Barbara Weigand
 Schippacher Jungfrau und Seherin
           St. Antonius-Kirche wo Barbara Weigand fast immer die Tabernakel-Ehrenwache abhielt.
  

Tabernakel-Ehrenwache

Eucharistischer Liebesbund

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Alle Offenbarungen

Inhaltsverzeichnis

1 In der Karwoche 1894 79
2 Am Portiunculafest 1894 80
3 Am Herz-Jesu-Fest 1894 80
4 Fronleichnamsprozession 1895 82
„Es ist Mein und Meines Vaters Wille, daß ihr drei, Lieschen, Luise und Barbara, euch zu einem Bund vereinigt...“
5 Bei einer Priesterweihe 1895 84
„Ein anderer Christus.“
6 Vigil vom Herz-Jesu-Fest 1895 85
„Mit diesem Erdenkind hier will Ich Mich vermählen.“
7 Herz-Jesu-Fest 1895 88
„Aber wisse, daß du auch den Weg wandeln mußt, den Er gegangen ist“
8 Großes Gebet 1895 91
9 Mariä Himmelfahrt 1895 92
„Leute, die Vermögen besitzen, sollen sich mit dem ungerechten Mammon den Himmel erkaufen.“
10 Mariä Geburt 1895 93
„Wir werden siegen, müssen siegen, aber nur im Kreuz; unsere Kirche siegt, aber nur im Kreuz.“
11 Kreuzerhöhung 1895 94
„Darum wird Meine Kirche allein die Welt retten.“
12 Kirchenbedrängnis 1895 98
13 Bei einem Begräbnis 1895 102
14 St. Michaelsfest 1895 103
15 St. Franziskus von Assisi 1895 103
16 Zweiter Donnerstag im Oktober 1895 104
„Ja, weil es Meine Freude ist, bei den Menschenkindern zu sein und Meine Lust, in ihnen zu wohnen.“
17 Dritter Donnerstag im Oktober 1895 110
„Seht doch, wie Ich all eure Schwächen zudecke mit Meiner Liebe.“
18 Vierter Donnerstag im Oktober 1895 113
„Nicht außergewöhnliche Werke verlange Ich, aber Meinen Willen zu erkennen und zu vollziehen!“
19 Vigil von Allerheiligen 1895 118
„Wie glücklich wären die Menschen, wenn alle mit ihrem Stand zufrieden wären.“
20 Fest Allerheiligen 1895 123
21 St. Elisabeth 1895 124
22 Dritter Dezember 1895 125
„Die sich von Mir getrennt, und die gar nicht mehr an Mich glauben, die muß Ich verdammen.“
23 Erster Donnerstag im Dezember 1895 127
„Die Verschmähung von seiten der weltlichen Macht ist ihr Ruhm, ist das Zeichen, daß sie siegen werden, wie Ich einst gesiegt habe.“
24 Herz-Jesu-Freitag im Dezember 1895 130
25 Vigil von Mariä Empfängnis 1895 131
„Vermehre, wo du kannst, die Ehre Meines Sohnes!“
26 Zweiter Donnerstag im Advent 1895 135
„Ich bin die Quelle des lebendigen Wassers, Meine Mutter ist der Kanal“
27 Zweiter Freitag im Dezember 1895 137
„Ehe aber dies geschieht, wird ein großes Blutbad die Erde tränken und ein Wehgeschrei wird die ganze Welt erfüllen, wenn sie sich nicht bekehren.“
28 Zweiter Samstag im Dezember 1895 139
„Ja, die Zweifel, die du hast, die kommen vom Stolze her.“
29 Dritter Dienstag im Dezember 1895 141
„Siehe, wo Meine Diener nicht kommen wollen, da komme Ich Selbst.“
30 Dritter Donnerstag im Dezember 1895 144
„Du sollst eine Blume werden, die man hineingepflanzt in die Kirche, die Mein Sohn gestiftet.“
31 Dritter Freitag im Dezember 1895 146
„Denn es wird eine Zeit kommen, wo die Worte, die Ich mit dir spreche, zur Nutzanwendung kommen werden.“
32 Dritter Samstag im Advent 1895 149
33 Heilige Christnacht 1895 150
„Nur diejenigen werden Mich finden, die Mich hier in der Krippe suchen, die Armen im Geiste, die reinen Herzens sind, die Demütigen.“
34 Evangelist St. Johannes 1895 156
„Wäre es denn eines Gottes würdig, diese Herrlichkeit auch jenen zu verleihen, die sich wenig oder gar nicht darum bemühen?“
35 Herz-Jesu-Freitag im Januar 1896 158
„Daß der Augenblick gekommen ist, wo sie ihre Macht gebrauchen müssen, die Ich ihnen gegeben habe, als ein ‚anderer Christus‘.“
36 Fest der Heiligen Drei Könige 1896 166
„Diese sahen Mich nur einmal und mußten ihr ganzes Leben lang im Glauben leben.“
37 Zweiter Freitag im Januar 1896 167
„Warum vertrauen sie nicht, daß Ich sie sicher, ja ganz sicher zum ewigen Heil führen werde?“
38 Zweiter Samstag im Januar 1896 172
39 Zweiter Sonntag im Januar 1896 172
„Du trauerst für dich, ja trauere du für Mich, du Närrin!“
40 Dritter Donnerstag im Januar 1896 174
„Siehe, Meine Tochter, Mein Blut klebt an jeder Seele!“
41 Tag vor dem Fest der Heiligen Familie 1896 177
42 Vierter Freitag im Januar 1896 177
„Aber nur zu jenen kann Ich kommen, die auch nach Mir verlangen.“
43 Fünfter Freitag im Januar 1896 182
„Du sollst deine Vernunft dem Glauben unterwerfen, deine Seele herrschen lassen über deinen Leib.“
44 Mariä Lichtmess 1896 187
„Das katholische Priestertum soll Mich anerkennen als seine allerreinste Braut.“
45 Herz-Jesu-Freitag im Februar 1896 190
„Das neunzehnte Jahrhundert legt Zeugnis ab, daß der Mensch verwildern kann.“
46 Zweiter Samstag im Februar 1896 194
„Ja, du hast es gekonnt, du hättest es gekonnt, wenn du gewollt hättest, denn auch Ich ertrug, was du ertragen mußtest.“
47 Zweiter Donnerstag im Februar 1896 197
„Wenige sind es, die den Weg des Kreuzes wandeln.“
48 Samstag vor Fastnacht 1896 200
„Weil Ich doch hier wohne mit Fleisch und Blut unter den Gestalten des Brotes und Weines.“
49 Fastnachtmontag 1896 202
„Wo bleibt der Tribut, den Mir die Menschen schuldig sind?“
50 Erster Freitag nach Quadragesima 1896 205
„Wenn sie am Kreuz erhöht sein wird, wird sie alles an sich ziehen.“
51 Erster Donnerstag im März 1896 209
„Wie es jenen durch Leiden niedergedrückten Seelen ohne die heilige Kommunion zumute sei.“
52 Herz-Jesu-Freitag im März 1896 211
„Siehe, nicht Ich wollte ihr Verderben, sondern sie wollten es selbst!
53 Erster Samstag im März 1896 215
54 Zweiter Donnerstag im März 1896 216
55 Zweiter Freitag im März 1896 216
56 Zweiter Samstag im März 1896 217
„So sollte Ich auch die Mithelferin sein zur Gründung der neuen Kirche, denn aus einem jungfräulichen Leib sollte sie hervorgehen.“
57 Dritter Donnerstag im März 1896 222
„Der Schutzpatron aller derjenigen zu sein, denen es Ernst ist mit ihrer unsterblichen Seele.“
58 Fest Heiliger Josef am 19. März 1896 225
59 Dritter Freitag im März 1896 226
„Geräuschlos, ohne allen äußeren Schein, fängt es an, sich zu entwickeln.“
60 Dritter Samstag im März 1896 229
„Mein Herz siehst du heute gespalten. Das ist die Zerrissenheit der Familie durch den Ehebruch.“
61 Vierter Donnerstag vor Palmsonntag 1896 233
„Denn Ich allein wußte die Größe Seiner Liebe zu schätzen, die Er zu den Menschen trug.“
62 Fest der sieben Schmerzen 1896 235
„Meine Mutter soll der Leitstern sein, der euch zum Himmel führen und geleiten soll.“
63 Letzter Samstag vor Palmsonntag 1896 238
„Wo ist der katholische Mann, der noch mit Mannesmut Mich vor anderen bekennt?“
64 Palmsonntag 1896 242
„Wie die verstockten Juden, so ist auch dieses Volk.“
65 Gründonnerstag 1896 244
„Wer von diesem Brot ißt, und diesen Kelch trinkt, mit dem bin Ich verbunden mit Leib und Seele, mit Gottheit und Menschheit, mit Fleisch und Blut.“
66 Karfreitag 1896 249
„Denn nie hat ein Mensch erfaßt, was Meine Mutter Mir auf Meinem irdischen Erlöserweg gewesen.“
67 Karsamstag 1896 255
„Tag für Tag sollst du siegen im Kreuz, und das Kreuz soll dich zur Glorie führen.“
68 Ostersonntagnacht 1896 260
69 Zweiter Freitag April 1896 vor Weißem Sonntag 261
„Weil Ich nämlich nur dann strafe und schwer strafen muß, wenn die Bosheit des Satans dazwischen ist.“
70 Samstag vor dem Weißen Sonntag 1896 265
„Ich tue aber nichts und kann dir es nicht geben ohne dein Zutun; denn du hast deinen freien Willen.“
71 Erster Freitag im Mai 1896 269
„Daß nur diejenigen, die allen Einsprüchen Meines Geistes hartnäckig widerstehen, verlorengehen werden.“
72 Kreuzauffindung 1896 275
„Daß Meine Mutter beständig verehrt werden soll als die Mithelferin der Erlösung des ganzen Menschengeschlechtes.“
73 Zweiter Freitag im Mai 1896 281
„Wenn Ich Mich richten muß nach den verschiedenen Zeitaltern, als ihr Gott und Schöpfer, warum denn nicht auch sie?“
74 Christi Himmelfahrt 1896 285
„Nicht die Wissenschaft macht Heilige, sondern das Kreuztragen.“
75 Vierter Freitag im Mai vor Pfingsten 1896 291
„Was wäre die Menschheit ohne diesen Geist, den Ich über sie ausgegossen habe an diesem Tag?“
76 Pfingstfest 1896 296
„Ja sieh, Mein Geist leitet die Kirche.“
77 Fünfter Freitag im Mai 1896 304
„Von Meiner Mutter sollen Meine Kinder lernen, den Weg zu Mir zu finden, die Tugenden nachzuahmen.“
78 Tag vor dem Fronleichnamsfest 1896 309
„Vergeltet Mir doch die Liebe, daß ihr freudig mit Mir leidet und freudig mit Mir liebt.“
79 Fronleichnamsfest 1896 313
80 Samstag in der Fronleichnamsoktave 1896 314
„Weder die Bosheit der Hölle noch die List der Weltenkinder kann Meiner Liebe widerstehen, die Ich ausgießen will in diesen Tagen.“
81 Donnerstag vor dem Herz-Jesu-Fest 1896 318
„Und Ich sage dir, daß Deutschland gerettet werden wird.“
82 Herz-Jesu-Fest 1896 324
„Und eine einzige Seele, die Mich wahrhaft liebt, übertönt tausend andere, die Mich nicht lieben.“
83 Freitag nach dem Herz-Jesu-Fest 1896 330
„An dem Kreuz, das alle Völker zu ertragen haben, an dem Kreuz des Sozialismus, des Liberalismus und des Freimaurertums.“
84 Fest des Johannes des Täufers 1896 333
„Daß Ich durch Leiden die Menschen an Mich ziehen will und durch Leiden sie an Mich fesseln.“
85 Vierter Freitag im Juni 1896 339
„So daß er manchmal seine Gedanken mit einmischt zu dem, was Ich mit ihm rede.“
86 Fest St. Peter und Paul 1896 341
„Ich will, daß die hochheilige Messe, wo Mein Kreuzestod erneuert wird, sie jedesmal erinnern soll, mit Wem sie jetzt verkehren und Wer sich jetzt zu ihnen herabwürdigt.“
87 Erster Freitag im Juli 1896 347
„Zum Leiden, ja, da muß man den Menschen zwingen, auch wenn sie die treuesten Kinder sind.“
88 Prüfung des Bischofs 350
89 Montag in der großen Gebetswoche 1896 353
„Meine lieben Kinder, liebet die Demütigungen, die über euch kommen.“
90 Zweiter Freitag im Juli 1896 355
„Daß Mein Geist immer noch in Vereinigung mit deinem Geist wirkt und sich deshalb in Kleinigkeiten dein Geist immer noch mit einmischt.“
91 Letzter Tag der Gebetswoche 1896 356
„Seht, in der heiligen Hostie seht ihr auch nur die Gestalt des Brotes, ebenso bin Ich jetzt hier bei Meiner Dienerin verborgen.“
92 Dritter Freitag im Juli 1896 358
„Seht doch die unermeßliche Ewigkeit, wo keine Barmherzigkeit mehr regiert, sondern nur unerbittliche Gerechtigkeit.“
93 Achtzehnter Juli 1896 359
„Daß dies das höchste Gebet ist, wenn die drei Kräfte ganz in ihrer Tätigkeit zurücktreten und in Mir ruhen.“
94 Vierter Donnerstag im Juli 1896 360
„Wo die Welt überflutet ist durch die Greueltaten des Freimaurertums, des Liberalismus und Sozialismus.“
95 Fest des heiligen Jakobus 1896 362
96 Letzter Donnerstag im Juli 1896 363
„Siehe, das ist der Stolz, der etwas leisten will!“
97 Fest der Verklärung Christi 1896 365
98 Donnerstag vor Portiuncula 1896 365
99 Freitag vor Portiuncula 1896 365
„Denn diese Worte, die Ich durch Barbara an euch richte, enthalten Meine Ehre und Verherrlichung.“
100 Portiuncula-Abend 1896 367
„Nur die Kinder der streitenden Kirche können die Gerechtigkeit Meines Sohnes überbrücken, daß die Barmherzigkeit sie erreiche.“
101 Erster Donnerstag im August 1896 370
„Es ist noch nicht die Zeit, daß Ich die Menschheit verderben will.“
102 Priesterweihe am 10. August 1896 373
„So viele, die es lesen, werden von neuem Eifer erfüllt.“
103 Zweiter Donnerstag im August 1896 374
„Wenn du frei wärest von aller Menschenfurcht und von dir selbst, würdest du nicht zweifeln.“
104 Vigil von Mariä Himmelfahrt 1896 375
„Dein Leiden soll die Pilgerreise jedes einzelnen Menschen in das himmlische Vaterland vorzeichnen.“
105 Mariä Himmelfahrtstag 1896 378
„Ist es das gottgefälligste Werk, der Allerheiligsten Dreifaltigkeit für den starken lebendigen Glauben Meiner heiligsten Mutter zu danken.“
106 Dritter Donnerstag im August 1896 379
„O wenn doch Meine Diener es verständen, mit Mut den Seelen nachzugehen.“
107 Dritter Freitag im August 1896 380
„Mein Herz dürstet nach Seelen, die mit Mir leiden für die Sünder.“
108 Vierter Donnerstag im August 1896 382
„Woran die Welt sehen soll, wie man an Mich glauben soll, auf Mich hoffen, Mich lieben und Mir dienen soll.“
109 Vierter Freitag im August 1896 386
„Daß die meisten Menschen Mein Leiden als ein Märchen betrachten.“
110 Erster Donnerstag im September 1896 388
„Denn Sie war die Morgenröte der nahenden Erlösung, Sie war die Mittlerin, die Miterlöserin aller Menschen.“
111 Erster Freitag im September 1896 390
„Denn Ich habe den Menschen nur ein klein wenig unter die Engel gestellt.“
112 Vigil Mariä Geburt 1896 393
„Und doch tut man, als ob es eine Schande wäre, ein Glied dieser Kirche zu sein.“
113 Vigil Kreuzerhöhung 1896 395
„Sühne, Sühne, Sühne verlangt Mein Herz!“
114 Fest der Sieben Schmerzen Mariä 1896 402
„Verwirrt sind die Geister, verwirrt sind die Menschen, und es heißt festzustehen, fest sich anklammern, um nicht mit fortgerissen zu werden.“
115 Vigil St. Michael 1896 405
„Je reiner das Wesen ist, je näher es seinem Schöpfer zugesellt und beigesellt ist, desto heißer der Kampf, den es gegen Satan führt.“
116 Erster Abend im Oktober 1896 411
117 Herz-Jesu-Freitag im Oktober 1896 414
„Wo sie Rechenschaft ablegen müssen, nicht nur über jedes unnütze Wort, sondern auch über jeden unnützen und vergeudeten Augenblick!“
118 Fest des heiligen Franziskus 1896 418
Aber die allweise Güte Gottes muß sich den Menschen anpassen, wenn die Menschen es nicht mehr tun, sich ihrem Schöpfer anzupassen und zu fügen.“
119 Zweiter Freitag im Oktober 1896 422
„Wenn ihr diesen Logenmännern auch noch soviel nachschleicht, wird es euch doch nicht gelingen, sie für euch zu gewinnen.“
120 Dritter Freitag im Oktober 1896 425
„O weh, ihr Priester, wäret ihr doch einig. O weh, daß ihr euch selbst zerfleischt.“
121 Dritter Samstag im Oktober 1896 429
„Was jenen freilich verborgen ist, welche die Weisheit der Kleinen nicht kennen.“
122 Vierter Freitag im Oktober 1896 434
„Wie muß Ich es beklagen, daß Meine Diener so feige sind.“
123 Fünfter Freitag im Oktober 1896 438
„Diese Freude ist ungetrübt, sie hat keine Bitterkeit und währet ewiglich.“
124 Vigil vor Allerheiligen 1896 441
„Meine Kinder, wüßtet ihr doch, wie unendlich gut Ich bin, wenn ihr das doch nur begreifen wolltet!“
125 Zweite Woche im November 1896 446
„Sonst müßte Ich ja das ganze Menschengeschlecht vertilgen, wenn Ich nicht noch Seelen fände, an denen Ich Meine Freude habe.“
126 Mariä Opferung im November 1896 448
„Werden die Geheimnisse einer frommen Seele so hingestellt, als wäre alles nur Fanatismus und Hysterie.“
127 Tag der Reichstagswahl am 14. November 1896 451
128 Erster Donnerstag im Advent 1896 453
„O würdet ihr anstatt dessen reden von der Schönheit des Christentums.“
129 Samstag am 5. Dezember 1896 456
130 Herz-Jesu-Freitag im Dezember 1896 457
„Wenn auch die Erde getränkt werden wird mit dem Blute der Christen.“
131 Vigil Unbefleckte Empfängnis Mariens 1896 462
„Siehe, wie die Schneeflocken, so erntet die Hölle ein in der Welt, der ungläubigen Welt.“
132 Zweiter Donnerstag im Advent 1896 467
„Ich bin nur und werde nur verdienstlich für euch Menschen vom hochheiligsten Altarsakrament aus, wenn ihr euch mit Mir vereinigt.“
133 Samstag am 12. Dezember 1896 470
„Weil wir Menschen nicht die Gnade begreifen, die mit Kirchengebeten verbunden sind.“
134 Zweiter Freitag im Advent 1896 471
„O vereinigt euch mit der triumphierenden Kirche, die ja so bereit ist, euch zu helfen!“
135 Dritter Donnerstag im Advent 1896 475
„Damit niemand sagen könne, es hätte ihm an Gnaden gefehlt.“
136 Dritter Freitag im Dezember 1896 479
„Aber seht, Meine Kinder, der Erlöser ist unter euch, Er ist dort im Tabernakel, aber Er ist verdeckt, verstaubt, zugedeckt, und doch ist Er da.“
137 Dritter Sonntag im Advent 1896 484
„Die Seele dann eine solche Verklärung ausstrahlt, daß der Körper eingeht in die Seele, er wird vergeistigt, er wird himmlisch.“
138 Vigil vom Fest der Beschneidung 1896 491
„Demut und Gehorsam soll es sein, was Meine heilige Kirche durch alle Jahrhunderte hindurch bis zum Ende der Tage am meisten üben soll.“
139 Fünfter Januar 1897 495
140 Fest der Heiligen Drei Könige 1897 496
„Weil so viele sich nicht selbst vergessen können.“
141 Dreikönigsfest 1897 497
„Mit diesem Licht werden alle diejenigen, die sich vereinigen in diesem Bund, eine hohe Stufe der Vollkommenheit erreichen.“
142 Zweiter Sonntag im Januar 1897 504
„Weil ja der Mensch, je mehr er der Sünde frönt, um so mehr die Neigung hat, die Religion ins Lächerliche zu ziehen.“
143 Zweiter Freitag im Januar 1897 510
„Ich bin ein Gott der Wahrheit, und Wahrheit und Lüge können nicht zusammen in einem Herzen wohnen.“
144 Dritter Mittwoch im Januar 1897 514
„Daß die Sünder, die Mich gleichsam von sich gestoßen, Mich und Meine Gerechtigkeit auch furchtbar herausfordern.“
145 Dritter Freitag im Januar 1897 516
„Denn nur gerechte Seelen sind es, die noch die Welt erhalten können, die noch verlängern werden den Bestand der Welt.“
146 Bekehrung des Heiligen Apostels Paulus 1897 520
„Wer in den Bund eintreten will, der soll sich auf Leiden und Kämpfe gefaßt machen.“
147 Letzter Samstag im Januar 1897 524
„Aber noch viel trauriger ist der Augenblick, wo Ich jetzt unter dem Kreuze Meines Sohnes stehe, unter dem eucharistischen Kreuze.“
148 Erster Donnerstag im Februar 1897 527
„Niemals kann eine Seele den steilen Weg zum Himmel auf eigene Rechnung machen.“
149 Herz-Jesu-Freitag im Februar 1897 534
„Unter der Zuchtrute erst werdet ihr bekennen: Ja Vater, ich will Dir folgen, wie Du willst.“
150 Zweiter Freitag im Februar 1897 537
„Nicht die gelehrte Welt ist es, die Ich noch retten will.“
151 Dritter Freitag im Februar 1897 542
„Dies ist ein verborgenes Gift, das da hineingeträufelt wird in die Herzen Meiner Kinder.“
152 Vierter Freitag im Februar 1897 549
„Und alle, die sich an den Liebesbund anschließen wollen, die sich eng mit Mir verbinden wollen, muß Ich in die Kreuzesschule schicken.“

153 Erster Freitag im März 1897  16
„Seht, euch habe Ich gesendet wie Schäflein unter die Wölfe“

 
154 Zweiter Freitag im März 1897 
21
„Entweder von Gott oder wider Gott!“

 
155 Dritter Freitag im März 1897 
25
“Niemand gräme sich ob seiner Fehler; wenn er sie nur einsieht und zu Mir kommt, dann bin Ich bereit, sie ihm alle zu tilgen.“

 
156 Zweiter Fastensonntag 1897 
32
 
157 Vierter Freitag im März 1897 
33
„Denn ihr müßt wissen, nur die Sünde ist es, die den Verstand verdunkelt“

 
158 Dritter Fastensonntag 1897
35
 
159 Herz-Jesu-Freitag im April 1897 
36
„Du aber, o Mensch, den Ich in diese Schöpfung hineingestellt, du bist Mein Ebenbild!“

 
160 Fünfter Fastensonntag 1897
40
 
161 Fest der Sieben Schmerzen Mariä 1897 
41
„Siehe, diese Krone der Schöpfung ist Mir zu einer Dornenkrone geworden.“

 
162 Palmsonntag 1897
47
„Die Kirche muß aber den Weg wandeln, den Mein Sohn gewandelt ist, bis der Tag anbricht, wo Er Seine Feinde zerschmettern wird.“

 
163 Gründonnerstag 1897 
50
„Seht, wie Ich euch liebe!“

 
164 Karfreitag 1897 
56
„Wie durch Sühneleiden die Welt versöhnt und gerettet werden kann“

 
165 Osternacht 1897 
63
„Sooft eine Seele den Sieg errungen und erkämpft hat“

 
166 Freitag vor dem Weißen Sonntag 1897 
66
„Weil Meine Kirche wieder siegen soll über das neue Heidentum“

 
167 Fünfter Freitag im April 1897 
70
„Darum freuet euch und werdet nicht mutlos“

 
168 Erster Freitag im Mai 1897 
75
„Die ganze Welt ist erfüllt mit satanischer Bosheit“

 
169 Zweiter Freitag im Mai 1897 
79
„Denn die Strafgerichte haben ihren Anfang genommen.“

 
170 Dritter Freitag im Mai 1897 
84
„Denn du sollst wissen, daß die Trübsale die Freude des Geistes nicht hindern“

 
171 Letzter Freitag im Mai 1897 
89
„Denn die Familie ist es in der Welt, die Ich heiligen will“

 
172 Erster Freitag im Juni 1897 
94
„Siehe, die Sprache Meiner Liebe ist der heilige Kreuzweg, den ich gewandelt bin“

 
173 Pfingstfest Nacht 1897
 97
„Solange der Atem noch ein- und ausgeht, solange sollt ihr die Hoffnung nicht sinken lassen.“

 
174 Zweiter Freitag im Juni vor Dreifaltigkeit 1897 
101
„Ein einziger Akt vollkommener Liebesreue reicht hin, alle Sünden zu tilgen“

 
175 Fronleichnamsfest 1897 
104
„Die Liebe Meiner Kinder hat dies Fest erzeugt“

 
176 Requiem der ehrwürdigen Schwester N. 
108
 
177 Fest des Heiligen Johannes des Täufers 1897 
108
„Niemand kann sagen, mein Beruf hält mich ab.“

 
178 Herz-Jesu-Fest 1897 
114
„Ihr alle könnt eine heilige Theresia werden!“

 
179 Fest Mariä Heimsuchung 1897 
118
„Leiden und Verdemütigungen sind der einzige Weg, der Meine Kirche aufrechterhalten wird.“

 
180 Großes Gebet in der St.-Ignatius-Kirche 1897 
125
„Die Sünden derjenigen, die ihr Meinem Herzen zuführen sollt, müßt ihr büßen.“

 
181 Montag des Großen Gebetes in N. 1897 
128
„Nicht wahr, du sagst Mir nicht mehr: ‚Ich kann nicht’“

 
182 Großes Gebet am zweiten Freitag im Juli 1897 
129
„Daß die wahre Liebe in geduldigem Ertragen der Leiden besteht“

 
183 Letzter Tag des Großen Gebetes 1897 
134
„Daß der Liebesbund alle umschlingen soll, Reich und Arm, Groß und Klein, Weltleute und Klosterleute, Priester und Laien“

 
184 Dritter Freitag im Juli 1897
 138
„Ich bin nicht nur als Gott, sondern auch als Mensch unter euch“

 
185 Vierter Freitag im Juli 1897 
142
„Und wenn ihr gegen den Stachel ausschlagt, werden jene nicht in sich gehen, sondern ihr werdet euch nur selbst verwunden.“

 
186 Fünfter Freitag im Juli 1897
 148
„Und das Streben nach Heiligkeit, ... dem Menschen für ein Ding der Unmöglichkeit hingestellt wird von allen Seiten.“

 
187 Fest Portiuncula 1897
 152
„Ja, Meine Kinder sind bezeichnet, ihre Stirne ist besprengt mit dem Blut des Lammes“

 
188 Herz-Jesu-Fest im August 1897 
157
„Solange ihr noch nach rechts und links euch ängstlich umschaut, habt ihr noch nicht das ABC gelernt“

 
189 Zweiter Freitag im August 1897 
162
„Die Menschen, die Ich zu großer Gnade erheben will, müssen erst tief beschnitten werden“

 
190 Mariä Himmelfahrt 1897 
168
„Kein Wort soll vergebens gesprochen sein, es ist begleitet mit einer übernatürlichen Kraft, ... die bis jetzt euch verborgen ist.“

 
191 Dritter Freitag im August 1897 
172
„Deshalb laß Ich dir auch so viele Fehler, damit du ja nicht wie ein Pfau dich erhebst“

 
192 Vierter Freitag im August 1897
 175
„Hineinsenden muß Ich die Missionare in dieses heidnische Christentum“

 
193 Erster Freitag im September 1897
 177
„Damit sie ihren Reichtum benutzen, um Mir Seelen zu gewinnen“

 
194 Vigil von Mariä Geburt 1897 
181
„Denn viele gibt es, die noch gerne arbeiten, aber wenige, die gerne beten“

 
195 Fest Mariä Geburt 1897 
185
„Bitte und halte an, zehn, zwanzig Jahre, denn einen Sünder zu retten, der nichts mehr von Mir wissen will, ist eine große Gewalttat.“

196 Fest Kreuzerhöhung 1897  190
„Je mehr man dem Kreuz ausweichen will, desto schwerer und drückender wird es.“

 
197 Dritter Freitag im September 1897 
194
„Zurückkehren müßt ihr zu einem kindlichen Glauben.“

 
198 Vierter Freitag im September 1897
 199
„Arbeiten am Heile der Seelen, auch wenn es ihnen so scheint, als sei alles verloren.“

 
199 Fest des Heiligen Erzengels Michael 1897 
202
„In jeder Seele, die da kämpft und siegt über ihre Leidenschaften, ist die Schlacht geliefert und der Sieg gewonnen.“

 
200 Erster Freitag im Oktober 1897 
206
„Denn auch du bist verbunden mit dem Leib, der dich abwärtszieht, und zittere, ja zittere vor dir selbst!“

 
201 Fest des Heiligen Franziskus 1897 
210
„Und wenn es auch scheint, als sei alles verloren, ich sage dir, es ist nichts verloren.“

 
202 Zweiter Freitag im Oktober 1897 
215
„Das ist ... der gerade Weg zum Himmel, zufrieden mit seinem Stand, geduldig im Leiden, eifrig und gewissenhaft seine Pflichten erfüllen“

 
203 Dritter Freitag im Oktober 1897 
218
„Wo Satan alles aufbietet, um Meine Kinder zu verführen, da will auch Ich alles aufbieten, um sie zu retten.“

 
204 Vierter Freitag im Oktober 1897 
221
„Was ist alles Geld und Gut, aller Tand und Staub dieser Erde gegen die Anschauung Meines Angesichtes?“

 
205 Fünfter Freitag im Oktober 1897
 224
„Ihr müßt die Schmerzen fühlen, weil das tote Glied sie nicht mehr fühlt, also habt ihr das Rätsel, warum Ich euch Leiden schicke.“

 
206 Fest Allerheiligen 1897 
232
„O daß doch alle Meine liebsten Kinder wüssten, welche heilige Gesellschaft sie begleitet.“

 
207 Fest der Heiligen Katharina im November 1897 
236
„Ein Martyrium muß der Mensch nun einmal durchkämpfen, entweder ein Martyrium des Blutes oder eines des Herzens.“

 
208 Fest der Heiligen Barbara 1897
 240
„Kein Mensch auf der ganzen Welt, ... kann und wird eines unglückseligen Todes sterben, wenn er mich im Leben oft angerufen und verehrt hat.“

 
209 Fest der Unbefleckten Empfängnis 1897 
243
„Nicht ist es die Sprache und das Werkzeug, das Er benutzt, sondern Sein Wille ist es, den Er der Menschheit erschließen will, Sein Wille.“

 
210 Freitag vor Weihnachten 1897 
246
„Die Zeit, in der ihr, Meine Kinder, lebt, gleicht in vielem der Zeit, in der Ich hereintrat zum ersten Mal in diese Welt.“

 
211 Vigil von Weihnachten 1897 
248
„Der Mensch hat das Paradies verscherzt, und er muß es wieder zurückverdienen durch den Lebensgang, den auch Ich durchging...“

 
212 Tag vor Neujahr 1897 
254
„Weil Ich ... viele aufwecken will aus dem Schlafe der Sünde, in dem Ich ihnen dieses Buch in die Hände spiele.“

 
213 Tag nach Neujahr 1898
  257
„... und mit nichts könnt ihr mehr verdienen, als indem ihr Mir Sühne und Abbitte leistet, und alles andere geringschätzt.“

 
214 Fest der Heiligen Drei Könige 1898 
257
„Denn so edel ist dieses Herz geschaffen, diese Seele, daß nichts sie befriedigen kann als nur Gott allein.“

 
215 Zweiter Freitag im Januar 1898
 260
„Weil die Familie so zerrissen ist, darum ist die Stadt, das Land, die ganze Welt zerrissen.“

 
216 Dritter Freitag im Januar 1898 
265
„Betet nicht mehr um Verlängerung und Verzögerung dieser Strafgerichte, betet vielmehr, daß sie schnell und rasch vollzogen werden“

 
217 Vierter Freitag im Januar 1898 
269
„Nicht demjenigen, der gut anfängt..., sondern dem, der gut vollendet, der ausharrt bis ans Ende, dem wird die Krone der Herrlichkeit zuteil“

 
218 Vorabend Herz-Jesu-Freitag 3. Februar 1898 
273
„Wisse..., daß die Throne vieler gottloser Fürsten und Könige umgestürzt werden, und auf ihren Trümmern werde Ich Meine Kirche aufrichten.“

 
219 Herz-Jesu-Freitag im Februar 1898 
275
„...der Mißgriff, daß man, wenn man das Leben eines Dieners Gottes beschreibt, ihn so darstellt, als sei er kein natürlicher Mensch gewesen.“

 
220 Zweiter Freitag im Februar 1898 vor Sexagesima 
 280
„Einmal war Ich auf Erden, einmal habe Ich dieses Geschlecht vertreten in Eigener Person, niemals werde Ich mehr kommen in Eigener Person.“

 
221 Freitag vor Quinquagesima 1898
 285
„Fürchtet euch aber nicht. Alle diejenigen, die ausharren in dieser schrecklichen Zeit, sie werden Märtyrer.“

 
222 Freitag vor dem ersten Fastensonntag 1898 
290
„Sie sollen ... beten für die Priester, für das heilige Priestertum, denn nur vom Priestertum allein hängt die Rettung der Menschheit ab.“

 
223 Herz-Jesu-Freitag im März 1898
 293
„Eine dreifache Krone müßt ihr euch erringen...: Einen Sieg über die Welt, über euer eigenes Fleisch und über die Einflüsterungen Satans.“

 
224 Freitag vor dem dritten Fastensonntag 1898 
298
„Eine keusche, eine reine Seele ist Mein Wohlgefallen und Meine Zierde und Meine Glorie, und sie sind Meine Krone.“

 
225 Tag vor Josefsfest 1898
 302
„Lebt so, daß eure Nachbarn und eure Gesellschaft sieht, daß ihr anders geworden seid, ein anderer Mensch.“

 
226 Fest des Heiligen Josef 1898
 307
„Weil Er dir den Auftrag gab, durch dich die oftmalige heilige Kommunion einzuführen in der Welt, bin ich auch der Beschützer des Liebesbundes.“

 
227 Mariä Verkündigung 1898 
308
„Daß der Mensch nicht geboren ist, um zu leben, um zu genießen und zu besitzen und dann zu sterben.“

 
228 Fest der sieben Schmerzen Mariä 1898 
312
„Es muß Menschen geben, die auf besondere Weise anderen Menschen die Gnade verdienen.“

 
229 Palmsonntag 1898
 317
„Und solange die Schulen Gott entfremdet sind, wird es noch nicht besser werden.“

230 Montag in der Karwoche 1898.
„O soll Ich sie denn verdammen, sollen die Seelen zugrunde gehen, die nach Meinem Ebenbild erschaffen sind?“

231 Gründonnerstag 1898.
„Mein Geist ist es nicht, Der eine Seele beängstigt, die Mir dient, aber wohl ist es der Geist Meines Widersachers.“

232 Karfreitag 1898.
„Sie alle sollen prüfen, ob es einen anderen Weg gibt zur Rettung der Menschheit, als denjenigen, den Ich angegeben habe in all den Abschriften.“

233 Karsamstag Nacht 1898.
„Wunder verlangt das neunzehnte Jahrhundert, und wenn es sie sieht, glaubt es dennoch nicht.“

234 Erster Freitag im Mai 1898.
„Wenn alle mit den Priestern vereinigt gläubig sich niederwerfen vor dem Allerheiligsten Sakrament, nur dann werden die Feinde kleinlauter.“

235 Dienstag am 10. Mai 1898.
„Denn steil ist der Weg nach oben, und schmal ist der Weg, der zum Himmel führt, und wenige sind es, die darauf wandeln.“

236 Zweiter Freitag im Mai 1898.
„Wie man trotz all der Leiden und inmitten der großen Trübsale ein Paradiesleben haben und führen kann.“

237 Vigil von Christi Himmelfahrt 1898.
„Durch lebendigen Glauben, durch kindliches Vertrauen, durch innige Liebe, will Ich dem Menschen das Paradies auf Erden sein in seinem heiligen katholischen Glauben.“

238 Dritter Freitag im Mai 1898.
„Auch wenn es euch scheint, als könne dieses nicht von der gütigen und allweisen Schöpfungshand herrühren, ist es doch von Ihr.“

239 Vierter Freitag im Mai 1898.
„Denn diese, die ja Mich als ihre Mutter verworfen haben, können auch nicht Anteil haben an Mir und Meinem lieben Sohn.“

240 Vigil vom Pfingstfest 1898.
„Meine Diener, ihr Fürsten der Kirche, ihr Priester des Herrn, es ist notwendig, daß das Volk belehrt werde auf außergewöhnliche Weise, weil es euren Worten nicht mehr glauben will.“

241 Herz-Jesu-Freitag im Juli 1898.
„Sie alle müssen teilnehmen an den Leiden, die Ich erdulden muß Tag für Tag unter den Menschen.“

242 Vigil von Fronleichnam 1898.
„Darum bittet nicht mehr, daß der strafende Arm aufgehalten werde, bittet vielmehr um die Gnade der Beharrlichkeit.“

243 Fronleichnamsprozession 1898.

244 Zweiter Freitag im Juni 1898.

245 Fest des Heiligsten Herzens Jesu 1898.

„Es ist die Zeit der Verwirrung und Zersplitterung in allen Schichten der Menschheit. Was der eine aufbaut, reißt der andere nieder.“

246 Tag nach dem Herz-Jesu-Fest 1898.

247 Fest des heiligen Johannes des Täufers.

„Abgewichen vom rechten Weg, vom wahren Christentum sind selbst die Kinder der katholischen Kirche.“

248 Erster Freitag im Juli 1898.
„Hinter den Gottlosen steht ein Engel der Finsternis und schürt und hetzt an seinem Opfer.“

249 Erster Montag im Juli 1898.
„Ist das Priestertum nach Meinem Herzen beschaffen und nicht verweltlicht, dann steht es gut um die Völker.“

250 Zweiter Freitag im Juli 1898.
„Fürchtet euch nicht ihr Kleinen, ihr Demütigen, ihr von der Welt zurückgestoßenen, zurückgesetzten Seelen.“

251 Dritter Freitag im Juli 1898.
„So muß Ich auch strafen, ganz schrecklich strafen und ganze Völker vertilgen von der Erde, um zu zeigen, daß ich Anerkennung und Liebe verlangen muß von Meinen Geschöpfen.“

252 Vierter Freitag im Juli 1898.
„Besser ist es aber, tausendmal besser, sich zurückzuziehen von der gottlosen Welt, um sich ganz dem Dienst Gottes weihen zu können.“

253 Fünfter Freitag im Juli 1898.
„Eine Seele, die Mir zuliebe noch lebt und leben will, eine Seele, die Mich sucht und ihr ganzes Sein und Wirken darauf hinrichtet, Mir zu gefallen, kann nicht irregehen; denn niemals werde Ich sie aus Meiner Hand lassen.“

254 Vigil von Mariä Himmelfahrt 1898.
„Viele Glieder der heiligen katholischen Kirche sind faul geworden und mit hineingeschwemmt in den Strom der Zeit, und wenn diesem Strom kein Einhalt getan wird, wird er alles verschlingen.“

255 Erster Donnerstag im September 1898.
„Niemand in der Welt kann dir den Frieden geben, niemand kann ihn dir aber auch nehmen, wenn Ich ihn dir gebe.“

256 Erster Freitag im September 1898.
„Denn jeder Mensch hat einen furchtbaren Kampf zu bestehen, weil zwei Geister streiten um seine Seele, um seine Seligkeit.“

257 Fest Kreuzerhöhung 1898.
„Meine Kirche wird nicht gelobt werden. Sie wird hineingestellt in die Welt nackt und bloß, auf sich allein angewiesen, auf Meine Macht. Ans nackte Kreuzesholz wird man sie schlagen.“

258 Dritter Freitag im September 1898.
„Glaubt wohl, meine Kinder, daß ich niemals zu der Stufe gelangt wäre, auf der ich jetzt stehe, wenn ich meinen niederen Neigungen gefolgt oder auf die Reden meiner Mitmenschen geachtet hätte.“

259 Fest des heiligen Erzengels Michael 1898.
„Gottlos wie noch nie ist die Welt geworden und niemand ist da, der Rettung schaffen kann und will.“

260 Am heiligen Rosenkranzfest 1898.

261 Fest des heiligen Franziskus 1898.
„Denn viel schlimmer als der Kampf, der mit eiserner Waffe gekämpft wird, der blutig erkämpft wird, viel schlimmer, sage ich, ist der innere Kampf, der mit den Geistern und durch die Geister gekämpft wird.“

262 Erster Freitag im Oktober 1898.
„Ihr aber sollt hinausgehen aus dem lieben ‚Ich‘, ihr sollt euch vergessen und an andere denken, an eure Brüder und Schwestern.“

263 Zweiter Freitag im Oktober 1898.
„Aus Liebe zu Gott erduldete Leiden sind das beste Material, womit der Sieg der Kirche errungen und aufgebaut werden kann und werden muß.“

264 Dritter Freitag im Oktober 1898.

265 Vierter Freitag im Oktober 1898.
„Jedem Menschen habe Ich auch sein Kreuz auferlegt, und wer dieses Kreuz Mir nachträgt, der ist Mein Bruder, Meine Schwester!“

266 Vigil vor Allerheiligen 1898
„Je mehr eine Seele Ihn liebt, desto mehr verlangt sie nach Leiden, und je mehr eine Seele für Ihn leidet, desto mehr kann sie Ihm dadurch Seelen zuführen.“

267 Allerheiligen 1898.

268 Am 2. November 1898.

269 Am 3. November 1898.

270 Freitag am 25. November 1898.

„Ich bin ein gehorsamer Gott, und Ich werde nicht eher wieder zu euch reden, als bis Mein Diener das Band löst, denn Ich habe Meinen Dienern Meine Gewalt übertragen.“

271 Vigil vor Weihnachten 1898.

272 Vierter Freitag im Januar 1899.
„Ich habe angefangen, die besten Meiner Kinder vom Weltgeist abzuziehen und an Mich zu ziehen.“

273 Herz-Jesu-Freitag im Februar 1899.
„Ein tiefgläubiges Leben muß man führen, ehe Mein Sohn eine Seele benutzen kann.“

274 Zweiter Freitag im Februar 1899.
„Darum mußt du die Worte sprechen, die Ich dir in den Mund lege, einerlei, ob es Meinen Dienern gefällt oder nicht.“

275 Dritter Freitag im Februar 1899.
„Seht, wie wenige es gibt, die mit Mir den Kreuzweg gehen, die sich Meiner Schmerzen erinnern.“

276 Zweiter Freitag in der Fastenzeit 1899.
„Denn die Priester der katholischen Kirche sind die einzigen in der ganzen Schöpfung, die die Welt vom allgemeinen Verderben zurückführen sollen.“

277 Erster Freitag im März 1899.
„Der jungfräuliche Stand soll gehoben werden, damit durch die Jungfrauen überall das Flämmchen der Gottesliebe wieder neu angefacht wird.“

278 Freitag am 10. März 1899.
„O ihr Priester, stehet doch ab von euren Unternehmungen, Seelen zu vernichten, mit denen Ich verkehre.“

279 Dritter Freitag im März 1899.
„Nicht viele große Werke verlangt der Herr, aber im Kleinen treu zu sein, Ihn standhaft zu lieben in allem, was kommt.“

280 Freitag vor der Karwoche 1899.
„Gott wollte aber auch, daß die Menschen den Engeln ähnlich seien; deshalb erschuf Er den jungfräulichen Stand.“

281 Gründonnerstag 1899.
„Ich bin und muß euch in diesem Leben ein unbegreiflicher Gott sein. Eure Prüfung ist, Mich im Schleier zu schauen, so lange ihr lebt. Deshalb spreche Ich nie so deutlich, daß nicht noch ein Zweifel übrig bleibt.“

282 Heilige Osternacht 1899.
„Denn ihr sollt wissen, daß Ich unbegreiflich bin im Versöhnen und Verzeihen.“

283 Freitag vor dem Weißen Sonntag 1899.
„Er möge alles gut durchlesen, ohne Anstoß an Kleinigkeiten zu nehmen, wo er Anstoß nehmen könnte, was er aber kindisch finde und mangelhaft, das solle er ruhig streichen.“

284 Am 14. April 1899.
„So weit wie der Himmel von der Erde, so hoch steht der jungfräuliche Stand über dem Ehestand, denn die Jungfrau steht über den Engeln.“

285 Dritter Freitag im April 1899.
„Allen Priestern, die Mich als ihre Braut betrachten, gebe Ich das Versprechen, daß Ich ihnen alles ersetzen will, was ihnen mangelt.“

286 Fest des heiligen Josef am 23. April 1899.

287 Letzter Freitag im April 1899.

„Denn alle die Gnaden, die verlorengehen an den Christen, die sich nicht beteiligen am heiligen Meßopfer, fängt Meine Mutter auf und verschließt sie in den Gnadenschatz der Kirche.“

288 Erster Donnerstag im Mai 1899.
„Im Herzen, im innersten Herzen, da findest du Mich, Mein Christ, dort wohne Ich in deinem eigenen Kämmerlein, dort suche Mich, räume hinaus, was nicht hineingehört, und du wirst Tag für Tag Trost finden.“

289 Zweiter Freitag im Mai 1899.
„So wahr Ich bin und deine Seele an Mich ziehen will, so wahr ist es aber auch, daß Satan um deine Seele streitet.“

290 Vigil vor Pfingsten 1899.
„Einer nach dem anderen wirft sich auf in der Kirche und gibt vor, eine Erneuerung, eine Kirchenerneuerung herzustellen, einen Schafstall und eine Herde zu bilden, aber nur, um seine Interessen an den Mann zu bringen.“

291 Vierter Freitag im Mai 1899.
„Alles, was Ich hier wirke, ist nicht eine Neuerung, ist nichts Neues, ist nur eine Bekräftigung der Lehre Meiner heiligen katholischen Kirche.“

292 Vigil vom Fronleichnamsfest 1899.
„Wenn einmal die Menschheit reif geworden ist, werden viele zur Einsicht kommen, und man wird die verstaubten Schriften hervorziehen und wird sie lesen.“

293 Erster Freitag im Juni 1899.
„Ich bin dieses lebendige Wasser. Ich bin die unendliche Liebe, die nie erschöpft werden kann und nie zu erschöpfen ist.“

294 Herz-Jesu-Fest am zweiten Freitag im Juni 1899.
„Dann leset die Bulle, die Mein Stellvertreter (Leo XIII.) an euch alle ergehen ließ, und ihr werdet in kurzen Zügen zusammengefaßt finden, was Ich hier schon jahrelang gesprochen habe.“

295 Fronleichnamsprozession in der Stadt
„Mach Mir Platz in deinem Herzen, denn es ist alles so kalt.“

296 Dritter Freitag im Juni 1899.
„Habe Ich nicht den Armen wie den Reichen erschaffen und ist nicht der Arme mein Liebling ebenso wie der Reiche, der Mir mit freudigem Herzen dient?“

297 Vierter Freitag im Juni 1899.
„Wenn der arme Mensch zu Mir kommt und um Verzeihung bittet, dann habe Ich vergessen und verziehen, und kein Fehler wird nachgezählt, wievielmal der arme Mensch gefallen ist.“

298 Fest St. Peter und Paul 1899.
„Daß ihr in euch alle Fehler ausrottet, so daß die Liebe sich in euch vollends entfalten kann.“

299 Großes Gebet in der Pfarrkirche von Barbara.
„Gebt Mir feurige Priester, gebt Mir feurige Priester!“

300 Großes Gebet in der Pfarrkirche am 3. Juli 1899.
„Magst du Fehler begangen haben in deiner Jugend und dein ganzes Leben wie Sandkörner am Meere, sobald du dich in die Arme Meines Sohnes wirfst, demütig, reumütig um Verzeihung flehend, ist alles vergessen, alles verziehen.“

301 Erster Freitag im Juli 1899.
„Staunen wird die Welt, die Nachwelt, wenn sie liest, wie in einem armen Dorfmädchen Ich die Weisheit einer ganzen Weltgeschichte niedergelegt.“

302 Zweiter Freitag im Juli 1899.
„Aus dem Blut der Märtyrer ging der Samen des Christentums auf. Aus dem Blut und dem Opfer Meiner treuen Seelen muß Meine junge Kirche erstehen.“

303 Dritter Freitag im Juli 1899
„Gehet hinweg über all eure Fehler und höret Meine Stimme. Tag und Nacht soll Mein Lob erklingen in eurem Herzen, in euren Handlungen, in all euren Worten und Werken.“

304 Vierter Freitag im Juli 1899
„Ich habe dem Menschen als Vorrecht seinen freien Willen gegeben, als Vorrecht unter allen Meinen Geschöpfen. Mit diesem freien Willen soll er wählen zwischen Gut und Bös.“

305 Portiuncula-Fest 1899
„Seht, Meine Kinder, so großmütig, wie Ich war bei Franziskus, so großmütig war Ich in allen Jahrhunderten, zu allen Zeiten, an allen Orten, wo eine treue Seele sich findet, die Mir dient, ja, die Mir großmütig dient.“

306 Erster Freitag im August 1899
„Daß man noch nie, seitdem die Welt besteht, so viele Atheisten aufzuzeichnen hat wie in diesem Jahrhundert.“

307 Am 12. August 1899

308 Zweiter Freitag im August 1899
„Wenn ihr Mir dient, wie Ich will, dann lohne Ich es, wie ihr wollt. Dient ihr Mir aber, wie ihr wollt, dann lohne Ich es euch, wie Ich will.“

309 Vigil von Mariä Himmelfahrt 1899
„Ja, Meine Kinder, es ist die Zeit gekommen, wo sich die Guten und Treuen zusammenscharen, wie noch nie seit aller Zeit.“

310 Dritter Freitag im August 1899
„Denn dort wohne Ich mit Gottheit und Menschheit, mit Fleisch und Blut, wie Ich dereinstens unter euch wandelte.“

311 Vierter Freitag im August 1899
„Ihr selbst sollt der andere Christus sein, der hinaufsteigen muß an das Kreuz, und der angenagelt alles an sich ziehen muß.“

312 Herz-Jesu-Freitag am 1. September 1899
„Niemand wird gerettet werden, der sich nicht entschließen kann, dieser sinnlichen Welt zu entsagen.“

313 Samstag am 2. September 1899
„Narren – Um Meines Namens willen.“

314 Montag am 4. September 1899.

315 Vigil von Mariä Geburt 1899.
„Steht fest im Kampfe, denn der Baum wird geschüttelt und alles faule Obst fällt ab, die gelben Blätter fallen weg, und was festsitzt, was den Sturm aushält, das allein ist echt und gut.“

316 Fest Kreuzerhöhung am 14. September 1899.
„Nun aber, Meine Kinder, da Ich am Kreuze sterben wollte, wollte Ich euch allen den Weg zeigen, den einzigen Weg zur ewigen Glückseligkeit.“

317 Vierter Freitag im September 1899.
„Als Ich den Himmel erschuf mit den Engeln zu Meiner Ehre und Verherrlichung, als Ich den Engeln befohlen hatte, die Schutzgeister, die Führer des Menschengeschlechtes zu sein und zu werden, da erhob sich dieser Engel gegen Meine Majestät.“

318 Fest hl. Erzengel Michael am 27. Sept. 1899.
„Die heilige katholische Kirche ist die Mutter der Wahrheit und alles, was in ihr niedergelegt ist, ist Gottes Wort.“

319 Fest des hl. Franziskus am 4. Oktober 1899.
„Und als ich betete, hörte ich die Stimme in mir reden. Es war der gute Geist, mein Engel, durch den Gott zu mir sprach.“

320 Erster Freitag im Oktober 1899.
„Denn das eucharistische Kreuz, das Ich trage, ist, daß die ganze Menschheit von Mir abgefallen ist, daß Ich unter Meinen Kindern stehe, die Mich nicht mehr kennen.“

321 Zweiter Freitag im Oktober 1899.
„Ebenso wie Satan auf sie einstürmt, so stehen Wir daneben, um an das Menschenherz zu gelangen, um, weil Wir Geister sind, mit dem Geiste zu verkehren, weil Wir nur mit dem Geiste des Menschen verkehren können.“

322 Samstag am 14. Oktober 1899.
„Wenn Ich einmal den Menschen in Besitz genommen habe, unterwirft sich der Leib instinktmäßig wie die anderen geschaffenen Geschöpfe, wie die Tiere und die Pflanzen.“

323 Dritter Freitag im Oktober 1899.
„Der alte Glaube, der da so viele Heilige gebildet hat im Mittelalter, der da so viele Märtyrer befördert hat in der ersten Zeit des Christentums, der muß erneuert werden.“

324 Donnerstag am 26. Oktober 1899.

325 Sonntag am 29. Oktober 1899.

326 Vigil von Allerheiligen 1899.
„Dieser Thron Satans wird mit jedem Tag herrlicher geschmückt. Der Thron Meines Sohnes aber, dort wo Er wohnt im stillen Tabernakel, wird mit jedem Tag armseliger.“

327 Montag am 6. November 1899.

328 Dienstag am 14. November 1899.
„Niemals aber habe Ich zugelassen und werde es zulassen in Meinem eucharistischen Leben, daß Satan sich in seiner Frechheit an Meinen heiligsten Leib wagt, denn dann stürzt das ganze christliche Leben in Trümmer.“

329 Donnerstag am 23. November 1899.
„Meine heilige Mutter war gewiß das reinste und erlauchteste Geschöpf, und doch habe Ich Sie so geprüft wie auch euch.“

330 Zweite Erscheinung am 23. November 1899.

331 Vigil von St. Katharinenfest 1899.
„Jetzt aber ist die Menschheit so verblendet, daß man anfängt, den Kreuzweg zu verderben und zu vernichten.“

332 Erster Freitag im Dezember 1899.
„Wißt, was Ich hier wirke, ist nicht so sehr für die Ordensleute und für Meine Kirche, als für das allgemeine Wohl der gesamten Menschheit, für das Familienleben, bestimmt.“

333 Fest der heiligen Barbara 1899.
„Nebst dem heiligen Schutzengel habe Ich jedem getauften Christen einen Schutzpatron gegeben, dessen Fußstapfen jeder nachgehen soll, und der beständig an der Seite des Schützlings geht.“

334 Vigil des heiligen Evangelisten Johannes 1899.
„Siehe, wer ein armseliges, irdisches Vergnügen ausschlägt, dem wird hundert- und tausendfach vergolten durch andere Vergnügen, Vergnügen die ewig dauern.“

335 Vigil vor Neujahr 1900.
„O diese Toren wissen nicht, daß sie in Meiner Hand sind wie der Topf in des Töpfers Hand.“

336 Donnerstag am 4. Januar 1900.
„Gestraft ist sie, nachdem sie im Glanz und in Üppigkeit und Reichtum gelebt, diese Meine jungfräuliche Braut, und stolz geworden ist.“

337 Fest der Heiligen Drei Könige 1900.
„Sein Blick war ein so durchbohrender, durchdringender, ein so leuchtender, daß er mir durch die Seele ging und ich wie ohnmächtig zu Boden fiel.“

338 Vigil vom Fest des heiligen Namens Jesu 1900.
„Einmal war Ich auf Erden und hatte einen Leib angenommen, aber in aller Ewigkeit werde Ich nicht mehr euer Bruder in leiblicher und sichtbarer Gestalt sein.“

339 Dritter Freitag im Januar 1900.
„Alle Menschen will Ich retten, für alle Menschen spanne Ich Meine Kreuzesarme aus, sie alle will Ich umfangen und an Mein Herz drücken.“

340 Fest Bekehrung des heiligen Paulus 1900.
„Seht zu, ob ihr noch einen tiefgläubigen Menschen findet, wo ihr noch das Evangelium findet, so wie es Mein Diener Paulus hinausgetragen, so, wie Ich es vom Himmel gebracht und die ersten Christen es auch übten.“

341 Vigil vom Herz-Jesu-Freitag im Februar 1900.
„Du begreifst nicht, wie gut Ich bin, weil Ich dich mit Leiden heimsuche. Gehe hin und klage nicht, sei still und trage dein Kreuz.“

342 Donnerstag am 15. Februar 1900.

343 Dritter Freitag im Februar 1900.
„Dieses ist das Leben aller Diener Gottes, das Leben aller Heiligen, und es war auch Mein Leben, die kindliche, heilige Einfalt.“

344 Freitag vor Aschermittwoch im Februar 1900.
„Ihr könnt euch erfreuen und ergötzen draußen in Gottes Natur; ihr könnt und dürft euch ein Vergnügen verschaffen, aber dorthin sollt ihr nicht gehen, wo der Teufel tanzt mit den Seinigen, die ihm angehören.“

345 Vigil von Herz-Jesu-Freitag im März 1900.
„Sie haben sich einen anderen Gott gewählt und diesen beten sie an; ein goldenes Kalb haben sie sich gemacht und hüpfen und tanzen darum Tag und Nacht.“

346 Zweiter Freitag im März 1900.
„Wenn das Volk Gottes, das abgewichen ist vom rechten Weg, soll zurückgeführt, in die rechte Bahn eingelenkt werden, dann müßt ihr auf die Stimme der Propheten hören, die Ich zu euch sende.“

347 Dritter Freitag im März 1900.
„Er hat sie, weil sie es so wollten, mit Blindheit geschlagen, und dies ist die größte Strafe, die Mein himmlischer Vater dem Menschengeschlecht zufügen kann.“

348 Vierter Freitag im März 1900.
„So oft nun eine Seele verlorengeht, geht das Bild der Heiligsten Dreifaltigkeit verloren durch die ganze Ewigkeit. Kein Mensch begreift den Schmerz, den Ich habe um eine einzige Seele, die verlorengeht.“

349 Fünfter Freitag im März 1900.
„Wo sind die Männer, deren ihr euch rühmen wollt? Ja, ja, abgefallen sind sie; Freimaurer sind sie geworden, Liberalisten; Sozialisten sind sie geworden.“

350 Fest der Sieben Schmerzen Mariens 1900.
„Sie soll dem Geiste folgen, der sie zieht, mag er sie zu Bußübungen treiben oder zu Werken der Nächstenliebe oder zu Beschauungen.“

351 Gründonnerstag 1900.
„Das größte Werk, was Ich errichten, das größte Wunder, das Ich wirken wollte auf Erden, ist, daß Ich Mich Selbst euch zurückließ.“

352 Vigil von Ostern 1900.
„Wer den Berg der Vollkommenheit besteigen will, der muß in erster Linie Meiner heiligen Mutter nachfolgen.“

353 Freitag vor dem Weißen Sonntag im April 1900.
„Ihr seid die unglücklichen Kinder Meiner Kirche, die stehen an dieser Pforte, denn die Pforten der Hölle sind jene Helfershelfer Satans, die sich zur Aufgabe gesetzt haben, Mein Reich zu vernichten.“

354 Vigil von Herz-Jesu-Freitag Mai 1900.
„Der Weg zum Himmel ist schmal, und der Christ, der ihn wandelt, darf nicht allzu viel Gepäck haben, nicht allzu üppig leben.“

355 Zweiter Freitag im Mai 1900.
„Daß sie zwar Mein Wort verkünden, aber nichts weniger als dieses Wort an sich selbst in Erfüllung bringen.“

356 Dritter Freitag im Mai 1900.
„Auch du Priester, stehst in derselben Gefahr, denn viele, viele deinesgleichen gehen nicht die Wege, die sie gehen sollen.“

357 Fest Christi Himmelfahrt 1900.
Die Demut muß die Wurzel treiben, der Glaube treibt den Stamm empor, der Stamm treibt Äste, Blüten und Blätter bis hinein in die himmlischen Gefilde.

358 Vigil von Herz-Jesu-Freitag am 31. Mai 1900.
„Wo Glaube, da Liebe, wo Liebe, da Friede, wo Friede, da Gott, und wo Gott, da keine Not.“

359 Vigil vor Pfingsten 1900.
„Beter brauche Ich, Streiter brauche Ich, Kämpfer, Sühnopfer verlange Ich unter Meinen Kindern, unter den Christen, unter den gläubigen Christen!“

360 Vigil vom Fronleichnamsfest 1900.
„Denn solange ein Mensch sich erbaut an den Schriften und solange ein Tugendakt mehr erweckt wird von irgendeiner Seele in der Welt, und wenn es auch nach hundert Jahren noch ist, so soll euch jedesmal eine neue Freude zukommen in der Ewigkeit.“

361 Fronleichnamsprozession 1900.
„Sieg den Guten!“


362 Vigil vom Herz-Jesu-Fest 1900

„Weil das ganze katholische Volk verdorben ist, weil weitaus die meisten Katholiken mehr jener Sekte zuneigen als zu Meiner Fahne.

363 Fest Sankt Peter und Paul 1900

„Ich bin der Herr, dein Gott! Du sollst keine fremden Götter neben Mir haben!“

364 Herz-Jesu-Freitag im Juli 1900.
„Leiden sind die besten Wohltaten, die Ich je einem Menschen erzeigen kann. Wäre es nicht wahr, dann wäre der Sohn Gottes nicht den königlichen Weg des Kreuzes gewandelt.

365 Tag nach Magdalena am 23. Juli 1900.
„Nein, Mein Christ, du hast keine Ausrede. Das Leiden ist immer versüßt mit Meiner Liebe. Probiert es nur, ihr Christen, ihr alle, probiert es nur!

366 Untersuchung Juli-August 1900.
„Will denn eine Braut mehr sein als der Bräutigam, willst du anders behandelt werden als Ich? 

367 Oktav vom Fest Mariä Geburt 1900
„Ihr sollt euch nicht mehr voneinander trennen, bis der Tod euch scheidet; denn einen dreifachen Stab kann man nicht leicht brechen.“

368 Ende September 1900.

369 Fest des heiligen Franziskus von Assisi 1900.

370 Am 5. Oktober 1900.

371 Am 6. Oktober 1900.

„Sie sollen aber wissen, daß Ich Mir deswegen aus dem armen Arbeiterstand eine Seele erwählte, weil Ich das arme Volk retten will.

372 Bei einer Priesterweihe.

373 Am 15. Oktober 1900.
„Alle Leiden, die über dich kommen, sind als das lauterste Gold von der göttlichen Liebe dir zubereitet

374 Letzte Woche im Oktober 1900.
„Ihr müßt ein geistiges Martyrium durchmachen, wie die Märtyrer Gut, Blut und Leben hergegeben

375 Fest Allerheiligen am 1. November 1900
Dann zeigte mir der Herr, wie viele Katholiken in unserer Zeit verdammt werden, weil sie nicht mehr glauben.

376 Am 13. November 1900.

377 Am 15. November 1900.
„Alles, was Ich in den Schriften niedergelegt, ist nur, um den kindlichen Glauben einzuführen.

378 Fest der heiligen Elisabeth 1900.
„Ich bin der Urheber, der dies alles geschickt, um euch zu läutern.

379 Fest Mariä Opferung 1900.
„Das beste Gebet ist die Vereinigung mit Mir.

380 Fest der hl. Katharina am 25. November 1900.

381 Am 28. November 1900.
„Jeder Priester will mit dem Neugeist mit fortgehen und nichts findet mehr Anklang.

382 Am 3. Dezember 1900.
„Und weil er plötzlich gestraft wurde, der Mensch aber eine ganze Lebenszeit vor sich hat zu wählen, so läßt Gott Satans Reich neben dem Seinigen solange die Welt steht; somit ist er entschädigt.

383 Fest der hl. Barbara am 4. Dezember 1900.
„Wenn man sich mal hingegeben zu Verdemütigungen und sich dem Opferleben preisgegeben hat, daß man keine Leiden scheut, dann fängt die Gnadenkette an.

384 Am 6. Dezember 1900.
„Diese Wunde haben deine Vorgesetzten Mir geschlagen dadurch, daß sie dich als hysterische Person darstellen.

385 Fest der Unbefleckten Empfängnis 1900.
„Weil sie alle wissen sollen, daß Ich der Herr bin, und daß sie Mir unterworfen sind.

386 Am 15. Dezember 1900.
„Alles, was Ich in den Schriften niedergelegt habe, das habe Ich nur getan, um die Welt noch aufzurütteln vor dem großen Fall, vor dem sie steht.

387 Am 20. Dezember 1900.
„Wofür bin Ich denn im Tabernakel?

388 Am 22. Dezember 1900.

389 Am 23. Dezember 1900.

390 Weihnachten 1900.

391 Fest des hl. Johannes am 27. Dezember 1900.

„Denn Ekstasen sind nur ein Zerschmelzen des Herzens durch die Wirkung der göttlichen Liebe.

392 Neujahrsnacht 1901.

393 Am 2. Januar 1901.

394 Fest Heilige Drei Könige am 6. Januar 1901.

395 Am 7. Januar 1901.

396 Am 15. Januar 1901.

397 Dritter Josefs-Mittwoch am 16. Januar 1901.

„Ich will aber doch, daß der jungfräuliche Stand zu Ehren gelangen soll.

398 Am 18. Januar 1901.
„So notwendig wie sie dem Mann ist für die zeitlichen Interessen und die Fortpflanzung, so notwendig ist die Frau der Kirche durch ihr Gebet und ihren guten Rat

399 Am 20. Januar 1901.

400 Fest der heiligen Agnes am 21. Januar 1901.

401 Vierter Josefs-Mittwoch am 23. Januar 1901.

„Das ist der Weg aller Auserwählten, daß ihnen alles gegen den Willen geht und sie sich durchkämpfen müssen.

402 Am 30. Januar 1901.

403 Herz-Jesu-Freitag am 1. Februar 1901.

„Weil auch die guten und besten Christen nicht mehr tun, wie Ich es haben will.

404 Mariä Lichtmeß am 2. Februar 1901.
„Ich schicke eine solche Strafe, daß sie alle miteinander nicht mehr wissen, woran sie halten vor lauter inneren Zerwürfnissen. Ich werde ihnen das Licht entziehen.

405 Am 9. Februar 1901.

406 Am 10. Februar 1901.

„Und weil Ich nicht notwendig hatte zu strafen und zu warnen, konnte Ich in Liebe mit ihr verkehren.

407 Am 11. Februar 1901.
„Lege all deine Fehler, Unvollkommenheiten und Versäumnisse tagtäglich in den Kelch des Heils in der heiligen Messe, damit täglich alles ersetzt werde.

408 Am 12. Februar 1901.
„Damit will Ich euch belehren, daß ihr so einig in der Gesinnung sein sollt, wie Wir Drei Heiligsten Personen.

409 Am 15. Februar 1901.

410 Brief an das Bischöfliche Ordinariat

411 Nach Septuagesima 1901.

412 Fest der Dornenkrone am 22. Februar 1901.

„Auf den Liebesbund setze Ich die Erneuerung der Menschheit.

413 Herz-Jesu-Freitag im März 1901.
„Wie die Christen, die mit knapper Not in den Himmel kommen, bekommt sie den letzten Lohn der gewöhnlichen Christen.

414 Am 4. März 1901.
„Durch den Wucher der Menschen sind die Gaben nicht rein, wie Ich sie wachsen lasse, sondern vermischt. Durch das Bebauen der Felder ist schon das Gift in die Pflanze hineingelegt.

415 Brief an das Bischöfliche Ordinariat
„Daß er zittern soll um seine Krone, falls er nicht dafür sorgt, daß die katholische Kirche gleiche Rechte mit der protestantischen genieße.

416 Am 8. März 1901.

417 Am 9. März 1901.

„Wer Gott liebt und Ihm dient, der braucht nicht viel.

418 Am 10. März 1901.

419 Requiem des Verstorbenen am 11. März 1901.

„Wahr ist alles, was ihr euch vorstellt vom Fegefeuer und noch viel wahrer und wirklicher, als wie ihr es euch denkt.

420 Am 17. März 1901.

421 Freitag am 22. März 1901.

„So habe Sie die sieben Sakramente mitverdienen müssen durch Ihre sieben Schmerzen

422 Mariä Verkündigung am 25. März 1901.
„Denn Ich will, daß die Mitglieder des Liebesbundes eines dem anderen helfen.

423 Am 31. März 1901

424 Am 2. April 1901.

425 Am 3. April 1901.
„Durch das, was Ich durch dich gesprochen, wollte Ich mehr eine Vorbereitung auf das Kommende als dessen Abwendung bezwecken.

426 Karsamstag 1901.
„Deswegen verlange Ich, daß Meine Mutter von den Christen recht verehrt wird, weil Sie alle Gnaden mitverdient und heute noch die Gnaden in den Menschen zu erhalten sucht.

427 Am Ostersonntag 1901.
„Da bin Ich in der Seele und die Seele ist mit Mir vereinigt, und das ist das größte Glück, das der Mensch haben kann.

428 Am Ostermontag 1901.
„Es ist ein furchtbarer Stolz, wenn ein frommer Mensch alles von sich abweist und sich selbständig durcharbeiten will.

429 Am 11. April 1901.
„Das ist euer Weg der Abtötung, der Entsagung, der Selbstverleugnung und der Buße. Nur diejenigen, die den Weg wandeln, kommen gerade auf Mich zu.

430 Weißer Sonntag am 14. April 1901.
„Wenn du alles zugleich tragen willst, so bricht die Natur zusammen.

431 Am 16. April 1901.
„Sage zu deinen Vorgesetzten, sie sollten doch Bittprozessionen veranstalten, damit nicht alles zugrunde gehe und wenigstens die ausharren, die jetzt noch treu zur Kirche stehen.

432 Brief an das Bischöfliche Ordinariat
„Ich beweine das große Unglück, das bald über die Menschheit hereinbrechen wird und weil so viele verlorengehen.

433 Am 21. April 1901.
„Die große Anhänglichkeit der Katholiken an das Heiligste Sakrament. Das haßt der Teufel derart, daß er alle seine Genossen auf die Welt gesandt, so daß die Hölle fast leer ist, um recht viele Seelen zu bearbeiten.

434 Am 29. April 1901.

435 Rückfahrt nach Mainz am 4. Mai 1901.

„Lernt von Mir, denn Ich bin sanftmütig und demütig von Herzen.

436 Nochmals am 4. Mai 1901.
„So ist es der Wille Gottes.

437 Am 5. Mai 1901.

438 Am 10. Mai 1901.
„Bedenket, was der Papst jetzt für ein gedrücktes Leben hat.

439 Am 12. Mai 1901.
„Das ist der sicherste Beweis, daß es Gott ist, daß es so angefeindet wird.

440 Vor Christi Himmelfahrt
„Aber auch mitten in der Welt kann man ein außergewöhnliches Leben führen, und zum Beweis dessen schenke Ich diesen Seelen die heilige Freude.

441 Am 18. Mai 1901. P
„Zermalmen werde Ich alle, die sich Meinen Worten widersetzen!

442 Am 19. Mai 1901.
„Wenn die Katholiken Mein auserwähltes Volk bilden, dann muß es aber auch ein Volk sein, das sich unterscheidet von den übrigen Völkern.

443 Am 25. Mai 1901.
„Ich will all eure Fehler wegbrennen mit dem Feuer Meiner Liebe.

444 Am 29. Mai 1901.
„Solange ihr zugebt, was gottlose Weltmenschen erfunden haben wollen, werde Ich euch züchtigen durch eben diese Menschen.

445 Am 4. Juni 1901.

446 Fronleichnamsprozession 1901.

„Sie wälzen sich im Pfuhl der Leidenschaft und kein guter Gedanke kann an sie herankommen.

447 Am 8. Juni 1901.
„Aber das ist Mein größter Schmerz, wenn eine Seele, die Mich wahrhaft liebt und sich alle Mühe gibt, Mir zu dienen, trotzdem zweifelt an Meiner Güte.

448 Offenbarung für die Stadt Mainz.
„Es hat eine Zeit gegeben, zur Zeit des heiligen Bonifatius, wo das Christentum eifrig war.

449 Am 10. Juni 1901.
„Sagt allen, daß es Mein Wunsch ist, daß die Liebesbundmitglieder für den Sieg der Kirche täglich einmal das Gebet: ,Zu dir, heiliger Josef, fliehen wir in unserer Not’, und das Gebet zum heiligen Erzengel Michael und dazu ein Vaterunser beten.

450 Fest des heiligen Antonius am 13. Juni 1901.
„Nur im einfältigen, vertraulichen Verkehr, wo man mit Gott redet, da würdigt Er Sich, uns zu nahen und uns ganz in Ihn umzugestalten.

451 Fest des heiligsten Herzens Jesu im Juni 1901.
„Meine Tochter, warum zögerst du zu schöpfen? Komme, schöpfe mit Freuden aus dieser Quelle und teile aus allen, die sich daran laben wollen.

452 Am 17. Juni 1901.

453 Am 2. Juli 1901.

454 Am 3. Juli 1901.

455 Fest der hl. Maria Magdalena am 22. Juli 1901.

„Kein Weg ist zu hart, kein Leiden zu groß, um die Herrlichkeit verdienen zu können, die eurer wartet in der Ewigkeit.

456 Vigil von Portiuncula 1901.
„So wie der böse Geist den Menschen bearbeitet und drängt, das auszuführen, was er ihm eingibt, so bearbeitet aber auch Mein Geist die Seele, mit der Ich verkehre.

457 Am 3. August 1901.
„Ich rechne aber nicht mit euren Fehlern, sondern Ich sehe nur auf den guten Willen, ob der Mensch den guten Willen hat, Mir zu gefallen und Mir zu dienen.

458 Am 4. August 1901.

459 Lourdesreise am 8. August 1901.

460 Lourdespilgerfahrt 1901.
„Wenn Ich alle Wünsche erfüllen wollte, könntet ihr die Glorie nicht schauen in dem Maße, wie Ich sie euch geben will.

461 Am 9. August 1901.

462 Am 14. August 1901.

„Alle, die sie lesen und verwerten, gelangen ganz sicher zu Mir!

463 Am 15. August 1901.

464 Am 20. August 1901.
„Dadurch wird der Sieg der Kirche erkämpft, aber die Zeit wird vorher so schrecklich, daß die Menschen glauben, der Himmel habe sich verschworen.

465 Am 21. August 1901.
„Weil der Himmel alsdann so verschlossen ist, wird man glauben, alles sei umsonst gewesen.

466 Am 24. August 1901.
„Die Gesundheit des Leibes ist das Allergeringste, die Gesundheit der Seele ist der des Leibes doch viel mehr vorzuziehen.

467 Fest Mariä Geburt am 8. September 1901.
„Sage, bin Ich nicht der größte Tor? Wie ein des Verstandes Beraubter läßt Sich der Schöpfer behandeln von Seinen Geschöpfen.

468 Sonntag am 15. September 1901.

469 Am 9. Oktober 1901.

470 Am 20. Oktober 1901

471 Am 26. Oktober 1901.


472 Am 28. Oktober 1901.
„Mein Auge ruht auf euch. Genügt euch Mein Angesicht nicht?

473 Am 31. Oktober 1901.
„Wo sind die Menschen, die sich mit Mir unterhalten?

474 Vigil von Allerheiligen 1901.
„Niemand hat eine Ausrede, das Licht des Glaubens sei ihm vorenthalten worden. Ich lasse Mein Licht allen leuchten, aber sie verdunkeln es.

475 Begräbnistag am 5. November 1901.

476 Am 8. November 1901.

„Einer Klosterfrau muß alles gleich sein, was sie auch zu tun hat, ob sie betet oder arbeitet.

477 Am 11. November 1901.

478 Am 12. November 1901.

479 Am 16. November 1901.

„Sie wird wie eine Theresia von Stufe zu Stufe steigen bis zur höchsten Vollkommenheit. Dort werde Ich sie empfangen und einführen in den Hochzeitssaal.

480 Am 18. November 1901.
„Man kann nicht irregehen, wenn man nur sucht, Mich zu lieben und Mir zu gefallen. Was immer man aus Liebe zu Mir tut, muß Ich belohnen!

481 Am 19. November 1901.
„Wenn das Fasten euch gereizt macht, wenn ihr etwas nicht leisten könnt, was über eure Kräfte geht, so laßt lieber ein Werk sein, als daß ihr der Liebe entgegenhandelt, damit nicht die Liebe darunter leidet.

482 Am 20. November 1901.
„Es kommt immer darauf an, wie es Mir gebracht wird, ob aus Liebe oder aus Zwang.

483 Am 21. November 1901.
„Aber besonders soll sie die Klosterleute zum Streben nach Vollkommenheit anfeuern, weil in vielen Seelen der erste Eifer erloschen ist zum Streben nach Vollkommenheit.

484 Am 25. November 1901.
„Wenn euch die Wahl gestellt wäre, Gott ohne Leiden in der Glorie zu besitzen oder noch in der Welt zu bleiben, wo Gott so viel beleidigt wird, so sollt ihr lieber wählen, in der Welt zu bleiben und zu leiden.

485 Am 26. November 1901.
„Am Schlusse lasse Ich es zusammenfallen und die Welt ist verschwunden mit allem Getriebe und Getreibe; aber das, was der geringste Mensch tut zu Meiner Ehre, bleibt in Ewigkeit.

486 Brief an den Beichtvater der Karmelitinnen..

487 Fest der hl. Barbara am 4. Dezember 1901.

„Jetzt, wo die Familie so zerrissen ist und die Welt ganz im Fleisch versunken ist und der Teufel seine Ernte hält in der Fleischeslust, ist es das Größte, was der Mensch tun kann, wenn er beiträgt zum jungfräulichen Stand.

488 Am 5. Dezember 1901.

489 Fest der Unbefleckten Empfängnis 1901.

„Ihr aber sollt Meinen Schmerz teilen, weil so viele Seelen zugrunde gehen. Weil Ich aber leidensunfähig bin, deshalb muß Ich Meinen Schmerz all Meinen treuen Kindern mitteilen.

490 Gottseliger Tod zweier Liebesbundmitglieder

491 Am 9. Dezember 1901.

„Alle, die bisher gewankt, werden gerettet durch diejenigen, die feststehen in all den harten Kämpfen und ihre frommen Übungen weitermachen wie seither.

492 Brief Barbara vom 11. Dezember 1901.

493 Am 12. Dezember 1901.
„Im Gegenteil, es ist nur die Menschenfurcht, die sie antreibt, es zu bekämpfen, damit die Welt nicht sagt, sie hielten es mit einfältigen, dummen Personen.

494 Am 14. Dezember 1901.

495 Am 17. Dezember 1901.

„Meine Liebe ist so unendlich groß, daß es Mir jedesmal weh tut, wenn eine treue Seele, die Mich liebt, Mich um etwas bittet, was Meine Gerechtigkeit nicht erfüllen kann.

496 Am 20. Dezember 1901.
„Im Glauben beruht die ganze Religion und das ganze Gebäude der Vollkommenheit.

497 Heilige Stunde am 19. Dezember 1901.

498 Am 22. Dezember 1901

499 Weihnachtsfest am 25. Dezember 1901.

„Meine Kirche ist nicht mehr die reine, makellose Braut. Sie ist verunstaltet, verletzt, verunglimpft in ihren Kindern. Beugt den Nacken unter die Zuchtrute.

500 Am 29. Dezember 1901.
„Diejenigen, die nichts von der Sache gewußt, bewahre Ich noch eher im Glauben als diejenigen, die spötteln und häkeln. Ich habe die langen Jahre nicht vergebens gesprochen!

501 Fest der Unschuldigen Kinder 1901.

502 Am 1. Januar 1902.

„Weil er standgehalten und die Gnade ergriffen hat, so will Ich ihm die Gnade der Unterscheidung der Geister geben.

503 Am 6. Januar 1902.

504 Am 8. Januar 1902

505 Am 10. Januar 1902.
„Eine Seele, die Mich liebt, ist bei Mir wie Bischof und Kaiser und König, bei Mir sind Papst und Bettler gleich.

506 Erster Josefs-Mittwoch am 15. Januar 1902.
„Denn was Ich euch gesagt habe, ist bereits alles in Erfüllung gegangen.

507 Am 17. Januar 1902.
„Wenn du nicht gewollt hättest, hätte Ich dir diktieren können und es wäre doch nicht geschrieben worden.

508 Brief an einen Missionar
„Darin lag die Prüfung für die Engel. Sie sollten wissen, daß sie Geschöpfe sind, die sich nicht erkühnen dürfen, in Meine Rechte einzugreifen.

509 Am 18. Januar 1902.
„Man kann nicht glauben, mit welchem Wohlgefallen Ich auf solche Herzen schaue, die mit unbeschränktem Vertrauen auf Mich schauen, trotz aller Hindernisse und aller Zerwürfnisse, die ihnen vorkommen.

510 Am 20. Januar 1902.
„Was ist im Vergleich damit der schöne Himmel, den Ich verließ, den Schoß Meines Vaters, wo Ich alles in unendlicher Vollkommenheit hatte.

511 Am 21. Januar 1902.

512 Am 22. Januar 1902.

513 Freitag am 24. Januar 1902.

„Denn gleichwie die Schriftgelehrten und Pharisäer Mir und Meiner Lehre gegenüberstanden, so stehen deine Vorgesetzten dir und dem dir aufgetragenen Werk gegenüber.

514 Sonntag am 26. Januar 1902

515 Am 5. Februar 1902.

516 Am 6. Februar 1902.

517 Am 7. Februar 1902.

518 Am 9. Februar 1902.

Barbara: Nach der heiligen Kommunion hielt mich der Herr in solch süßer Umarmung, daß ich die Schläge Seines Herzens ganz deutlich zu hören glaubte. Und Er sagte mir:

519 Aschermittwoch am 12. Februar 1902.
„Für denjenigen leiden, der so viel für uns getan und gelitten hat, ist das größte Werk, das ein Mensch tun kann.

520 Am 18. Februar 1902.

521 Angebliche Offenbarungen..

522 Ein sonderbarer Traum..


523 Am 23. Februar 1902.
„Nicht dein Kleid und nicht deine Regel haben dich Mir so gefällig gemacht, wohl aber, daß du deine Ehre Mir zu opfern verstandest

524 Josefs-Mittwoch am 26. Februar 1901.

525 Mariechens Gelübde der Jungfräulichkeit

526 Am 25. März 1902.

„Glückselig diejenigen, die es erfassen und glauben können, denn sie haben einen sicheren Weg, nach Vollkommenheit zu streben.

527 Karfreitag 1902.
„So gewiß aber für Mich auf den Karfreitag der Ostermorgen kam, wo Ich Tod und Hölle besiegte, ebenso gewiß wird auch für euch die Stunde kommen, wo ihr siegen werdet über all eure Feinde.

528 Am 11. April 1902.

529 Am 12. April 1902.

530 Brief Barbara vom 27. April 1902.

531 Am 18. Mai 1902.

„Er soll sich vor seinem Vorgesetzten recht verdemütigen und all seinen Befehlen nachkommen, aber ihm offen sagen, daß er nie seine innere Überzeugung nach außen hin verhehlen werde.

532 Pfingstmontag 1902.

533 Fronleichnamsfest 1902.

534 Fest des heiligen Antonius von Padua.

535 Fest Peter und Paul am 29. Juni 1902.

536 Pilgerfahrt nach Aachen ab 14. Juli 1902.

„Aber war der Tag zu Ende, so opferten wir dem himmlischen Vater alles auf und schlossen mit dem Tag ab, als ob es der letzte sei.

537 Vigil von Portiuncula 1902.
„Zurück zu einem tiefreligiösen Glauben und Christenleben!

538 Mariä Himmelfahrt am 15. August 1902.
„Sie sagte, ich solle Sie alle Tage begrüßen in dem Magnifikat.

539 Am 24. August 1902.

540 Wallfahrt nach Dieburg am 7. September 1902.

„Ihr sollt jetzt in der Geduld geprüft werden und die Tröstungen entbehren, denn viele und große Verdienste könnt ihr so erringen.

541 Fest Kreuzerhöhung am 14. September 1902.

542 Am 4. Oktober 1902.

„Nimm den Schild des Glaubens und bewaffne dich, wenn die Versuchung und Satan dich mutlos machen will. Hier hast du das Schwert.

543 Rosenkranzfest 1902.
„Jetzt kannst du von allen Kanzeln herab dieselben Worte hören, die Ich durch dich schon jahrelang gesprochen habe.

544 Am 1. November 1902.

545 Zwiegespräch..

546 Am 16. November 1902.

547 Fest der hl. Katharina am 25. November 1902.

„Und doch ist es wahr, daß wir in der innigsten Verbindung mit euch stehen.

548 Fest der heiligen Barbara am 4. Dezember 1902.
„Wisset aber, daß es Mir leid tut um euretwillen, Deutschland so zu züchtigen, wie Ich beschlossen habe, anderen Ländern zu tun.

549 Fest des heiligen Evangelisten Johannes 1902.
„Nicht die Marter und Pein preßten Mir blutigen Schweiß aus, sondern der Undank so vieler, die Meine Wohltaten und Mein Blut mit Füßen traten.

550 Fest der Heiligen Drei Könige 1903.
„In dunklen Tagen, wo sie keinen Ausweg mehr finden in ihrem Glaubensleben, sollen sie Meinen Kreuzweg betrachten.

551 Am 15. Januar 1903.
„Sage den Bischöfen, daß die Oberhirten wie ein Paulus auftreten müssen den Feinden Meiner Kirche gegenüber, um die Rechte Meiner Kirche zu verteidigen.

552 Am 16. Januar 1903.
„Wem, glaubst du, werde Ich dann die Fehler anrechnen, die du begingst? Nicht dir, sondern denjenigen, die dir die Gnadenmittel entziehen!

553 Rück am 25. Januar 1903.

554 Am 30. Januar 1903.

„Glaubt doch nicht, daß Ich Mich umsonst in dieses Holz einschließen lasse. Nein, euer Tröster will Ich sein!

555 Mittwoch am 11. Februar 1903.

556 Samstag am 14. Februar 1903.

557 Fest Petri Stuhlfeier am 22. Februar 1903.

„Meine Kirche muß geläutert und gesiebt und viele Auswüchse entfernt werden.

558 Tod eines Liebesbundmitgliedes.

559 Am 2. März 1903.

„Sie predigen zwar von der Gemeinschaft der Heiligen, aber sie glauben nicht daran.

560 Jubiläum von Papst Leo XIII.

561 Am 12. März 1903.

„Sooft ihr betet, vereinigt euch immer mit allen Liebesbundmitgliedern und mit der streitenden, leidenden und triumphierenden Kirche.

562 Unterredung mit einem Priester im März 1903.

563 Am 5. April 1903.

„Sage es allen, die an Mich glauben und Mich lieben wollen, wie sehr Mein Herz verlangt nach Gegenliebe von Meinen Geschöpfen.

564 Karfreitag 1903.
„Dich habe Ich hinweggeführt, die Bücher, die den Inhalt Meines Willens umfassen, liegen brach und verstaubt in der Ecke.

565 Am 25. April 1903.

566 Am 27. April 1903.

„Nicht wählen will ich, sondern Deinen Willen will ich erfüllen.

567 Am 3. Mai 1903

568 Am 19. Mai 1903.
„Aber wie ein ausgetretener Strom sich immer weiter wälzt und Unheil stiftet, wird sich der Kampf gegen die Kirche von Frankreich auch nach Deutschland hinüberwälzen.

569 Pfingsten 1903.
„Jetzt ist die Zeit gekommen, wo der himmlische Vater die Ihm geraubte Ehre wieder zurückverlangt von Seinen Geschöpfen. Die Welt wird gestraft und schrecklich gestraft werden.

570 Herz-Jesu-Freitag im Juni 1903.

571 Fronleichnamsfest 1903
.
„Ich kann euch nichts ersparen, ihr müßt das Leben Meiner Kirche durchleben. Darum seid ihr von allen Seiten so eingeengt.

572 Fest Peter und Paul am 29. Juni 1903.

573 Fest der heiligen Magdalena am 22. Juli 1903.

574 Papstwahl vom 29. Juli bis 2. August 1903.

„Dies ist der zukünftige Papst. Es gibt Schwierigkeiten bei der Papstwahl. Darum vereinigt euer Gebet mit den Fürbitten eures verstorbenen Papstes Leo.

575 Am 18. August 1903.

576 Herz-Jesu-Freitag am 4. September 1903.

578 Am 11. Oktober 1903.

579 Am 6. November 1903
„Jetzt aber raffe dich auf, gehe wieder zurück nach Mainz und diene Mir, wie Ich es von dir und deinen zwei Mitschwestern verlange.“

580 Am 19. November 1903.

„Der Stolz ist eine Urlast und mit tausend Fasern in die Seele eingesenkt.

581 Mittwoch am 25. November 1903.

„Ich habe Bischof Haffner und Bischof Brück hinweggenommen. Ich werde seinen Nachfolger, wenn er Mir auch hinderlich ist in Meinem Werke, wieder hinwegnehmen.

582 Einweihung der Kapelle in Möding.

„Diejenigen, die hier am tiefsten in der Verdemütigung Meinem Sohn nachwandeln müssen, werden Ihm die Nächsten sein im Gericht.

583 Am 20. Dezember 1903.

„Daß es Mir viel lieber ist, wenn eine Seele mit Mir leidet, als wenn sie alle frommen Übungen gemütlich verrichten kann.

584 Am 24. Dezember 1903.

„Wie wenig Seelen in der Welt sind, die einen richtigen Glauben haben, wie er sein soll, weil niemand den Verkehr mit Mir mehr fassen kann.

585 Weihnachten 1903.

„Am Kreuz sterbend, mußte die erste Kirche gegründet werden. Erneuert muß sie werden auf demselben Weg, wenn auch auf verschiedene Weise.

586 Fest des hl. Johannes am 27. Dezember 1903.

„Und je mehr die Welt in der Fleischeslust versinkt, desto mehr schwindet Mein Geist aus den Herzen und bin Ich hinausgestoßen.

587 Am 11. Januar 1904.

„Jetzt verlange Ich Abbitte und Sühne für so viele Menschen, die nicht mehr an Mich glauben im Hochheiligsten Altarsakrament, und für die, die zwar glauben, aber Mich vergessen haben.

588 Am 19. Januar 1904

589 Am 20. Januar 1904.


590 Am 21. Januar 1904.

„Wo waren denn die tiefgläubigen Seelen in Meinem Leben? Meine heilige Mutter und Mein Nährvater waren die einzigen, die ohne allen Zweifel geglaubt.

591 Freitag vor Septuagesima am 29. Januar 1904.

„Meine Kinder, ein Abgrund hat sich geöffnet, der die ganze Menschheit zu verschlingen droht, auch die Gläubigen.

592 Freitag vor Sexagesima am 4. Februar 1902.

„Glauben müssen wir, daß Jesus Christus wahrhaft und wirklich unter uns wohnt, und wenn Er unter uns wohnt, warum gebärden wir uns, als seien wir Heiden, als hätten wir keinen Gott?

593 Am 6. Februar 1904.

„Und was für eine Gnade in zeitlicher und ewiger Beziehung haben alle, die glauben.

594 Am 11. Februar 1904.

595 Am 12. Februar 1904.

„Die Fastnachtsvergnügen sind Mir ein solcher Greuel, daß es Mir ist, als müßte Ich die Stadt verlassen, weil alles ins Sinnliche und Fleischliche versunken ist.

596 Freitag vor dem ersten Fastensonntag 1904.

„Ich hatte nur den Grundstein gelegt am heiligen Kreuz, und Mein Blut, das die Erde getränkt, war der Bauplatz zu Meiner Kirche. Meine Apostel aber sind die Grundsäulen, auf die sie gebaut, und sie waren alle Sünder.

597 Dienstag am 23. Februar 1904.

„Ihr sollt Mein Leben versinnbilden, und das Leben der Verachtung und Verdemütigung, das Ich geführt, nachleben, auch ihr müßt den Weg gehen.

598 Freitag vor dem zweiten Fastensonntag 1904.

Lied: Jesus, Heiland meiner Seele ...

599 Donnerstag vor dem dritten Fastensonntag 1904.

„Aus dir soll der Same hervorgehen zur Rettung dieser Stadt.

600 Freitag vor dem vierten Fastensonntag 1904.

„Noch einmal soll Meine Kirche blühen in einer Blüte, wie sie noch nicht zuvor gestanden ist, seitdem Ich die Erde verließ. Dann aber, wenn dieses Geschlecht wieder sinkt, dann ist das Ende.

601 Samstag am 12. März 1904.

„Es ist Mein Wille so, daß die treuen Seelen mitfühlen müssen, was Ich leide über die treulosen Kinder der katholischen Kirche, die nicht einmal hören auf den Ruf der Kirche, ihrer Mutter.

602 Fest des heiligen Josef am 19. März 1904.

„Man wird ihm die Hände binden, daß er mit ausgestreckten Armen am Kreuz hängt, und er wird trotz all seiner bischöflichen Macht doch nichts ausrichten.

603 Fest der Sieben Schmerzen, Mariä Verkündigung.

„Kein Mensch kann eingehen in das Reich des Allerheiligsten, der nicht erst heilig geworden ist, der sich nicht geheiligt hat hier auf Erden. Nichts Unreines wird eingehen in das Reich Gottes!

604 Am 27. März 1904.

605 Karfreitag am 1. April 1904.

„Eingehen kann jetzt die Seele, kann Besitz nehmen von ihrem Reich, von der Herrlichkeit, die ihr bereitet ist und wozu sie erschaffen ist, die Menschenseele, die das Ebenbild Meines Vaters an sich trägt.

606 Karsamstag am 2. April 1904 im Hochamt

„Sie sollen nur recht ihren Eigenwillen bekämpfen, und wenn ihnen etwas schwer wird, einfach vor Meinen Tabernakel kommen und Mir sagen: ‚Deinetwegen bin ich hierhergekommen, nun gib mir auch die Kraft!‘ Und Ich werde ihnen die Kraft geben, auszuharren.“


607 Samstag vor dem Weißen Sonntag 1904.

608 Am 14. April 1904.

„Er wird sterben nicht als Märtyrer des Blutes, sondern wie der heilige Franz Xaver, den er sich zum Vorbild nehmen soll.

609 Am 18. April 1904.

610 Am 20. April 1904.

„Deshalb sind die Gebote der Kirche denjenigen, die Ich auf Sinai gegeben, ganz gleich und sind nicht im geringsten minder, weil die Kirche Meine Braut ist und was die Braut will, muß auch der Bräutigam wollen.“

611 Donnerstag am 21. April 1904.

„Ich will dir zeigen, daß, so wie Ich auf dem Altare gegenwärtig bin und bleibe trotz all der Vergessenheit und des Undanks der Menschen, und fortwährend dennoch über die Erde Gnade und Segen ausströmen lasse.

612 Freitag am 22. April 1904.

613 Am 25. April 1904.

614 Am 30. April 1904.

615 Am 5. Mai 1904.

616 Am 6. Mai 1904.

„Haltet die heilige Stunde heute nachträglich; denn ihr wißt nicht, welch großer Segen aus der heiligen Stunde hervorgeht für die ganze Stadt, wie mancher große Sünder sich bekehrt.

617  7. Mai 1904.

„Erinnert euch an Meinen Lebensweg, ob ihr etwas Außergewöhnliches daran findet, ob ihr die Werke findet, welche die großen Heiligen getan.
 

618 Am 8. Mai 1904.
„All die Mühseligkeiten sollt ihr gern ertragen. Wenn ihr wüßtet, wie hoch sie euch in der Glorie bringen, würdet ihr viel mehr darum bitten.

619 Am 11. und 13. Mai 1904.

620 Heiliger Geist am 21. Mai 1904.

„Dann verdient ihr am meisten, wenn es wider die ganze Natur geht.

621 Vigil von Pfingsten am 21. Mai 1904.
„Wenig reden, niemals reden über andere, nicht lügen, immer die Wahrheit sagen, nicht lieblos urteilen über andere, auch wenn du Böses siehst.

622 Fest Heiligste Dreifaltigkeit am 29. Mai 1904.

623 Am 31. Mai 1904.

624 Am 4. und 5. Juni 1904.

Auf das, was inwendig ist, kommt alles an. Die Hauptsache muß euch das Werk sein, das Ich durch euch wirken will!

625 Am 6. Juni 1904.
Ich sage euch aber, daß Ich viel lieber und noch tausendmal lieber die Armen rette, die aus Verzweiflung ungläubig geworden sind.

626 Am 11. und 23. Juni 1904.

627 In der großen Gebetswoche am 4. Juli 1904.

„Siehst du nicht, wie Ich Meinen Dienern gehorche.

628 Am 13. und 14. Juli 1904.
„Eure Kräfte sind aufgebraucht, und Ich kann nicht verlangen, daß ihr euch zugrunde richtet.

629 Am 21. Juli 1904.

630 Fest der heiligen Magdalena am 22. Juli 1904
.
„Und doch habe ich durch mein Beispiel mehr Seelen gerettet als meine beiden Geschwister und viele andere, die sehr geeifert haben.

631 Fest der heiligen Anna am 26. Juli 1904.

632 Am 31. Juli 1904.

„Ich will nur noch die retten, die sich retten lassen.

633 Samstag am 6. August 1904.
„Aber mit jenen habe Ich großes Mitleid, die so unverschuldeterweise vom Glauben abgekommen sind; für diese sollt ihr beten und sühnen.

634 Am 13. August 1904.
„Nach der Taufe ist der Mensch ein Kind Meiner Gnade, und Ich wohne in ihm. Und wenn er gesündigt hat und sich wieder im Bußgericht gereinigt, wohne Ich wieder in ihm.

635 Mariä Himmelfahrt am 15. August 1904.
„So muß das jungfräuliche Geschlecht die Kirche stützen helfen, solange die Welt besteht, und deswegen ist der Thron der Jungfrauen neben dem Thron der Priester der Kirche.

636 Am 19. August 1904.
„Der Weg einer Jungfrau geht über eine goldene Brücke.

637 Am 26. August 1904.
„Siehe, Ich will dir zeigen, daß Ich dich wirklich entschädige und du keinen Nachteil hast, wenn du nicht wirklich kommunizieren kannst.

638 Schutzengelfest am 4. September 1904.
„Das ist eine ganze Legion Engel, die Ich eigens zu eurem Dienste bestellt habe, es sind lauter höchste Engel, in die ihr eingeschlossen seid.

639 Am 17. September 1904

640 Am 18. September 1904

„Denn sooft eine Seele einer solchen Anregung nachgibt und sie befolgt, wird Mein himmlischer Vater und Ich verherrlicht, und dieses ist ja der Zweck, wozu Ich Meine Geschöpfe erschaffen habe.

641 Am 19. September 1904.
„Die treuen Seelen in der Welt müssen sich halten und stützen an den Ordensleuten und Priestern, und diese an den treuen Seelen in der Welt.

642 Am 24. September 1904.
„Siehe, diese drei Klassen von Menschen kennen Mich nicht. Sie wollen und glauben, mit sich selbst fertig zu werden.

643 Am 28. September 1904.

644 Am 29. September 1904.

645 Fest des heiligen Franziskus am 4. Oktober 1904.

„Am Ende der Welt werden alle einsehen, wie wunderbar der liebe Gott seine Gnadenschätze durch Menschen den Menschen übermittelt habe.

646 Am 5. Oktober 1904.

647 Am 28. Oktober 1904.

648 Am 30. Oktober 1904.

„Wenn Ich zu den Kleinen rede, muß Ich klein reden, damit sie Mich verstehen. Wenn Ich mit den Weisen rede, rede Ich weise.

649 Allerheiligen 1904.
Ihr seid so verbunden mit uns, daß, wenn ihr das Fleisch nicht hättet, ihr uns schauen und mit uns verkehren könntet, wie ihr miteinander verkehrt.

650 Am 6. November 1904.
„Und um das Gebetsleben wieder in die Christen hineinzubringen und um sie gleichsam herbeizulocken, mache Ich die Verheißungen, damit der Eigennutz schon die Menschen drängt, Mir treu zu bleiben.

651 Samstag am 12. November 1904.
„Durch die körperlichen Leiden, und daß ihr nicht mehr so könnt, wie ihr wollt, und euch einschränken müßt in euren gewohnten frommen Übungen, gerade das ist das Werkzeug in Meiner Hand, womit Ich eure Seele noch glätte.

652 Fest der hl. Elisabeth am 19. November 1904.
„Wenn die Menschen wüßten, mit welchem Eifer und welcher Begeisterung wir unseren Schützlingen beistehen und an ihrer Seite stehen, wie fleißig würden sie uns dann anrufen.

653 Am 2. Dezember 1904.
„Alle anderen Menschen, auch die größten Heiligen, haben in sich immer noch viele Unvollkommenheiten gehabt, mußten kämpfen und haben Fehler gemacht.

654 Am 4. Dezember 1904.
„Er schlug mir mit eigener Hand das Haupt ab und war so in der Hand Gottes das Werkzeug, um meinen Sieg zu beschleunigen.

655 Am 6. Dezember 1904.
„Was ist das doch für eine Verkehrtheit in der katholischen Welt, daß die Guten beständig sich widersprechen.

656 Am 7. Dezember 1904.
„Denn ein einziger Akt der Gottesliebe, erweckt in der katholischen Kirche, und eine einzige Gnade sind mehr wert als all die frommen Werke und Andachten, die sie im Irrglauben hält.

657 Unbefleckte Empfängnis am 8. Dezember 1904.
„Das war ein so großes Wunder der göttlichen Liebe, daß die ganze Welt heute nicht genug staunen und anbeten kann diese Liebe Gottes.

658 Am 9. Dezember 1904.

659 Samstag am 10. Dezember 1904.

660 Sonntag am 11. Dezember 1904.

„Das ist auch ein Zeichen von Stolz, wenn man immer wieder von neuem getröstet und ermuntert sein will.

661 Am 12. Dezember 1904.
„Wenn ihr Mir eine Freude machen wollt und Mich für all den Undank Meiner Kinder entschädigen wollt, dann müßt ihr recht eifrig Meine Mutter verehren.

662 Fest des hl. Thomas am 21. Dezember 1904.
„Wenn auch mit dichten Finsternissen bestreut, ist doch der Weg ein lichtheller, klarer, solange ihr euren Blick nicht von Mir abwendet.

663 Am 26. Dezember 1904.
„Die Christen sollen Mir Sühne leisten für die vielen Völker und falschen Religionen, wo Ich keine Freude daran habe.

664 Am 9. Januar 1905.

665 Am 10. Januar 1905.

„O wenn die Menschen wüßten, daß Ich sie mit so großer Freude erwarte, um Mich mit Ihnen zu unterhalten im Heiligsten Sakrament, damit sie es anderen mitteilen.

666 Am 16. und 18. Januar 1905.

667 Samstag am 21. Januar 1905.

„So wie Ich zu Meinen Lebzeiten immer in Gleichnissen gesprochen habe, so auch hier. Ich spreche alles in Gleichnissen, und ihr nehmt es buchstäblich und laßt euch dann verwirren.

668 Montag am 23. Januar 1905.

669 Requiem für P. Ambrosius am 24. Januar 1905.
„Daß wir Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten und glauben, daß die streitende Kirche mit der triumphierenden Kirche so innig verbunden ist wie ihr Menschen untereinander.

670 Mariä Lichtmeß am 2. Februar 1905.
„Das ganze Werk von Anfang bis hierher und alles, was Ich in einer Seele wirke, hat nur den einen Zweck, den Strom Meiner göttlichen Liebe zu ergießen über die Menschheit.

671 Am 3. und 5. Februar 1905.
„Diejenigen, die schuld sind, daß Meine Worte so versteckt werden, tun der Kirche einen großen Schaden an!

672 Quinquagesima am 5. März 1905.
„Das ist für dich eine große Verheißung und ein großer Trost, und zugleich ein trauriges Schicksal für viele Menschen.

673 Am 6. bis 13. März 1905.
„Sie soll wissen, daß, wenn alle Menschen sie nicht verstehen, sie mit Mir allein zufrieden leben kann, so aber auch umgekehrt.

674 Mittwoch am 22. März 1905.

675 Montag am 27. März 1905.

„Denn die Welt geht einem so entsetzlichen Strafgericht entgegen, das kann ich schon klar in der Zukunft erkennen.

676 Freitag am 31. März 1905.
„Ich muß Menschen haben, die Sühne und Abbitte leisten, weil die Zeit kommt, wo so viele ihre Ostern nicht mehr halten.

677 Brief einer Leserin am 6. April 1905.

678 Sonntag am 9. April 1905.

679 Montag am 10. April 1905.

680 Mittwoch am 12. April 1905
.
„Denn nur die Sünde ist eine Schmach für Meine Kirche.

681 Am 17. April 1905.

682 Gründonnerstag 1905.

„Nur einzig und allein, weil er Meine Gottheit vor Meinen Feinden und vor Meinen Freunden bekannte.

683 Am 25. April 1905.
Daß der Strom sich auch nach Deutschland herüberwälzen wird, ist und bleibt wahr.

684 Am 1. und 3. Mai 1905.
„Daß Mein Reich durch einzelne Seelen erneuert und deshalb ein Gebetssturm entfaltet werden muß.

685 Am 4. Mai 1905.
„Das Leiden ist auch Gebet, und zwar doppeltes Gebet.

686 Fest der Kreuzauffindung 1905.
„Als der Erzengel Gabriel Meiner lieben Mutter das Geheimnis der Menschwerdung ankündigte, da war die Morgenröte der Gnade noch nicht aufgegangen.

687 Am 27. bis 29. Mai 1905.
„Wer Geduld hat, wird alles in Erfüllung gehen sehen.

688 Herz-Jesu-Freitag im Juni 1905.
„Denn all die Krankheiten und Trübsale sind ja nur der Weg dorthin. Dort wird alles ausgeglichen.

689 Am 5. Juni 1905.
„Dieses Gespräch aber geht im Herzen des Menschen vor sich.

690 Fest des heiligen Antonius am 13. Juni 1905.
„Daß Meine heilige Mutter nicht in Ephesus, sondern in Jerusalem auf dem Berg Sion gestorben ist.

691 Fest Heiligste Dreifaltigkeit am 18. Juni 1905.
„Und je mehr Widersprüche es gibt, desto größer ist die Sicherheit, daß das Werk von Mir stammt.

692 Fronleichnamsfest 1905.
„Durch das ganze Werk, das Ich gegründet, habe Ich der Menschheit die Mittel angegeben, die für diese Zeiten passen, wie Ich immer tue.

693 Großes Gebet in St. Ignaz am 3. Juli 1905.
„Nur durch die Sünde ist das Glück verdorben worden, und doch hat der Mensch einen solchen Hang zum Glück, weil er dazu bestimmt ist.

694 Am 8. Juli 1905.
„Nur durch Leiden kann man verdienen, und alles, was gegen den Willen des Menschen ist, sind Leiden.

695 Am 12. und 14. Juli 1905.
„Es muß Seelen geben, denen Ich Mich offenbare, und andere, die es verbreiten, und andere, die es aufnehmen mit gutem Herzen, und so wirke Ich in der Kirche.

696 Am 19. Juli 1905.
„Aber die Menschheit ist noch mehr im Geist verarmt.

697 Am 21. Juli 1905.
„Daß jetzt die Zeit wäre, wo die große Gebetsarmee entstehen solle.

698 Fest der heiligen Anna am 26. Juli 1905.
„Ich habe euch schon Beweise genug gegeben, daß Ich es bin.

699 Am 30. Juli und 1. August 1905.
„Bittet Mich nur um Dinge, die Mich ehren und zu Meiner Verherrlichung gereichen, und Ich werde sie euch gewähren.

700 Petri Kettenfeier und Portiuncula 1905.
„Denn es ist Mir ein großer Schmerz, wenn sie die Leiden nicht gern tragen und abwerfen wollen.

701 Am 5. und 8. August 1905.

702 Mariä Himmelfahrt am 15. August 1905.

„Die Kirche ist so tief gestellt, daß ihre Kinder sie alle verlassen, wenn es so weitergeht.

703 Am 17. August 1905.
„So hat schon der erste Mensch im Paradies Seinen Schöpfer behandelt.

704 Am 20. August 1905.
„Alle eure Bitten will Ich euch gewähren, nur müssen eure Bitten auf das geistige Wohl gerichtet sein von euch und anderen.

705 Am 27. September 1905.

706 Am 15. Oktober 1905.

„Wer Mich empfängt mit gläubigem Herzen, den nehme Ich so ganz in Besitz wie eine schwere Krankheit, die den Menschen besitzt, weil die Krankheit Herr ist.

707 Am 16. Oktober 1905.
„Denn Ich habe immer die Gnade an den lebendigen Glauben geknüpft und keinen Kranken geheilt ohne lebendigen Glauben.

708 Heilige Ursula am 22. Oktober 1905.
„Das müssen Seelen sein, die die Sinnlichkeit aus sich herausgeschafft und abgelegt haben.

709 Am 25. Oktober 1905.
„Ja, es ist wahr, Ich rechne das hoch an, wenn jemand um Meinetwillen einen zeitlichen Vorteil nicht annimmt.

710 Am 30. Oktober 1905.
„Wehe aber denjenigen, die sich als Werkzeug hergeben, um Meine Werke und Meine Worte vernichten zu wollen.

711 Allerheiligen 1905.
„Ihr sollt den eucharistischen Kreuzweg gehen.

712 Am 5. November 1905.
„Daß das eure größten Freunde sind, die euch so verfolgen.

713 Am 6. November 1905.
„Daß die Unvollkommenheit kein Hindernis ist, Mich wahrhaft zu lieben und Mir zu dienen.

714 Am 8. November 1905.
„Niemand sollt ihr ausschließen, eine allumfassende Liebe sollt ihr ausgießen über die ganze Welt.

715 Am 9. bis 15. November 1905.
„Wenn du es doch verständest, alles in Mein Herz zu legen und Meinem Willen zu übergeben, wie leicht und glücklich könntest du leben Tag für Tag; denn nichts geschieht ohne Meine Zulassung.

716 Brief Luise vom 17. November 1905.

717 Brief Luise an N. über den Sturm..

718 Brief Luise an Frl. N. über das Verhör

719 Sonntag am 26. November 1905.

„Die Weisheit der Welt ist Torheit vor Mir, und die Torheit des Kreuzes ist Weisheit, die Ich lehren will.

720 Am 27. November 1905.

721 Brief Luise an P. Ludwig vom 27. Nov. 1905.

„Wo ist es je gehört worden, daß Ich eine Seele untergehen ließe, die auf Mich vertraute.

722 Brief Barbara an P. Ludwig vom 6. Dez. 1905.

723 Brief Barbara an Seelenführer v. 12. Dez. 1905
.
„So wie die Geistlichkeit hier in Mainz mit dir umgeht, so wird die irr- und ungläubige Welt mit ihnen umgehen, wenn sie Meine Worte nicht beachten.

724 Brief Barbara an P. Ludwig vom 12. Dez. 1905.
„Noch niemals hätte die Welt Seine Hilfe so nötig gehabt wie jetzt.

725 Brief Barbara an P. Ludwig vom 15. Dez. 1905.

726 Am 15. Dezember 1905.

727 Brief Barbara an P. Ludwig vom 20. Dez. 1905.

728 Requiem am 22. Dezember 1905.

„Gerade durch die Treue, womit man ja seine täglichen Christen- und Berufspflichten erfüllt, können wir eine hohe Stufe der Seligkeit erlangen.

729 Am 2. Januar 1906.
„Zweifel und Ängste seien für eine gläubige Seele, mit der Er verkehren wolle, das größte Hindernis, Ihn zu schauen und zu besitzen, soweit es einem sterblichen Menschen möglich sei.

730 Fest Heilige Drei Könige am 6. Januar 1906.
„Sie hätten es nicht nötig gehabt, in Jerusalem zu fragen, wenn sie immer dem Stern gefolgt wären.

731 Brief Barbara an Beichtvater vom 6. Jan. 1906.

732 Brief Barbara an P. Ludwig vom 12. Jan. 1906.

733 Fest des heiligsten Namens Jesu 1906.

734 Am 24. Januar 1906.

„Auch wenn sie noch so viele Vereine gründen, um das Volk anzulocken und um sich zu scharen, es wird wenig nützen, solange sie den Geist von sich stoßen, der sich über sie ergießen wollte.

735 Fest Mariä Lichtmeß am 2. Februar 1906.
„Denn seinen Nächsten um der göttlichen Gnade willen zu beneiden, ist eine Sünde gegen den Heiligen Geist.

736 Nochmals am 2. Februar 1906.
„Die durch ihren modernen Glauben, den sie aus der modernen Wissenschaft hineinpflanzen wollen in Meine Kirche, alles vergiften wollen.

737 Am 5. und 7. Februar 1906.

738 Beerdigung am 8. Februar 1906
.
„Geist und Herz nie ans Irdische hängen, den Blick jederzeit nach dem Ewigen, unserer wahren Heimat, gerichtet halten.

739 Am 12. und 13. Februar 1906.
„Ihr aber sollt niemandem etwas nachtragen, sondern euch freuen darüber, daß Ich euch gedemütigt habe.

740 Am 15. Februar 1906.
„Wenn du Freude fühlst am Gebete, dann tröste Ich dich; wenn du aber Unlust verspürst, und du betest doch, dann tröstest du Mich.

741 Am 21. Februar 1906.

742 Am 24. Februar 1906.

„Wisse, daß Ich im Heiligsten Sakrament wohne wie ein Freund unter seinen Freunden, ja, noch mehr, wie ein Vater unter seinen Kindern.

743 Am 1. März 1906.
„Wenn du Mir Freude bereiten willst, dann unterlasse nicht aufzuschreiben, was Ich mit dir rede, denn dieses ist für eure Zeit von großer Wichtigkeit.

744 Am 4. März 1906.
„Darum lasse Ich Meine Auserwählten fühlen, was Ich nicht mehr fühlen kann.

745 Am 11. März 1906.

746 Am 15. März 1906.


747 Am 18. März 1906.
„Jedes Mitglied nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge Mir nach.

748 Fest des heiligen Josefs am 19. März 1906.
„Weil du die Leiden nicht verschmäht, hast du Gewalt über Mein Herz.

749 Am 20. März 1906.
„Benedikt Josef Labre tat nichts im Leben, als daß er von einer Kirche in die andere ging, von einem Wallfahrtsort zum anderen, um zu beten, und ist ein großer Heiliger geworden.

750 Am 24. März 1906.

751 Fest Mariä Verkündigung am 25. März 1906.
„Und Ich will sie beschützen, auch wenn alles sich auflöste und in Trümmer ginge.

752 Schmerzensfreitag am 6. April 1906.
„Wie Ich die ersten Empörer, die stolzen Engel, nicht geschont, so werde Ich die stolzen Menschen nicht verschonen, die Meine Barmherzigkeit mit Füßen treten.

753 Palmsonntag am 8. April 1906.
„Sobald es ans Ertragen von Verachtungen geht, verstehen auch Meine besten Kinder Meine Wege nicht.

754 Ostersonntag am 15. April 1906.
„Der Menschensohn ist nicht gekommen, das Gesetz aufzuheben, sondern es zu vervollkommnen.

755 Am 17. April 1906.

756 Weißer Sonntag am 22. April 1906.

„Daß Ich Mich nicht hätte entschließen können, den Himmel zu verlassen, wenn Ich mit Mir nicht auch den jungfräulichen Stand auf die Erde hätte verpflanzen können.

757 Am 30. April 1906.
„Aber Meine Kirche ist und bleibt bestehen, und wenn alle ihre Kinder sie verlassen bis auf drei. Dann will Ich mit diesen dreien die Macht der Hölle besiegen.

758 Brief Barbara an Frl. N. vom 2. Mai 1906.

759 Brief Barbara vom 10. Mai 1906.

760 In Aachen am 18. Mai 1906.

761 Am 19. Mai 1906.

„Diese Handlungsweise seiner Vorgesetzten gehört aber in den Bereich des fünften Gebotes: Du sollst nicht töten. Sein Wille aber ruht in Mir, und Ich werde Mich an Großmut von ihm nicht übertreffen lassen.

762 Am 20. und 21. Mai 1906.
„Ich kann keine Leiden mehr erdulden, weil Ich im Heiligsten Sakrament nur im Zustand der Verklärung bin.

763 Christi Himmelfahrt am 24. Mai 1906.
„Einer Seele, welche noch vom Weltgeist verstrickt ist, ist das Übernatürliche nicht begreiflich, während einer Seele, die Mich allein sucht, das ganz begreiflich ist.

764 Am 25. Mai 1906.
„Pater Ludwig ist jetzt ans Kreuz geschlagen.

765 Brief Barbara an Luise vom 27. Mai 1906.

766 Brief Barbara an N. vom 2. Juni 1906.

„Denn nur mit Mir kehrt Friede und Freude ein.

767 Brief Barbara an Luise vom 8. Juni 1906.

768 Brief Barbara an Frl. N. vom 8. Juni 1906.


769 Brief Barbara an P. Ludwig vom 15. Juni 1906.
„Das Gebet und die guten Werke, die wir für unsere Verstorbenen verrichten, kommen ihnen nur zugute, wenn sie Mitglieder der wahren Kirche Christi im Leben waren.

770 Brief Barbara an P. Ludwig vom 22. Juni 1906.
„Jetzt gelte es, sie zu veröffentlichen, nicht erst nach Jahrhunderten.

771 Brief Barbara an eine Gräfin vom 26. Juni 1906.

772 Wallfahrt Gernsheim am 2. Juli 1906.

773 Herz-Jesu-Freitag am 6. Juli 1906.

„Tretet zusammen, ihr guten Christen in der Welt, Ordensleute und Weltleute, Priester und Laien, und bestürmt Meinen himmlischen Vater!

774 Am 10. Juli 1906.
„Das Menschengeschlecht ist am Absterben und hat nicht mehr in sich die Kraft, schwere Bußen, wie es das Fasten ist, zu üben.

775 Brief Barbara an den Bischof vom 13. Juli 1906.
„Jetzt soll Mein Stellvertreter, der Papst, hervortreten mit seiner ganzen Autorität und seiner Macht.

776 Am 15. Juli 1906.
„Mein Werk aber durchzuführen, überlasse jetzt Mir.

777 Am 16. Juli 1906.
„Es müsse Menschen geben, und zwar reine, unschuldige Seelen, die den Kreuzestod an sich vollziehen.

778 Am 19. Juli 1906.

779 Am 24. Juli 1906.

„Es müssen Seelen sich vereinigen, die das Gegenteil tun von dem, was die gottlose Welt tut.

780 Am 25. Juli 1906.
„Daß wir Menschen nicht überall zu übernatürlichen Mitteln unsere Zuflucht nehmen sollen, solange wir auf natürlichem Wege uns helfen können.

781 Fest der heiligen Anna am 26. Juli 1906.
„Die Liebe ist es, die euch das Dasein gab, und wer diese Liebe zu erwidern versteht, der hat seine ganze Lebensaufgabe erfüllt.

782 1. August 1906.
„Damit euch das Verdienst der Ergebung in den Willen anderer nicht entgehe.

783 Brief Barbara an P. Ludwig vom 2. August 1906.
„In der Zeit, in der ihr lebt, steht der Priester auf dem Standpunkt der Apostel zur Zeit der ersten Christen.

784 Am 9. August 1906.
„Daß der Geist, der in dir durch die Schriften spricht, derselbe Geist ist, der die heilige katholische Kirche leitet.

785 Priesterweihe am 12. August 1906.
„Denn der Liebesbund hat ja die Aufgabe, die ganze Welt in Christus zu erneuern.

786 Vigil Mariä Himmelfahrt am 14. August 1906.
„Wie hart die Strafe ist für diejenigen, die im Leben auf Gottes Barmherzigkeit lossündigen und mit Meiner Gerechtigkeit spielen wollen.

787 Fest Mariä Himmelfahrt am 15. August 1906.

788 Brief Barbara an P. Ludwig v. 26. August 1906.

„Die Leiden mit Geduld ertragen ist der Weg, den alle Heiligen gehen mußten, um in den Himmel zu kommen.

789 Am 30. August bis 2. September 1906.
„Die streitende, leidende und triumphierende Kirche sind nur eine einzige Familie.

790 Brief Barbara an Luise vom 6. September 1906.

791 Am 3. Oktober 1906.

„Wenn Ich aber manches anders lenke, als dir mitgeteilt wurde, so sind dies nur Mittel, die Ich zur Heiligung der Menschen nach Belieben so zulasse.

792 Fest des hl. Franziskus am 4. Oktober 1906.
„Dies sind zwei sichere Wege, um zu Mir zu gelangen, nämlich der Weg der Jungfräulichkeit und der Weg des Ordensstandes.

793 Am 13. Oktober 1906.
„Diese Mauer müsse jede Seele sich selber bauen durch die Losschälung des Herzens von allen Geschöpfen.

794 Am 21. Oktober 1906.
„Gar leicht bildet der Mensch sich ein, etwas zu sein, während er doch nur ein Nichts ist.

795 Am 29. Oktober 1906.
„Denn nicht in der Friedenszeit kann der Soldat seine Tapferkeit erproben, sondern im Kampf.

796 Am 25. November 1906.

797 Am 29. November 1906.

„Dies ist eure Aufgabe, Mir den Schmerz zu lindern in Meiner großen Betrübnis über den Undank der Welt.

798 Am 8. bis 20. Dezember 1906

799 Weihnachtsfest am 25. Dezember 1906.

„Darum wünsche Ich von ganzem Herzen euch als Weihnachtsgruß, daß ihr die Passionsblume nicht aus eurem Herzen entfernt.

800 31. Dezember 1906.
„Herr, was Du mir heute zuschickst, ich will es tragen aus Liebe zu Dir und nicht an morgen denken!

801 Rundbrief Barbara vom 1. Januar 1907.
„Wer nicht mit Mir ist, der ist gegen Mich, und wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut!

802 Fest der Heiligen Drei Könige 1907.
„Die Gerechten werden von den Gottlosen überall unterdrückt und verfolgt werden. Darum werdet jetzt nicht irre. Die Zeit ist gekommen.

803 Am 13. Januar 1907.
„Desto entschiedener müsse man ankämpfen gegen den schwachen Willen und sich gleichsam zum Gebet zwingen.

804 Am 15. Januar 1907.
„Und auch wegen der Wahlen ängstigt euch nicht allzusehr. Tut das Eurige, betet fleißig, und alles andere überlaßt Mir.

805 Am 20. und 25. Januar 1907.
„Die der Herr am meisten liebt, denen sendet Er die meisten Trübsale.

806 Fest Mariä Lichtmeß am 2. Februar 1907.
„Daß Meine Diener eine allzugroße Furcht haben, als zurückgeblieben zu gelten, wenn sie das geheimnisvolle Leben zwischen Mir und der Seele gläubig annehmen.

807 Am 7. und 9. Februar 1907.

808 Am 15. Februar 1907.

„So ist der Liebesbund die Krone aller Vereinigungen.

809 Am 19. und 27. Februar 1907.
„Denn Gott bezahlt nicht den Erfolg, sondern das Verdienst des Menschen.

810 Am 1. März 1907.
„Noch viel inniger als das Band der Ehe ist eure Verbindung durch die Vereinigung mit Mir.

811 Am 10. März 1907.
„Wenn ihr auch Meine Gnade nicht immer fühlt, so muß es euch doch genügen zu wissen, daß ihr in Meiner
heiligmachenden Gnade lebt.

812 Am 19. März 1907.

813 Am 20. März 1907.

„Wenn ich am Leben geblieben wäre, hätte ich geheiratet und große, schwere Kreuze zu tragen bekommen.

814 Karfreitag 1907.
„Wenigen ist es beschieden, in Meine Krone eingefügt zu werden und dort als Edelstein zu glänzen.

815 Am 2. April 1907.
„So haften auch die Schatten der Sünde, die in der Verwandtschaft begangen werden, auf jedem Mitglied der Familie.

816 Am 3. April 1907.

817 Am 7. April 1907.

„Jetzt aber ist die Menschheit so, daß es scheint, die Kirche müsse vernichtet werden. Das Werk ist ein Vorbild und Sinnbild der Kirche.

818 Am 9. April 1907.
„Es darf der größte Sünder sein, hat er eine gute Beichte abgelegt und ernstlichen Willen, daß er sich bessern will, so kann er Mich alle Tage empfangen.

819 Am 10. April 1907.

820 Am 14. und 16. April 1907.

„Unter zwei Dingen soll er immer das Vollkommenere wählen und nicht das, was seiner Natur am meisten zusagt.

821 Am 22. und 25. April 1907.
„Ich will ihnen aber nur beweisen, daß, wo man Mir nicht huldigt, Ich auch Meinen Segen nicht ausgieße.

822 Am 27. und 30. April 1907.

823 Am 1. Mai 1907.

„Sie glauben, der Kirche nur dann zu nützen, wenn sie auch Ehre und Achtung genießen und großartig vor der Welt dastehen und nicht auf demütigem Weg, auf welchem Ich die Welt erlösen wollte.

824 Kreuzauffindung am 3. Mai 1907.
„Denn obgleich Ich ein Gott bin, so bin Ich aber auch Mensch wie ihr und euer Freund, euer Bruder, und geteilter Schmerz ist halber Schmerz.

825 Am 5. Mai 1907.
„Wie gut wäre es, wenn alle Priester deine Schriften lesen und den Geist, der aus ihnen spricht, in sich aufnehmen und für die Gläubigen zu verwerten verständen, dann wäre der Sieg der Kirche nicht mehr weit entfernt.

826 Am 6. Mai 1907.
„Machet euch einen Begriff, was Ich für eine Angst gehabt haben muß, als das Blut zu den Poren herauskam.

827 Am 11. Mai 1907.
„Einer Seele, die Mich fortwährend bestürmt, kann Ich nichts abschlagen, wenn es gut für das Seelenheil ist.

828 Am 17. Mai 1907.
„Die Welt soll die Augen auftun und sehen, daß Ich überall eingreife mit Strafgerichten, um die Vergnügungssucht zu bestrafen.

829 Vigil von Pfingsten am 18. Mai 1907.

830 Am 21. Mai 1907.

„Zwischen diesen beiden Klassen Menschen muß eine Klasse stehen, die in allem ihren Willen unter Meinen göttlichen Willen beugt.

831 Am 22. Mai 1907.
„Niemand kann eine Seele zum Gebet zwingen, zum Guten fördern, wenn die Seele nicht selbst will.

832 Am 23. und 28. Mai 1907.

833 Am 29. Mai 1907.

„Ich zähle nicht, Ich wäge nicht, Ich verzeihe, und die Güte Meines Herzens ist so groß, Ich rechne nur mit der Liebe.

834 Fronleichnamsfest am 30. Mai 1907.
„Die Menschen müssen erst geprüft und geläutert werden, denn Ich will Meine Wohltaten nicht an Undankbare verschwenden.

835 Brief Barbara an Ihren Bischof v. 30. Mai 1907.

836 Am 31. Mai 1907.

837 Am 1. und 2. Juni 1907.

838 Am 4. Juni 1907.

„An dem Weg des Kreuzes, den sie gehen, können die Un- und Irrgläubigen sehen, daß dies die wahre Religion ist.

839 Am 6. Juni 1907.
„Daß nur diejenigen gerettet werden, die sich flüchten unter den Schutzmantel Meiner Mutter.

840 Herz-Jesu-Fest am 7. Juni 1907.
„Meine Kirche muß aus den Katakomben des neuen Heidentums herausgearbeitet werden und auf den Glanzpunkt gestellt werden.

841 Tag vor Herz-Jesu-Weihefest am 8. Juni 1907.
„Der Mensch, der noch das Ave betet, ruft Mich an zu seiner Todesstunde, der kann nicht verlorengehen, und wenn es der größte Sünder ist.

842 Herz-Jesu-Weihefest am 9. Juni 1907.
„Nach Meiner Auferstehung war Meine Mutter die Einzige, die das Glaubensleben aufrecht hielt.

843 Am 13. Juni 1907.

844 Begräbnistag Pater Ludwig am 14. Juni 1907.

845 Am 15. Juni 1907.

846 Sonntag am 16. Juni 1907.

„Wenn ihr aber ohne Wunder glaubt, habt ihr viel größeres Verdienst.

847 Am 19. Juni 1907.
„Das alles soll euch zur vollkommenen Vernichtung und Selbstentäußerung führen, daß ihr von allem Irdischen los, nur Gott allein anhängt.

848 Am 24. Juni 1907.
„Prüfet die Geister, und was gut ist, behaltet.

849 Am 25. Juni 1907.
„Deshalb muß gerade das mystische Leben unter den Gläubigen gehoben und gepflegt werden.

850 Am 27. Juni 1907.

851 Wallfahrt nach Marienborn..

852 Herz-Jesu-Freitag am 5. Juli 1907.

„Ihr habt das beste Vorbild an Meinem Leben und am Leben Meiner heiligen Kirche, mußte doch auch Ich erst ganz vernichtet werden.

853 Tag des Großen Gebetes am 7. Juli 1907.

854 Am 8. Juli 1907.

„So soll jetzt durch ungelehrte, einfältige, aber tiefgläubige Seelen die Kirche hinaufgerückt werden auf den Glanzpunkt.

855 Am 9. und 13. Juli 1907.

856 Brief Barbara an ihren Bischof v. 15. Juli 1907.

857 Brief Barbara aus der Pfalz vom 19. Juli 1907.

858 Fest heilige Maria Magdalena am 22. Juli 1907.

„Juden und Heiden habe sich verschworen, sie zu vernichten.

859 Am 23. Juli 1907.

860 Am 24. Juli 1907.

861 Am 25. Juli 1907.

„Meine Tochter, hast du vergessen, daß du nur ein Sprachrohr bist, durch welches Ich reden will.

862 Am 26. Juli 1907.
„Alle treuen Seelen sollen Schlachtopfer der Liebe werden.

863 Am 27. und 31. Juli 1907.
„Die hier auf Erden keine Ehre erfahren haben, werden dort vor allen anderen Heiligen ein weit größeres Licht in alle Ewigkeit verbreiten.

864 Tag vor Portiuncula am 1. August 1907.

865 Portiuncula am 2. August 1907.

„Der kann den Ablaß auch für die Verstorbenen gewinnen, sooft er sich Mühe gibt.

866 Wallfahrten vom 3. bis 12. August 1907.
„Befolge die Regel, die Ich dir schon oft angegeben: Tue das, was dir am schwersten fällt.

867 Vigil vom Fest Mariä Himmelfahrt
„Wie der Mensch, wenn er über alle Verdemütigungen und Leiden starkmütig hinweggeht, am Schluß seiner Prüfungen die wunderbaren Fügungen Gottes erkennt und lobpreist.

868 Namenstag P. Ludwig am 19. August 1907.
„Und du, Atheist, wie du doch noch viel mehr betrogen bist, wenn die Hölle keine Fabel ist!

869 Wallfahrt zum hl. Rochus am 21. August 1907.

870 Am 22. August 1907.

„Das ist das Höchste, was der Mensch haben und anstreben kann: Die Vereinigung mit Mir!

871 Fest des heiligen Ludwig am 25. August 1907.
„Solange bei den großen Werken noch ein Funke von Eigenliebe und Selbstgefälligkeit ist, solange kann es einem wenig nützen.

872 Schutzengelfest am 1. September 1907.
„Er hat an allem zu häkeln und zu kritisieren, und darum kann die heilige Freude nicht in ihn einziehen.

873 Am 3. September 1907.

874 Vor Fest Mariä Geburt am 7. September 1907.

„Das Fest der Geburt Meiner heiligen Mutter ist ein außergewöhnliches Freudenfest für die Kinder, die nach der Taufe gestorben sind.

875 Marienthal am 9. bis 13. September 1907.
„Solange die Welt steht, ist eine solche Gegend gesegnet.

876 Am 15. September 1907.
„Denn heute gebührt es sich, daß Ich Meiner Mutter den Ehrenplatz einräume.

877 Am 18. und 26. September 1907.

878 St.-Michaels-Fest am 29. September 1907.

„Deshalb tut es der Papst, daß sie alle miteinander sich schämen müssen.

879 Am 30. September und 31. Oktober 1907.
„Auf große Dürre und Finsternis folgt auch wieder die Sonne Meiner göttlichen Liebe.

880 Allerheiligen am 1. November 1907.
„Wo könnte der Mensch sich solche Verdienste sammeln für den Himmel, wenn Ich ihm nicht manchmal die Gnade entzöge.

881 Am 9. November 1907.
„Und jenen Licht erflehen, die nicht wissen und auch nicht wissen wollen, daß sie in der Finsternis wandeln und auf dem Weg zur Hölle sind.

882 Am 21. November 1907.

883 Am 23. November 1907.

„Ich verlange aber von den Liebesbundmitgliedern, daß sie sich eines außergewöhnlichen, christlichen Lebens befleißigen.

884 Am 25. November 1907.
„Deshalb offenbare Ich Mich so klar durch eine so einfache, schlichte, ungelehrte Seele, um die treuen Seelen zusammenzuscharen, damit durch das Gebet der Guten, die ganz uneigennützig sind, viele gerettet werden.

885 Am 4. Dezember 1907.
„Mit Leiden will Er unsere Krone verschönern, mit Leiden sollen wir Ihm Seelen retten und unsere eigenen Verdienste vermehren.

886 Am 6. Dezember 1907.
„Und die katholische Kirche will sich jetzt schämen, unter ihren Kindern einige zu wissen, die sich solcher inneren Offenbarungen und Mitteilungen erfreuen, wie Ich sie doch von jeher unter Meinen Kindern gepflogen habe.

887 Weihnachten 1907.
„O sagt der Welt, wie Ich sie liebe. Nein, für die Welt habe Ich nicht gebetet, aber für die Menschen, die Mein Ebenbild in sich tragen.

888 Brief Barbara an Bischof v. 10. Februar 1908.

889 Nach dem großen Sturm am 14. Februar 1908.

„Daß noch kein Erlaß eines Papstes von solcher Wichtigkeit und Tragweite gewesen ist, seitdem Ich auf der Welt war, wie die Enzyklika über den Modernismus.

890 Am 21. Februar 1908.
„Und daß es so wenige verstehen wollen, kommt daher, weil alle in sich selbst anfangen müßten, ein tieflebendiges Glaubensleben zu führen, und das wollen sie nicht.

891 Am 26. Februar 1908.
„Verkostet jetzt die Früchte des Kreuzes, schlagt den Kern auf, wie süß er ist. Kämpft alle Bitterkeit nieder. Ich will freudige Geber.

892 Am 16. und 18. März 1908.
„Du bist auf Erden, um Gott zu erkennen, Ihn zu lieben und Ihm zu dienen.

893 Am 19. März 1908.

894 Am 25. März 1908.

„Der tieflebendige Glaube ist das höchste Verdienst eurer Zeit, der alles andere ersetzt, so daß Ich von euch nichts anderes verlange.

895 Mission in St. Stephan und Osternacht 1908.

896 Brief Barbara an Bischof vom 19. April 1908.

897 Erstkommunion am Weißen Sonntag 1908.

898 Pfingstmontag am 8. Juni 1908.

„Ich verlange einen demütigen, kindlichen, selbstlosen Glauben.


899 Fest des heiligen Antonius am 13. Juni 1908.

„Daß nicht die großen Werke uns heilig machen, sondern nur der demütige, verachtete Weg.

900 Fronleichnamsprozession 1908.
„Heute ist der Tag, wo Ich den Liebesbund unter euch gestiftet habe und Ich kann diesen Tag nicht überschlagen, Ich muß dich heute heimsuchen.

901 Am 24. Juni 1908.
„Deshalb rufe Ich allen Liebesbundmitgliedern zu: Helfet Mir, entzieht euch keiner Beschwerde, geht über alles hinweg, wenn Ich Leiden schicke!

902 Herz-Jesu-Fest 1908.
„Denn beide Werke dienen nur zur Verherrlichung Meiner heiligsten Menschheit, während das, was Ich durch dich durchführen wollte, der ganzen Menschheit viel, viel nützen soll.

903 Am 30. Juni und 6. Juli 1908.

904 Samstag im Großen Gebet am 11. Juli 1908
.
„Jetzt ist es an euch, Mich zu trösten. Es ist nicht mehr nötig, so viel zu sprechen. Alles Nötige ist jetzt niedergelegt in deinen Schriften.

905 Am 13. und 15. Juli 1908.

906 In einem Kloster am 17. Juli 1908.

„Mein Jesus, ich will meine Fehler vergessen, so wie auch Du sie vergißt.

907 Am 20. und 21. Juli 1908.
„Er soll die Bücher alles noch einmal durchgehen, und was zu kindisch und ungebildet ist, weil Ich Mich dem Geiste anschließen mußte, denn Ich muß Mich Meinem Werkzeug anpassen, muß ausgeschieden werden.

908 Fest der hl. Maria-Magdalena am 22. Juli 1908.
„Meine Kinder! Hütet euch vor dem Modernismus der Zeit. O ihr, Meine Diener, die ihr der katholischen Kirche angehört, haltet zu den Kleinen.

909 Mariä Himmelfahrt am 15. August 1908.
„Ich will, daß alles Leichtfertige, was nicht mit dem Glauben der Christen, die im Mittelalter gelebt, übereinstimmt, aus Meiner Kirche wieder ausgemerzt und entfernt werde.

910 Fest des heiligen Ludwig am 19. August 1908.
„Der Beichtvater hat in die übernatürlichen Vorgänge hinein nichts zu sprechen, wenn er nicht zugleich Geistesmann sein und das übernatürliche Leben selbst führen will.

911 In Lourdes am 20. September 1908.
„Jeder Priester ist ein anderer Erlöser, ein anderer ‚Christus‘ und jedes Mir geweihte Geschöpf ist eine Miterlöserin wie Meine heilige Mutter, und auf diese legt Mein Vater die Schuld.

912 Brief zur Lourdesreise im September 1908.
„Die demütige Ergebung dieser Schlachtopfer erkämpft durch ihre Geduld den Sieg Meiner Kirche über ihre Feinde.

913 Sonntag am 11. Oktober 1908.
„Obwohl dieselbe Mich so schwer beleidigt hat, will Ich aber doch der Welt zeigen, welche Macht das Gebet Meiner treuen Kinder über Mein Herz ausübt.

914 In Mainz am 26. Oktober 1908.
„Die Krone, die eurer wartet in der Ewigkeit, ist es wohl wert, daß wir den Weg, der uns vorgezeichnet ist, auf den Kalvarienberg auch gehen.

915 Brief Barbara nach Aachen v. 25. Januar 1909.
„Dieser Urteilsspruch hat für das, was in Ihren Schriften aufgezeichnet ist, gar keine Bedeutung. Die Bücher bleiben im Bischöflichen Palais bis nach Ihrem Tode. Ihr Leben gibt hier den Ausschlag.

916 Am 30. und 31. Januar 1909.

917 Brief Barbara an Bischof vom 1. Februar 1909.

„Wie freut sich die Hölle und jubelt, daß Mein Blut an so vielen verlorengeht in unseren Tagen.

918 Am 7. Februar 1909.
„Der Liebesbund und dessen Mitglieder sind bestimmt, den Weg zu gehen, den Ich habe gehen müssen.

919 Am 13. und 16. Februar 1909.
„Die Leiden für einen eifrigen Verteidiger Gottes, wenn er sich selbst hineinstürzt, sind derart groß, daß sie den Menschen erdrücken.

920 Am 21. Februar 1909.
„Durch ihr unblutiges Martyrium müssen die Liebesbundmitglieder der Kirche viel helfen, weil verkannt von allen, die sich nicht dazustellen wollen.

921 Vorabend vor Fastnacht am 22. Februar 1909.
„Und Er schämte Sich nicht, mit den Allerletzten, ja, mit Sündern zu verkehren, und ein Band der Liebe und Freundschaft mit ihnen zu schließen.

922 Brief Barbara an die Liebesbundmitglieder
„Ob schuldig oder unschuldig, unter das Kreuz müßt ihr, damit der Zorn Meines Vaters besänftigt werde.

923 Brief Barbara an Erzbischof Ende Februar 1909.
„Ich wünsche, daß sämtliche Bücher bis neunzehnhundert, in denen Meine Worte aufgezeichnet sind, in die Hände Seiner Eminenz gelangen.

924 Brief Barbara vom 5. März 1909.

925 Vor Palmsonntag 1909.

„Im Mittelalter lag der Staub des Reichtums darauf, jetzt der Staub der modernen Wissenschaft.“ 39813501 /h 70

926 Palmsonntag am 4. April 1909.
„Ich verbiete euch jedes Gespräch über eure Feinde; statt dessen sollt ihr Akte der Liebe erwecken.“ 39813503 /h 71

927 Am 28. April 1909.
„Siehe, hier will Ich eine Stätte Mir errichten, einen Born eröffnen, woraus alle Betrübten und Bedrängten schöpfen können.

928 Großes Gebet der Kirche am 1. Mai 1909.
„Erhebet euch wieder, Meine Kinder, und dient Mir mit Freuden.

929 Am 4. Mai 1909.
„Wenn ihr nicht so gedemütigt geworden wäret, würdet ihr nicht so viel verdienen. Das sind große Gnaden, die ihr nicht begreift.

930 Am 5. und 6. Mai 1909.
„Ich verspreche ihm, daß, wenn er etwas merkt von Unmut und Niedergeschlagenheit und sich dagegen wehrt und ankämpft, diese Gnade ihn nie mehr verlassen wird bis zum Tod.

931 Am 9. bis 11. Mai 1909.
„Weil die Menschen so wenig Glauben mehr haben, muß Ich Mich durch solche Werkzeuge jetzt mehr kundtun als früher, um viele aufzurütteln.

932 Am 14. Mai 1909.
„Eine Kirche, deren Stifter und Oberhaupt die Dornenkrone trug und am Kreuze starb, muß von ihren Kindern Selbstverleugnung verlangen, sonst verblaßt das Gold des christlichen Namens.

933 Am 17. Mai 1909.
„Wenn das Herz so voll ist von Ängsten und erdrückt, anstatt daß es gehoben wird von denjenigen, denen Ich Meine Gewalt übertrug, dann kann ein Verkehr mit der Seele nicht stattfinden.

934 Am 20. Mai 1909.
„Die mitten in der Welt das tun, was Ich von Priestern und Ordensleuten verlange.

935 Am 23. Mai 1909.
„Viel besser tut er, wenn er seinen Zweifeln und Ängsten jegliche Nahrung entzieht und sich in heiliger Freude Mir in die Arme wirft

936 Pfingsten am 30. und 31. Mai 1909.
„Alles Irdische ist nicht der Mühe wert, daß man es aufhebt. Es ist eine Last, womit sich der Mensch oftmals die ewige Seligkeit verscherzt.

937 Mittwoch nach Pfingsten am 2. Juni 1909.
„Jeder Atemzug Meines Herzens ist ein Erguß Meiner Liebe für die Menschen, und nur wenige erkennen dies.“ 39813525 /h 81

938 Fronleichnamsfest am 10. Juni 1909.
„Siehe, das ist die Wut der Hölle, weil sie sieht, daß all ihre Macht zuschanden wird, und daß es nicht wahr ist, daß sie siegen kann auf der Welt.

939 Am 11. bis 13. Juni 1909.
„Mein himmlischer Vater ist so erzürnt über die Welt, daß Er schon seit einigen Jahren beschlossen hat, ein allgemeines Strafgericht über die Welt zu schicken.

940 Herz-Jesu-Fest am 18. Juni 1909.
„Darin lasse Ich jedem Menschen seinen freien Willen. Sie kann es tun oder nicht. Dafür sind die Ärzte da. Besser ist es, wenn sie es nicht tut.

941 Am 20. bis 30. Juni 1909.
„Nach eurem Glauben und nach eurer Hoffnung und eurem Vertrauen werdet ihr alles erhalten.

942 Am 8. Juli 1909.
„Bei Mir gilt wohl ein Ansehen der Verdienste, nicht aber ein Ansehen der Person.

943 Am 16. Juli 1909.
„Alle, die mit lebendigem Glauben sich im Liebesbund betätigen, fest auf Meinen Schutz vertrauen, soll kein Haar gekrümmt werden, sollte auch alles in Trümmer gehen.

944 Am 20. bis 22. Juli 1909.
„Zu keiner Zeit habe Ich noch so viele Meiner Geheimnisse geoffenbart wie durch dich.

945 Heiligtumsfahrt nach Aachen am 25. Juli 1909.
„Den kindlich-demütigen Glauben, den haben sie alle den Segnungen und den Ausstrahlungen der Reliquien zu verdanken.

946 Am 27. und 30. Juli 1909.

947 Portiunculafest am 2. August 1909.

„Du und ihr alle sollt Mich trösten, und das geschieht, wenn die Natur sich zwingen muß zu Meinem Dienst.“ 39813544 /h 96

948 Eucharistischer Kongreß am 7. August 1909.

949 Am 11. August 1909.
„Daß das, was Ich in dir wirke, nur die Fortsetzung sei von den Gnaden und Segnungen, die Ich in Paray-le-Monial durch jene arme, unscheinbare Klosterfrau Meinen Kindern eröffnen wollte.

950 Am 25. August 1909.
„Nicht fragen: Ist es vernünftig, so oder so zu handeln, sondern: Was sagt der Geist Gottes?

951 Am 29. August 1909.

952 Am 1. September 1909.

„Vereinige dich alle Tage mit der triumphierenden Kirche im Himmel, und du wirst erlangen, was du wünschst.

953 Am 6. und 7. September 1909.
„Nichts ist mehr verpönt als Verachtung und Verdemütigung.

954 Am 8. September 1909.
„Deine Aufgabe ist nicht, Wunder zu wirken. Die Welt soll zurückgeleitet werden in das Mittelalter, in ein tiefreligiöses Glaubensleben.

955 Brief Barbara an P. Felix v. 13. September 1909.

956 Am 16. September 1909.

„In der Ewigkeit vergelte Ich es denen, die Mich so verherrlicht haben.

957 Brief Barbara vom 22. September 1909.

958 Rosenkranzfest am 3. Oktober 1909.

„Mit Mut und Entschlossenheit müssen Volk und Priester um die Freiheit der Kirche kämpfen.

959 Fest des heiligen Franziskus am 4. Oktober 1909.

960 Am 13. bis 19. Oktober 1909.

„Wer für Mich sorgt, für den werde auch Ich sorgen, und wenn Ich es fügen werde, daß ein solcher zu leiden hätte, dann täte Ich es nur zu eurem Besten, zur Vermehrung der himmlischen Glorie.

961 Am 20. Oktober 1909.
„Siehe, welchen Schaden sich diejenigen zufügen, die sich im geistlichen Leben keine Mühe geben, entschlossen und großmütig alles zu erfassen, was ihnen Gelegenheit zur Selbstverleugnung bietet.

962 Am 24. Oktober 1909.

963 Am 28. und 31. Oktober 1909.

„Die äußere Ordnung aber muß von innen kommen, deshalb müssen sie die Herzen regieren. Keine äußere Ordnung ist möglich, ohne daß die innere erhalten wird, denn sie muß die äußere Ordnung vorbereiten.

964 Allerseelentag am 2. November 1909.
„Diese müssen, weil sie die ganze Lebenszeit Mich verachtet und von sich gestoßen, nun – so verlangt es Meine Gerechtigkeit – in dieser verzweifelten Verlassenheit ihre Frevel abbüßen bis zum Jüngsten Tag.

965 Patrozinium St. Quintin am 10. November 1909.
„Die Welt soll an dem Gotteshaus erkennen, daß eine Jungfrau für das sorgt, was des Herrn ist.

966 Am 16. bis 18. November 1909.
„Wenn es manche gibt, die so glorreich schon in der Welt verherrlicht werden, dann ist es ganz sicher, daß ihnen dies in der Ewigkeit abgeht.

967 Am 19. November 1909.
„Siehe diese treuen Seelen, die Mir noch kindlich treu dienen in der Einfalt ihres Herzens. Das sind diejenigen, um derentwillen Ich die Welt verschone.

968 Am 24. November 1909.
„Das sei das sicherste Kennzeichen, daß der Liebesbund das Werk Gottes ist, weil er seinen Weg über Kalvaria nehmen müsse.

969 Am 25. November 1909.
„In den Schriften Barbaras findet sich nichts, was neue Offenbarung sein könnte, da man solches auch in den Büchern der Heiligen lesen kann.

970 Sonntag am 28. November 1909.
„So soll Meine Stimme, die Ich durch dich rede, nicht nur von einem Teil der Menschen, sondern von allen gehört werden. Also gilt sie auch den Priestern.

971 Fest der heiligen Barbara am 4. Dezember 1909.
„Siehe, das Werk, das Ich dir auftrug, ist so groß, daß es zurückreicht bis ins Paradies hinein.

972 Am 19. und 23. Dezember 1909.
„Die heilige Kirche lehrt es, daß Ich in dir bin, also glaube. Nur ein Zehntel aller Christen stehen jetzt noch treu zu Mir.

973 Weihnachten 1909.
„Geht still verborgen und ruhig eure Wege, aber laßt euch nicht verwirren; der Weg geht über den Kalvarienberg, aber er führt in die himmlische Herrlichkeit.

974 Fest des heiligen Johannes am 27. Dezember 1909.
„Denn wo Opfersinn gepaart ist mit Gottes- und Nächstenliebe, ist kein Zweifel mehr zu lösen.

975 Am 16. und 24. Januar 1910.
„Ich will, daß ihr keinen Brief fortschickt, ohne daß ihr dreimal den Namen JESUS an die Spitze setzt. Denn im Himmel soll dies das Abzeichen der Liebesbundmitglieder sein.

976 Fest des heiligen Ignatius am 1. Februar 1910.
„Immer hat der Herr solche Seelen erweckt, auf die Er Seinen Zorn legte. Und um der Geduld und Liebe willen, mit der sie alles über sich ergehen lassen, läßt Er Gnade der sündigen Menschheit widerfahren.

977 Herz-Jesu-Freitag am 4. Februar 1910.
„Weil die Welt alles aufbietet, Mir die Jugend zu entreißen, darum ist der Glaube in den jugendlichen Herzen nicht begründet.

978 Am 6. bis 24. Februar 1910.
„Nur die halten stand, die gehalten sind von Mir.

979 Am 27. Februar und 13. März 1910.
„Am allersichersten tust du, wenn du beständig dein Auge auf Mich richtest.

980 Brief Barbara an P. Felix vom 14. März 1910.
„Die Mich trösten sollen und mit Mir wachen, denn Mein Herz möchte brechen beim Anblick der ausgiebigen Ernte, die Tag für Tag die Hölle hält.

981 Karfreitag am 25. März 1910.
„Der Priester, der das Kreuz umklammert und der am Fuße des Kreuzes steht, auf dem ruht der Sieg. Betende Priester will Ich, betende Priester!

982 Weißer Sonntag in Schippach am 3. April 1910.
„Hier ist eine Freude unter den Armen Seelen und nur daran erkennst du sie, daß die Kleider noch nicht rein sind.

983 Sonntag am 10. April 1910.
„Der Mensch ist zu schwach, um sich nicht selbst zuzuschreiben, was Mir gebührt. Um dieses zu verhüten, muß Ich ihn tief verdemütigen.

984 Am 11. und 13. April 1910.
„Mit dem Empfang der heiligen Kommunion sind die Mängel der Seele getilgt, wenn der Mensch nicht Todsünder ist!

985 Am 18. und 19. April 1910.
„Frage nicht Fleisch und Blut, sondern frage die Gnade.

986 Am 29. April und 2. Mai 1910.
„Kein Mensch, kein Priester und kein Laie ist ausgenommen von dem Einfluß, den die Macht der Hölle jetzt ausgießt auf die Welt durch seine Helfershelfer. Darum muß viel gebetet, viel gelitten und viel geopfert werden.

987 Brief Barbara an Pater Felix am 5. Mai 1910.
„So brauche Ich Männer, keine Gelehrten, aber Demütige, von Herzen kindlich Gläubige.

988 Pfingstfest am 15. und 16. Mai 1910.
„Wo der Mensch sich mit natürlichen Mitteln helfen kann, soll er sich auf natürliche Weise helfen.

989 Am 17. und 20. Mai 1910.
„Erst müsse der Katholizismus die Gehässigkeit ausscheiden, dann erst wird die Gehässigkeit von anderer Seite schwinden.

990 Fronleichnamsfest am 26. Mai 1910.
„Denn an dieser inneren Sammlung, womit Meine treuen Kinder bei dieser öffentlichen, feierlichen Prozession ihren Glauben bekennen, sollen die Ungläubigen erkennen, daß ihre Wut abgeprallt ist und die Spötter verstummen müssen.

991 Am 27. Mai bis 1. Juni 1910.
„Gerade diejenigen, welche meinen, sie brauchten das Gebet der Gläubigen nicht, die haben es am notwendigsten.

992 Am 2. Juni 1910.
„Siehe, dies soll das Bild sein, das die zu erbauende Kirche deiner Heimat zieren soll über oder hinter dem Hochaltar.

993 Brief Barbara an P. Felix am 5. Juni 1910.
„Ich verspreche Meiner Kirche, nur durch dieses offene, freie Bekenntnis des Glaubens werden ihre Feinde verstummen und zähneknirschend vor Wut in sich selbst zusammenbrechen.

994 Fest des heiligen Antonius am 13. Juni 1910.

995 Wallfahrt nach Walldürn am 16. Juni 1910.

996 Am 22. und 26. Juni 1910.

„Schaue, was die verleumderischen und gotteslästerlichen Zungen zu verbüßen haben. Die ganze Welt versündigt sich so viel darin.

997 Fest St. Peter und Paul am 29. Juni 1910.
„Von allen Seiten sind die Katholiken eingeschlossen von Feinden, aber nicht nur von außen, viel schlimmer sind die inneren Feinde.

998 Am 5. und 6. Juli 1910.
„Der Geist, der zum Frieden rät und nicht zum Zerstören, das ist Mein Geist.

999 Aufruf Barbara vom 8. Juli 1910.
„Wo der Papst und der Bischof neben dem Armen gestanden und zusammen das heilige Opfer gefeiert, und nur durch das einstimmige Gebet der Priester mit dem Volk mußte die Kirche sich aus den Katakomben herausarbeiten.

1000 Großes Gebet in St. Quintin am 9. Juli 1910.
„Deshalb will Ich die Gnadenorte gefördert wissen von den Bischöfen, und Ich will, daß die Priester das gläubige Volk recht hinführen an solche Orte. Denn jetzt ist die ganze Hölle entfesselt in der ganzen Welt.

1001 Großes Gebet in St. Bonifatius am 11. Juli 1910.
„Damals zeigte Ich dir den Kampf, den die Katholiken der Stadt und Diözese Mainz mit dem Luthertum zu bestehen haben werden, was aber nur durch Nachlässigkeit der Katholiken so weit gekommen ist.

1002 Am 17. Juli 1910.
„Mit dem Sturz der Altäre der katholischen Kirche werde der Thron Deutschlands in Trümmer gehen.

1003 Am 25. Juli 1910.

1004 Fest der heiligen Anna am 26. Juli 1910.

„Wie einst dem König Pharao, so werde Ich eine Plage nach der anderen schicken und Mein Volk die Zuchtrute so lange fühlen lassen, bis es Mich wieder auf den Thron setzen wird.

1005 Am 27. Juli 1910.
„Mit Freuden soll er hintreten unter die Bischöfe bei der Konferenz und soll mit Freuden die Schätze aufsammeln, die Verachtungen und Verdemütigungen, die ihm in den Schoß geschüttet werden.

1006 Fest der hl. Barbara am 4. Dezember 1910.

1007 Fest des heiligen Josef am 19. März 1911.

„Diese haben noch nicht erfahren, wie gut Ich bin und welcher Umschwung in einer Seele vor sich geht, wenn Ich ihr aus der dicksten Finsternis heraus plötzlich Meine Liebe zu verkosten gebe.

1008 Am 29. November 1911.

1009 Am 22. Dezember 1911.

„Deutschland soll von Rom losgelöst, die katholische Kirche vernichtet und eine gemeinsame Gesellschaft mit der lutherischen Kirche bilden.

1010 Fest d. Evangelisten Johannes am 28. Dez. 1911.
„Darum wisset, wenn die Welt gestraft wird, ist niemand schuld als Meine Auserwählten, die Kinder der katholischen Kirche.

1011 Am 21. Januar 1912.
„Ich lasse die Gottlosen eine Zeitlang herrschen. Das Häuflein der wahren Katholiken wird so klein gemacht, daß man nicht mehr weiß, ob es überhaupt noch Katholiken gibt auf der Welt.

1012 Fest des heiligen Ignatius am 4. Februar 1912.
„Die Kinder der heiligen katholischen Kirche werden kaum mehr zu unterscheiden sein von anderen: Juden, Heiden und Irrgläubigen.

1013 Brief Barbara an den Hochw. Herrn Dekan..

1014 Am 5. Februar 1912.

1015 Samstag am 17. Februar 1912.

1016 Fastnachtdienstag am 20. Februar 1912.

„Meine Kirche muß den Menschen wieder ein Paradies werden.

1017 Am 13. und 16. März 1912.

1018 Fest des heiligen Josef am 19. März 1912.

1019 Schmerzensfreitag am 29. März 1912.

„Einmal, am Ende der Zeiten, werde es offenbar, wie die Hölle bevölkert worden ist in eurer Zeit durch das Frauengeschlecht.

1020 Palmsonntag am 31. März 1912.
„Daß ihr in der Ewigkeit staunen werdet, wenn ihr sehet, wie nachsichtig Ich war, daß niemand, der verlorengeht, Mir einen Vorwurf machen kann.

1021 Wallfahrt zum Rochusberg am 20. August 1912.
„Opferseelen brauche unsere Zeit.

1022 Am 1. August 1914.
„Sie sollten die drei schrecklichsten Übel andeuten, womit Ich die Menschheit strafen werde, wenn die Worte, die Ich durch dich zu ihr sprach, nicht beachtet werden: Krieg, Hungersnot und pestartige Krankheiten.

1023 Am 19. August 1914.
„Er kann kein Wohlgefallen mehr haben. Sein Zorn ist so erregt, daß Er strafen muß. Deshalb muß es gleichsam wieder Miterlöser geben wie Ich.

1024 Herz-Jesu-Freitag am 4. September 1914.
„Es geht nicht anders, die Menschheit muß gezüchtigt werden, es ist nicht zu überbrücken.

1025 Am 7. Januar 1915.
„Jetzt ist die Zeit, in der die Menschheit zur Umkehr gebracht werden kann. Geschieht das nicht, dann wehe den Völkern!

1026 Brief Barbara an Beichtvater v. 10. Januar 1915.
„Aber wie weit wäre Meine wahre Kirche gekommen, wenn der Heilige Geist, den Ich ihr bei ihrer Gründung gegeben, nicht immer und immer wieder durch Menschen diese Offenbarung bekräftigt und neu belebt hätte.

1027 Am 21. Februar 1915.
„Die Bedeutung dieses Tempels soll ein Triumph der wahren Kirche sein, die von allen übrigen als solche anerkannt werden soll.

1028 Am 8. März 1915.
„Dies lasse Ich zu, weil so viele Priester stolz und hochfahrend das Wehen Meines Geistes nicht anerkennen, Ihn vernichten wollen. Darum entziehe Ich ihretwegen Meinen Segen.

1029 Fest des heiligen Josef am 19. März 1915.
„So muß jede Erneuerung des Glaubenslebens in der sündigen Menschheit durch fortgesetzte Miterlösung opfernder Menschen verdient werden.

1030 Gründonnerstag am 1. April 1915.
„Weil der Unglaube diesen Krieg heraufbeschworen und entfesselt hat, um die katholische Kirche zu vernichten.

1031 Weißer Sonntag am 11. April 1915.
„Viel Segen für die Menschheit soll aus dieser Kirche hervorgehen und das Glaubensleben sich neu entfalten

1032 Am 2. Mai 1915.
„Nicht der äußere Glanz befriedigt Mein Herz, sondern der kindliche, demütige Glaube muß Meine Kirche in die Höhe bringen.

1033 Am 6. Mai 1915.
„Ich brauche keine gelehrten und von großer Wissenschaft gebildeten Männer, aber tiefgläubige, demütige Männer, die mit ganzer Seele dabei sind.

1034 Herz-Jesu-Freitag am 7. Mai 1915.
„Einerlei, wo du stirbst. Sühne, leide, dulde, liebe!

1035 Die Sakramentskirche in Schippach..

1036 Ein Pater zum Eucharistischen Liebesbund.

1037 Am 18. und 19. Mai 1915.

„Denn der ganz große Weltkrieg ist von Satan und seinen Helfershelfern, Freimaurern und Verbündeten geplant gegen Meine wahre Kirche, um sie zu vernichten.

1038 Pfingstmontag am 24. Mai 1915.
„Der Unglaube und die aus ihm herausgewachsene Sittenlosigkeit hat die Zuchtrute zurechtgeschnitten und Mir in die Hand gedrückt, und Ich werde sie nicht eher aus der Hand geben, bis wenigstens Mein auserwähltes Volk geläutert und gesiebt ist.

1039 Fronleichnam am 3. Juni 1915.
„Für die Sakramentskirche und den ganzen Liebesbund soll Paschalis als Schutzpatron aufgestellt werden.

1040 Samstag nach Fronleichnam am 5. Juni 1915.
Nach dem furchtbaren Straf- und Bußgericht, unter dem die Welt jetzt seufzt, soll für Meine Kirche eine herrliche, siegreiche Zeit erstehen.

1041 Priesterweihe in Würzburg am 20. Juni 1915.

1042 In Gutenbrunnen am 22. September 1915.

„Das ist nicht eine leibliche, sondern eine geistige Finsternis. Dann kommen drei Tage und Nächte, wo Ich zulasse, daß die Menschheit mit Blindheit geschlagen ist, daß die Feinde brennen und morden.

1043 Am 12. November 1915.
„O blinde Seelen, wie lange muß Ich noch strafen? Erkennt ihr noch immer nicht Meine mahnende Hirtenstimme?

1044 Am 21. November 1915 (Heiliger Krieg)
„Ja, groß ist jetzt die Aufgabe, denn der Sieg wird von jenem Land ausgehen, wo schon einmal die toten Götzen vor Mir niedergestürzt sind.

1045 Am 26. November 1915 (Liebesbund)
„Wenn dann die bisher so blinde Menschheit wird einsehen, daß nur in Meiner heiligen Eucharistie wahres Heil zu finden ist, dann erst wird Meine Arche das Fest des wahren Friedens sehen.

1046 Am 8. Dezember 1915 (Gnadenthron Schippach)
„Und hier wird nun eine solche Fülle übernatürlicher Gnaden ausströmen, daß viele Tausende von Seelenheilungen an dieser bescheidenen Stätte vollzogen werden.

1047 Weihnachten 1915.
„Ach, mit Entsetzen muß Ich wahrnehmen, daß Ich weiter strafen muß, wenn Mein Wille auf Erden geschehen soll.

1048 Namen-Jesu-Fest am 16. Januar 1916.
„Wenn der Kriegsengel sein blutiges Schwert in die Scheide stecken wird, dann werden neue, noch rätselhaftere Zeichen auf Erden erscheinen, die der zweite Zornesengel verbreiten wird.

1049 Am 23. Januar 1916.
„Gleich dem Grase muß Ich diejenigen Menschen von der Erde vertilgen, die nicht Meinen Geist annehmen, und um diesen zu gefallen, sucht ihr lieber das Mißfallen eures göttlichen Meisters.

1050 Am 24. Januar 1916 (Johannesseelen)
„Wenn Ich Mich versetze in jene Zeit, wo Ich Meine geliebten Apostel um Mich hatte, so muß Ich mit der Bitterkeit Meines Herzens wahrnehmen, wie ganz anders Meine heutigen Apostel mit Mir verkehren.

1051 Am 26. Januar 1916.
„Meine Gedanken und Ratschläge werden freilich der Welt rätselhaft erscheinen, aber auch über die Welt selbst wird noch viel Rätselhafteres kommen.

1052 Am 30. Januar 1916 (Wissenschaft)
„Furchtbar wird die Scheidung der Geister enden, und ach, Ich kann es kaum aussprechen, wie viele Priester bereits unter seiner Fahne stehen.

1053 Mariä Lichtmeß am 2. Februar 1916.
„Großes hat die Christenheit Maria dann zu verdanken, denn der glorreiche Sieg der heiligen Kirche wird nur durch Maria bewirkt.

1054 Herz-Jesu-Freitag am 4. Februar 1916.
„Denn soll wahres Leben, gegründet auf Meinem Geist, erstehen, dann muß Ich so mit diesem so widerspenstigen Geschlecht verfahren.

1055 Am 11. Februar 1916 (Danksagungskirche)
„Aufträge des Himmels auszuführen und ängstlich den zu erwartenden Verfolgungen entgegensehen, das geht nicht zusammen.

1056 Am 14. Februar 1916.
„Doch diesem Kampf der verschiedenen Religionen, der ein ähnliches Ringen des jetzigen Weltkrieges trägt, kann nur ein gewaltiges Eingreifen der sechs Zornesengel ein Ende machen, denn sonst wäre es unmöglich, daß Meine heilige Kirche siegen würde.

1057 Am 15. Februar 1916.
„Eine geheimnisvolle übernatürliche Macht waltet auf dem Erdkreis, und dieser Macht fallen nun die Menschen zum Opfer. Die einen folgen der Fahne Satans, die anderen aber, die seinen Werken entsagen, stehen in furchtbarem Kampfe.

1058 Am 16. Februar 1916.
„Keiner von all diesen, die Meine Werke vernichten wollen, werden Mein Abendmahl verkosten, weder bei Meinem eucharistischen Mahle und Friedensfest auf Erden noch beim himmlischen Hochzeitsmahle.

1059 Am 17. Februar 1916 (Sühneseelen)
„Daß Ich mit tiefem Grauen die Verheerungen erblicke, die besonders in den so umnachteten Priesterseelen Mir entgegenschauen. Wie sollte von dieser Seite eine Umgestaltung des inneren Lebens möglich sein? Niemals!

1060 Am 18. Februar 1916 (Opferseelen)
„Nur durch Maria können alle Opferseelen ihr schweres Amt vollbringen und den Fürsten der Finsternis besiegen.

1061 Am 19. Februar 1916 (Kulturkampf)
„Alles Edle und Hohe, das ewig dauert, wird als Wahnsinn betitelt, und alles Niedrige und Natürliche als Tugend.

1062 Am 21. Februar 1916.
„Da hört alle menschliche Klugheit und alles menschliche Ermessen auf.

1063 Am 22. Februar 1916.
„Mehr als je wird nun der Satan sich verbergen und unter den süßesten Reden und frommen Übungen wird er seine Opfer gewinnen.

1064 Am 23. Februar 1916.
„Dieser Stern wird leuchten und den Krieg entfachen und zum Thron der heiligen Eucharistie führen und durch alle Wirrnisse den Weg zum Sieg der heiligen Kirche zeigen.

1065 Am 25. Februar 1916.
„Diejenigen Priester, die nicht Meinen Geist annehmen und Meine Werke verfolgen, sie verfallen so weit in den Stand der Ungnade, daß Ich ihnen die Gnade der Wandlung entziehe am Altare.

1066 Am 26. Februar 1916.
„Die Natur ertötet alles Edle und Hohe, sowohl im einzelnen Menschen als auch im Gesamten; sie muß wieder dem Geiste Gottes Platz machen.

1067 Am 27. Februar 1916.
„So wie bloß diejenigen Meine Gnadenschätze empfangen, die Mich besuchen, so werden auch bloß diejenigen die Früchte genießen, die zu Mir kommen.

1068 Am 29. Februar 1916.
„Vertraut felsenfest auf Meinen Schutz und Schirm, denn Ich, die Ich den Sieg der heiligen Kirche bewirke, kann euch beschirmen in allen Gefahren.

1069 Herz-Jesu-Freitag am 3. März 1916.
„Das betrübt Mein Herz tief, daß diejenigen in Gemeinschaft mit dem Satan arbeiten, die sich Meine Diener nennen und dazu noch Diener von höchstem Range.

1070 Am 5. März 1916.
„Mein Opfer wurde immer in Meiner heiligen Kirche blutig und unblutigerweise fortgesetzt, und solch heilige Aufgabe, wie dir im Heilsplan Gottes zugeteilt ist, erfordert auch die Größe Meiner Leiden.

1071 Am 8. März 1916.
„Steige nun, liebe Braut, mit Mir zum Ölberg des heiligen Tabernakels und betrachte dort Meine tiefe Betrübnis wegen der Verlassenheit, die Ich dort erdulden muß.

1072 Am 11. März 1916.
„Ja, furchtbar sind die Netze, die er ausgeworfen hat, und wie viele Meiner Auserwählten schmachten noch darin und können sich derselben nicht mit eigener Kraft entwinden.

1073 Am 13. März 1916.
„Also sage Ich durch diese Schrift, daß Ich dringend wünsche, daß diese Meine Worte befolgt werden. Ja, das innere Leben, welches schlummert, Ich will es aufs neue wecken, und zwar durch Meinen Geist, der aus diesen Worten spricht.

1074 Fest des heiligen Benedikt am 21. März 1916.
„Jene, die nicht Gott ernstlich suchen und das Brot der Engel genießen, werden elend an Leib und Seele zugrunde gehen.

1075 Mariä Verkündigung am 25. März 1916.
„Sie haben die Wünsche und Befehle Pius’ X. nicht erfüllt. Hören sie nun den jetzigen Heiligen Vater wieder nicht an, dann wird ihr Ende das des Judas sein.

1076 Am 26. März 1916 (Dritter Orden)
„Dann soll er verbreitet werden über die ganze Welt als Orden der Buße und der Sühne, um den strafenden Arm Gottes zu mildern.

1077 Am 27. März 1916.
„Ein wahrer Dulder wird der jetzige Heilige Vater, Mein geliebter Benedikt, werden, denn die Erlasse, die Ich verlangen werde, sie werden lauter brennende Fackeln in Meinem Kirchenleibe sein.

1078 Am 28. März 1916.
„Meine liebe Mutter Maria wird ein Band um euch schlingen und dieses Band soll niemand mehr lösen können.

1079 Am 2. April 1916.
„O arme, blinde Christenheit, willst du denn wirklich an Leib und Seele zugrunde gehen?

1080 Am 3. April 1916.
„Dann werdet ihr, die ihr verborgen und verfolgt für Meine heilige Sache gekämpft habt, dort einziehen in jenen heiligen Tempel, und zwar mit dem höchsten Hirten der heiligen Kirche.

1081 Am 17. April 1916.
„Es werden aber nur die gerettet werden, die Mich ganz und voll bekennen und ausharren im festen, unerschütterlichen Glauben in den noch kommenden furchtbaren Zeiten.

1082 Am 22. April 1916.
„Du wirst für Meine heilige Kirche die höchsten Seelenleiden erdulden.

1083 Ostersonntag am 23. April 1916.
„O wüßte sie, welche Gefahren ihrer warten und welch furchtbarer Karfreitag über sie nun hereinbrechen wird.

1084 Dienstag am 25. April 1916.

1085 In Freiburg / Schweiz am 11. Juli 1916.

„Denn die Irrtümer werden sich erheben gleich Bergen, und wer nicht täglich sich stärkt mit dem Brot des Lebens wird nicht standhalten können.

1086 Skapulierfest am 16. Juli 1916.
„O könnte die kalte, blinde Menschheit es fassen, welche unergründlichen Schätze die heilige Kirche in ihrem Schoß birgt, wie viele Sünder könnten dann gerettet werden.

1087 Am 17. und 19. Juli 1916.
„Der Inhaber des Heiligen Stuhles wird in Demut anerkennen, daß bei diesem großen Gotteswerk das Schwache und Niedrige erwählt wird, um Großes zu vollbringen und auszuführen.

1088 Am 19. August 1916.
„O die armen Schriftgelehrten, wie tief gedemütigt werden sie dastehen, wenn nun du als ihr Stern zu leuchten beginnst.

1089 Am 22. August 1916 (Sühne)
„Der Schlachtruf muß nun vorläufig heißen: Selbstheiligung.

1090 Am 23. August 1916.
„‚Alles in Christus erneuern!‘ Ja, wie ein Schlachtruf erscholl dieses, doch es schien unausführbar.

1091 Am 24. August 1916.
„Diese zweiten Schriften, die nun durch dich entstehen, werden ihn über alle Zweifel hinwegheben, daß es wirklich Gottes Werk ist.

1092 Herz-Jesu-Freitag am 1. September 1916.
„Welch harte Leiden und tiefe Demütigungen liegen nicht nur für Mein gesamtes Volk bereit, sondern für jede einzelne Seele.

1093 Am 12. November 1918.
„Dies haben das Ordinariat Mainz und Würzburg nicht getan. Geprüft haben sie hart und ohne Erbarmen, aber das Gute behalten wollten sie nicht.

1094 Fest der hl. Elisabeth am 19. November 1918.
„Es gibt mehr Heilige im Himmel, die auf Erden keine Anerkennung fanden, als solche, die auch auf Erden als Heilige geehrt wurden.

1095 Schippach am 2. Dezember 1918.
„Hätte ich doch meinen Katholiken gefolgt und gehört auf die Mahnungen aus der Geisterwelt und nicht auf die Worte der Freimaurer und Höflinge, dann wäre vieles anders gekommen.

1096 Fest der heiligen Barbara 4. Dezember 1918.

1097 Am 10. Dezember 1918.

1098 Am 14. und 17. Dezember 1918.

„Wenn aber dann die Welt noch einmal in eine solche Gottlosigkeit versinkt, wie sie jetzt ist, dann ist Meine Geduld am Ende, und es kommt das Ende der Welt.

1099 Herz-Jesu-Freitag am 3. Januar 1919.

1100 Fest Heilige Drei Könige am 6. Januar 1919.

1101 Am 12. und 18. Januar 1919.

1102 Mariä Vermählung am 23. Januar 1919.

„Urplötzlich wird alles hereinbrechen. Dann werde Ich mit wenigen gläubigen Priestern wie zu Zeiten der Apostel Mein Reich wieder aufbauen.

1103 Freitagnacht am 31. Januar 1919.
„Lauter Strafen, ihr Menschen, daß in Rußland die Bolschewisten, in Deutschland die Sozialisten die Welt regieren, lauter Strafen. So werde Ich auch tun mit Meinen Priestern!

1104 Am 6. bis 15. Februar 1919.
„Ich will ein lebendiges Christentum, tiefgläubige Priester, und denen folgen auch die Wirkungen, wie ihr sie seht in Hausen, daß sich die Wunder der Christenheit erneuern.

1105 Septuagesima am 16. Februar 1919.
„Die Gegner eines Gotteswerkes aber haben als Gegensatz eine Erblassung ihres Glanzes, und das müssen sie fühlen, solange die Welt steht, und sie haben ein langes Fegefeuer zu erwarten.

1106 Schippach am 1. März 1919.
„Denn nichts schadet der gläubigen Seele mehr, als wenn sie sieht und hört, wie wenig lebendiger Glaube im Priesterherzen ist.

1107 Am 4. und 5. März 1919.

1108 Am 7. bis 22. März 1919.

1109 Mariä Verkündigung am 25. März 1919.

„Im Wohlleben braucht man keinen Gott, und so führt das Wohlleben die Menschen zur Hölle.

1110 Seelenamt für Lieschen am 27. März 1919.

1111 Am 29. März 1919.

„Daß man aber sogar verbietet, den Exorzismus auszuüben, das mißfällt Mir sehr.“ 39813844 /h 263

1112 Herz-Jesu-Freitag am 4. April 1919.
„Meine Braut hat das Augenlicht verloren. Meine Diener, die Bischöfe, wollen nicht mehr sehen, warum Ich so schrecklich strafe und wer die meiste Schuld trägt.

1113 Schmerzensfreitag am 11. April 1919.
„Es muß überall Seelen geben, die Gottes Stimme hören und befolgen, und das will die heutige Welt ausschalten.

1114 Am 13. bis 22. April 1919.
„Ich bin herrlich im Belohnen, großmütig im Verzeihen, aber auch schrecklich im Bestrafen. Wer aber nicht glauben will, der ist schon gerichtet. Wer nicht glauben will, der ist schon verdammt.

1115 Am 27. April 1919.
„Lieber will Ich mit zehn gläubigen Priestern Meine Kirche hinüberretten in eine bessere Zeit, als daß Ich zugebe, daß der Modernismus alles zerfresse.

1116 Am 28. April 1919.
„Nichts als Habsucht, besonders unter den Großen. Dadurch ist ja der Krieg entbrannt, weil die Großen nicht genug bekommen konnten.

1117 Am 1. und 6. Mai 1919.

1118 Am 14. bis 24. Mai 1919.

„Wenn sie nicht bald widerrufen, werde eine solche Verfolgung über die Priester kommen, daß, wo man einen Priester auf der Straße sehe, man rufe: ‚Macht ihn tot!‘

1119 Pfingstmontag am 9. Juni 1919.
„Der Vater hat die Welt erschaffen, Ich habe sie erlöst, aber der Heilige Geist ist es, Der euch heiligt.

1120 Ewiges Gebet in Rück am 13. Juni 1919.
„Ich weiß wohl, daß es in Würzburg nichts nützt. Trotzdem habe Ich sie hingeschickt, um ihnen ihr Unrecht vorzuhalten. Sie müssen es gesagt bekommen.

1121 Fronleichnam am 19. Juni 1919.

1122 Am 27. Juni bis 7. Juli 1919.

„Dort verwirrte Ich die Sprache, hier verwirre Ich die Köpfe.

1123 Am 16. Juli 1919.

1124 Für den deutschen Kaiser am 17. Juli 1919.

„Wie die Erbsünde überging auf alle Menschen, so ging auf alle Protestanten das Erbstück von Luther über, und deshalb haben sie die Seligkeit nicht, wie sie Meine wahren Kinder bekommen.

1125 Am 29. September 1919.
„Nur wer beharrlich bleibt bis ans Ende, dem verspreche Ich die Krone des ewigen Lebens.

1126 Am 19. Oktober 1919.

1127 Brief Barbara vom 27. Oktober 1919.

1128 Brief Barbara an Luise vom 2. November 1919.

1129 Am 21. und 24. November 1919.

1130 In Mainz am 13. Februar 1920.

„Und wenn hie und da etwas Menschliches sich mit eingemischt hätte, so wäre dies noch lange keine Irrlehre und Ketzerei.

1131 Herz-Jesu-Fest am 10. Juni 1920.
„Denn durch die Worte, die Ich dir mitgeteilt, soll die Menschheit wieder in ein neues Glaubenslicht geführt werden.

1132 Am 3. Februar 1923.

1133 Für den Hochw. Bischof am 11. Februar 1923
.
„Daß der Protestantismus immer schwächer wird und seine Spitze abgebrochen wird; denn aus Deutschland ist er entsprungen und durch Deutschland soll er wieder bekämpft und besiegt werden.

1134 Am 12. Februar 1923.

1135 Am 14. bis 24. Februar 1923.

1136 Am 25. Februar 1923.

„Nur eines schmerzt mich, daß ich niemals an den Ort kommen werde, wo meine Schwester als Katholikin sich befindet.

1137 26. Februar 1923.
„Es sind wenig Menschen da, die wirklich sich Mühe geben und erkennen, daß dies Strafgerichte sind.“ 39813886 /h 283

1138 Am 28. Februar 1923.
„Hätte man nicht Meine Worte mit Gewalt unterdrückt, wären die Leute jetzt gläubiger und wäre die Stadt nicht so tief gesunken.

1139 Am 2. März 1923.

1140 Am 4. März 1923.

1141 Freitag am 9. März 1923.

„Sage nur einfach: Alle, die ich liebe, und die sich mir ins Gebet empfohlen haben, und alle Lebenden und Verstorbenen, die mir am Herzen liegen.

1142 Am 17. März 1923.

1143 Palmsonntag am 25. März 1923.

„Denn das Heiligtum, das in Schippach gebaut werden soll, das umfaßt die ganze Welt. Es wird gebaut für alle treuen Kinder Meiner Kirche. Wenn es einmal erstanden ist, dann wird Friede einkehren unter den Völkern.

1144 Dienstag in der Karwoche am 27. März 1923.
„Wenn der Mensch sich nicht zu Mir kehrt, bleibt Mein Angesicht von ihm abgewendet, durch die ganze Ewigkeit, und er bleibt verloren.

1145 Schmerzens-Freitag am 30. März 1923.
„Wie gerne käme Ich den Menschen zu Hilfe, wenn sie sich nur einigermaßen bemühten, Mir zu dienen.

1146 Karsamstag am 31. März 1923.
„Darum verlange ich tiefe Verdemütigungen, außergewöhnliche Bitten und Bußübungen.

1147 Am 9. Mai 1923.
„Dann soll die ganze Welt in diesem Heiligtum das Siegeszeichen erkennen, daß Meine Kirche siegt über all die Angriffe der Hölle und ihre Anhänger auf Erden.

1148 Fest des heiligen Antonius am 19. Juni 1923.

1149 Mariä Himmelfahrt am 15. August 1923.

1150 Am 6. Oktober 1923.

„Die Hauptsache im priesterlichen Beruf ist, ein inniges Glaubensleben zu pflegen, wozu auch das Übernatürliche gehört.

1151 Am 13. bis 20. Oktober 1923.

1152 Am 22. Oktober 1923.

1153 Rosenkranzfest am 27. Oktober 1923.

„So wie Mein Sohn gesorgt hat, daß Ich hier in Lourdes verherrlicht werde, so will Ich sorgen, daß Mein Sohn in Schippach verherrlicht wird!

1154 Am 29. und 31. Oktober 1923.

1155 Am 9. November 1923.

 

 

 

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Barbara Weigand im Urteil von Bischöfen und Priestern
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Wo bleibe ICH nun, euer HERR und GOTT?
Die Wahrheit -Verteidigungsschrift
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