Home
Seite drucken

28. März 2009

Ein weiteres Buchmanuskript über Barbara Weigandsoll alsbald vorgestellt werden. Der Buchtitel steht schon fest:

Die Wahrheit – Barbara Weigand von Schippach
eine dogmatische und urkundliche Prüfung der
Schippacher Sache durch Msgr. DDr. Wilhelm Büttner.

Wichtige, bisher völlig unbekannte Details über die Verfolgung und Ausgrenzung Barbara Weigands durch kirchliche Stellen müssen ans Licht der Öffentlichkeit gebracht werden. Die Wahrheit über das Leben und Wirken der Schippacher Jungfrau und Seherin Barbara Weigand soll erneut öffentlich gemacht werden. Es geht um die alsbaldige Rehabilitation dieser einzigartigen und mutigen Katholikin, die ihr ganzes Leben in den Dienst und für Gott und Sein Reich gestellt und verbracht hat. Die Finanzierung des Buches ist allerdings noch völlig offen.

Nachdem die Kommuniondekrete des Papstes Pius X. erschienen waren, gab der Herr Barbara Weigand von Schippach Seinen Wunsch zu erkennen, daß in Schippach eine Kirche zum Dank für Seine unendliche Güte und Liebe, die Er den Menschen im Allerheiligsten Altarsakrament erweist, erbaut werde. Die 1916 einsetzende öffentliche Hetze gegen den Kirchenbau, das feindliche Verhalten der Kirchenbehörde in Schippach und letztlich auch die zunehmenden Feindseligkeiten durch staatliche Behörden brachten die Schippacher Freunde auf den Plan und verband sie in Einigkeit und gemeinsamen Anstrengungen ohnegleichen. Neben Dr. Büttner haben viele Priester in der Schippacher Sache Partei ergriffen für die Sendung Barbara Weigands.

Aber auch der bekannte und im katholischen Klerus hochgeschätzte Jesuitenpater Peter Lippert hat sich eindeutig und schützend vor die Dienerin Gottes, Barbara Weigand, gestellt und die heftigen Angriffe des Subregens des Priesterseminars, Dr. Vitus Brander, zum Anlass einer in Priesterkreisen vielbeachteten „Entgegnung und Richtigstellung zur Infragestellung der Mystik der Barbara Weigand“ genommen und durch seine engagierte Erwiderung und Richtigstellung dem Schreiberling Brander und seinem „Beraterstab“ in den kirchlichen Amtsstuben in Mainz und Würzburg einen beachtlichen Schlag versetzt.

Das Buch arbeitet systematisch alle wesentlichen Stellen des aus 1926 stammenden Manuskriptes auf und ist als Verteidigungsschrift angelegt.
Es geht aber auch um die Person des Dr. Vitus Brander und seine unfassbaren Hetzen und Verspottung der Schippacher Sache und voran der Schippacher Jungfrau und Seherin Barbara Weigand, die in den Jahren ihres Wirkens auch schon als die „Spessartheilige“ im Volksmund genannt wurde. Sein wahrlich abscheuliches menschliches Fehlverhalten, Verirrungen und zerstörerischem Wirken gegen die Schippacher Sache, bedarf dringend der historischen Aufarbeitung und daraus schlussfolgernd eine neue kirchliche Standortbestimmung, die das Leben und Wirken der frommen Jungfrau in Würde und Wahrheit angemessen beschreibt und angemessen würdigt.

Letztlich geht es auch und insbesondere um die Rolle der Bischöfe und kirchlichen Oberen, die in dieser Schippacher Sache sich bisher in unverständlicher Weise und entgegen jeglicher katholischen Gesinnung, nämlich gegen Unrecht einzutreten mit ihrer ganzen Amtsautorität und Wiedergutmachung zu gewährleisten. Die Sache Barbara Weigand haben wir in nunmehr insgesamt 15 Büchern, davon sieben Bände „Offenbarungen“ umfänglich verbreitet und damit auch alle Voraussetzungen geschaffen, die eine historische, aber auch urkundliche Prüfung dieser Sache kirchlich möglich machen und dazu geeignet sind, das Leben und Wirken der Schippacherin Barbara Weigand eingehend zu studieren und dieses Wirken als Dienerin Gottes nach den Maßstäben der kanonischen Bestimmungen auch eingehend und ausreichend zu würdigen.

Gebe es Gott, dass dies bald geschieht und ergangenes Unrecht wieder gutgemacht wird. Der Fingerzeig Gottes ist auch weiterhin auf Schippach gerichtet!

News vom 25. April 2009   Zurück   News vom 20. März 2009