himmlischen Geistern und wandelt gewissermaßen mit ihnen, wenn auch ihr Fuß noch den Staub der Erde berührt. Deshalb verlangt Mein Sohn eine Gebetsarmee unter allen Ständen, keiner soll ausgeschlossen sein. Ein Damm soll errichtet werden in der ganzen Welt, in der ganzen katholischen Kirche, denn nur in ihr und durch sie allein kann die Welt gerettet werden; alles andere, was getan wird von den verschiedenen Volksstämmen, es hat nur so viel Wert, als es getan wird in Vereinigung mit der katholischen Kirche und mit Rücksicht auf sie und nur um der katholischen Kirche willen und nur um ihrer Verdienste und der Opfer willen, die da gebracht werden in der katholischen Kirche. Denn das heilige Messopfer wiegt alle Schätze der Erde auf, die Verdienste der Christen wiegen alle guten Werke aller Volksstämme auf, die auf der ganzen weiten Welt Gott aufgeopfert und dargebracht werden; aber um der Christen willen und um der katholischen Kirche willen und um des Opfers Meines Sohnes willen, um des Priestertums willen, das da fort und fort Meinen Sohn vertritt, wird die Welt verschont. Darum sollen sie wissen, die Diener der katholischen Kirche, daß das Gebet eines Christen, auch wenn es von dem Ärmsten und Armseligsten ausgeht, doch einen unendlichen Wert hat vor den Augen des himmlischen Vaters, weil es in Vereinigung mit der Kirche, welche die jungfräuliche Braut Meines Sohnes ist, verrichtet wird; denn jeder Christ ist ein Glied des mystischen Leibes Meines Sohnes, also ein anderer Christus. Darum ist das Gebet eines Christen unendlich wertvoll in den Augen Gottes des Vaters. Ein Damm soll errichtet werden von Männern, Frauen und Jungfrauen, die einstehen für die Rechte Meiner Kirche, die sich auf das innigste vereinigen mit den treuesten Kindern der Kirche, mit den Klosterleuten und Priestern. Unaufhörlich soll das Gebet emporsteigen, und all die Verdemütigungen, die da kommen, die der Kirche bereitet werden von der ungläubigen, gottlosen Welt, soll sie ruhig hinnehmen, über all die Verachtungen und Verdemütigungen soll sie hinweggehen und tun, als wären sie nicht gewesen. Gerade im Kreuz soll sie siegen.“
Unsere liebe Frau der heiligen Eucharistie und Bannerträgerin des Eucharistischen Liebesbundes Maria ruft uns zu: „Der Liebesbund ist schon unter euch, er ist schon gepflanzt auf Erden und er wird dereinst eine die ganze Erde und Meine Kirche umspannende Gebetsvereinigung sein. Er muß geprüft werden, er muß alle Prüfungen bestehen. Bei denjenigen, die sich nicht sieben lassen wollen, war es kein fester Ernst, denn der Liebesbund soll eine Gebetsarmee sein und wie so viele, die alles aufbieten, um diese Gebetsarmee zustande zu bringen, wie der Heilige Vater in Rom auf jedes gute Werk und Gebet einen Ablass legt, nur um diesen Gebetskreuzzug zu fördern, dieses ist nichts anderes als der Liebesbund. Der Liebesbund ist der erste Gebetskreuzzug, und er soll durch die ganze Welt gehen. Wer da irre werden will, wenn scheinbar nicht etwas nach den Launen der Menschen zutrifft, der war nicht fest begründet. Lasst alles kommen, wie es kommt. Am Ende, wenn eure Laufbahn zu Ende geht, wenn ihr eingegangen seid in die Herrlichkeit, werdet ihr alles erkennen in hellem Lichte. Wie alle Kinder Gottes hier auf Erden noch manches Rätsel zu lösen haben, so auch ihr. Niemals wird eine Seele die Geheimnisse Gottes durchschauen, wie sie sind vom Anfang bis zum Ende der Welt, denn dieses allein behält Sich Gott vor und Seine Geschöpfe müssen sich heiligen durch das Verdienst des Glaubens.“
Es ist Zeit für alle Katholiken aufzustehen!
Es ist die Zeit des Antichristen, in der wir inzwischen angekommen sind.
Es ist die Zeit der Kirchenverfolgung und der Verzerrungen, der Lüge und des Verrates!
Es ist die Zeit der Wirren auf allen Ebenen der Menschheit und der Natur.
Es ist aber auch die Zeit der besonderen Gnaden und Gnadenerweisen.
Es ist die Zeit der besonderen Gunst Gottes an Seine geliebte Kirche und alle, die mit ihr sind und zu ihr halten. Hört auf Gottes Stimme! Beendet euren Ungehorsam gegen Gottes Gebote, übt Reue und kehrt zurück in den Schoß unserer heiligen Kirche! Beginnt bei euch, jetzt und ohne Unterlass! Entdeckt die Liebe des Vaters im Himmel und sucht danach! Nicht mutlos werden, nicht an der Güte und Barmherzigkeit Gottes zweifeln, nicht nachlassen im Gebet und den katholischen Pflichten, nicht aufhören zu kämpfen! „Wer Mir nachfolgen will, der nehme sein Kreuz auf sich!“ GOTT ist und ER ist unter uns! Nicht die Zuversicht verlieren. Es ist nichts vergeblich, was in reiner Absicht für Gott und Sein Reich getan und gelitten wird. Gott kann den Segen denen nicht versagen, die selbstlos für Ihn arbeiten. Und Gott ist nicht ohnmächtig. Der alte Gott lebt noch. Er ist so lebendig und mächtig wie eh und je. Christus ist der HERR und König auch unserer Zeit. Er sehnt sich nach unserer Gefolgschaft. Die Sturmwinde des Heiligen Geistes stehen bereit. Sie warten auf Menschen, die sich von ihnen treiben lassen. GOTT braucht mutige und entschlossene Priester und Männer, die geschlossen auftreten und die Rechte der Kirche verteidigen müssen. Das sind wahre Geisteswaffen, die voranbringen und ins Ziel führen, damit das Werk vollendet werden kann.
Und wir müssen uns fernhalten von unbelehrbaren Sektierern, scheinchristlichen Bewegungen und unbelehrbaren Christen. Man muß weghören bei allen Gelegenheiten, wo Prediger und Altardiener dieser Schattierung auftreten und ihre häretischen Reden von sich geben, ohne Ausnahme. „Führet doch nicht Streit um Worte“, mahnt der Apostel Paulus, „denn es nützt nichts, es bringt nur dem Verderben, der es hört“.Und der heilige Johannes ist ganz energisch: „Wenn einer zu euch kommt und diese Lehre (die Lehre des Evangeliums) nicht bringt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und entbietet ihm nicht den Gruß. Denn wer ihm den Gruß entbietet, der nimmt teil an seinen bösen Werken.“ Prof. Dr. Georg May, Budenheim (Mainz) bringt es auf den Punkt, wenn er anlässlich seiner Predigt am 20. Juni 2010 dazu drei wesentliche Schlussfolgerungen zieht und den gläubigen Katholiken anrät:
1. Ich halte es für völlig verfehlt, mit Angehörigen nichtkatholischer Religionsgemeinschaften ökumenische Kirchentage zu veranstalten. Ich sehe darin den Versuch, das Christentum auf die Ebene des Protestantismus herabzusenken.
2. Unbelehrbare, Häretiker, Sektierer müssen aus der Kirche ausgeschlossen werden. Es muß eine Scheidung zwischen Glauben und Unglauben, zwischen Gläubigen und Ungläubigen erfolgen. Die autoritative Feststellung von Irrlehren und der Ausschluß von Irrlehrern ist in erster Linie Pflicht der kirchlichen Autoritäten.
3. Der dritte Rat, den ich gebe, heißt Anschluß an die Tradition. Wenn die Theologen schwanken, wenn die Bischöfe unsicher sind, müssen wir uns den Weg der Wahrheit selber suchen. Diese Suche kann nur zum Anschluß an die kirchliche Tradition führen. So rät es der Apostel Paulus. Im 15. Kapitel des 1. Korintherbriefes schreibt er: „Ich mache euch aufmerksam auf die Heilsbotschaft, die ich euch verkündet habe. Ihr habt sie angenommen, ihr steht darin fest, durch sie werdet ihr gerettet, wenn ihr sie genauso festhaltet, wie ich sie euch verkündet habe. Sonst hättet ihr vergebens geglaubt.“ Der Apostel Johannes hat dieselbe Lehre uns vermittelt. Er fordert ebenfalls den Anschluß an die Tradition. „Das bleibe in euch, was ihr von Anfang an gehört habt. Wenn das in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet ihr auch im Vater bleiben.“
Im Juli 1900 spricht der HERR zu Seinem Werkzeug Barbara Weigand: „Der Glaube geht so zurück wegen der vielen schlechten Katholiken. Bis ins innerste Mark hinein ist der Katholizismus dem Protestantismus zugeneigt und diejenigen, die vorgeben, aus gut katholischen Familien herausgewachsen zu sein und sich gute Katholiken nennen und als solche angesehen sind von den Priestern, liebäugeln mit dem Protestantismus, weil dieser leichter ist und alle Vergnügungen erlaubt, weil die Religion nicht sagt: Abtötung, Buße und Sühne. Da kann man mit sich nach Wollust verfahren den ganzen Tag. Aber Meine Religion, die verlangt Abtötung und manches erlaubte Vergnügen sich zu versagen. Darum, Meine Tochter, harre aus. Lass diese Sekte nicht ankommen in Mainz. Es lohnt sich!“ Und im Band 7 der „Offenbarungen an Barbara Weigand“ kann man aber auch nachlesen, daß der HERR allen, die nicht im katholischen Glauben stehen, Rückkehr anbietet und Sich ihrer auch annehmen wird. „Ich will jetzt dem Protestantismus die Spitze abbrechen.. Darum habe Ich es gefügt, und weil Ich ein gerechter Gott bin und die Protestanten auch Meine Kinder sind, darum, aus lauter Mitleid, daß Ich so viele unter den Protestanten verdammen muß und Ich allen Protestanten die Seligkeit nicht geben kann, die Ich den Katholiken geben muß, weil sie Meine wahren Kinder sind, denn wie die Erbsünde über ging auf alle Menschen, so ging auf alle Protestanten das Erbstück von Luther über, und deshalb haben sie die Seligkeit nicht, wie sie Meine wahren Kinder bekommen, und dieses Glück will Ich dir verschaffen und durch dich vielen deiner Anhänger im deutschen Preußen.. Deutschland ist ganz beherrscht vom Protestantismus; auch die katholische Kirche und ihre Diener, Bischöfe und Priester.“
Wer heute mit offenen Augen die Ereignisse in der Welt betrachtet, wird erkennen, daß die Menschen nicht nur von schwersten Katastrophen heimgesucht werden, sondern darüber hinaus auch gewaltige Anforderungen zu bewältigen haben. Es ist nichts Neues, daß eine Welt ohne GOTT in den Abgrund stürzt. Davor stehen wir jetzt. Wir sind alle aufgerufen, unseren Glauben zu stärken, nach guter katholischer Literatur Ausschau zu halten und unseren Wissensstand zu prüfen, unser Glaubensleben auch nach außen sichtbar zu machen und unsere Mitchristen katholische Glaubenskost zu vermitteln. Wir wissen nicht, wie lange wir noch die Möglichkeit haben, für unseren katholischen Glauben öffentlich einzutreten. Bitte bedenken Sie diese Worte gut und halten Sie nicht für abwegig, was längst schon begonnen hat.
Gebe es Gott, daß die noch tragenden Hirten und Apostel der Kirche endlich die unheilvolle Entwicklung der Ökumene beenden mögen, die falschen Hirten und ihre Gefolgschaft enttarnt und die heilige katholische Kirche wieder zu ihrer Macht und Herrlichkeit zurückgeführt wird, die ihr einzig und allein zukommt auf dieser Erde.
Friedrichsdorf, 31. Juli 2010
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